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Alter: 20
Herkunft: Neimrahava, Dalmasca
Pagaga ist eine ehemalige Bestienbändiger-Centurio der IV. Kaiserlichen Legion. Das Haus von Vochstein ist in Ala Mhigo dafür bekannt, viele qualifizierte Bestienmeister hervorgebracht zu haben. Sie waren auf die Zucht und Ausbildung von Greifen spezialisiert und bei den Mitgliedern der königlichen Familie sehr beliebt. Da Greifen ihren Reitern ein unübertroffenes Maß an Mobilität bieten und starke Verbündete auf dem Schlachtfeld sind, spielten sie eine zentrale Rolle in Ala Mhigos Bestieneinheiten. In Anbetracht ihrer Leistungen auf dem Gebiet der Greifenhaltung wurden die Vochsteins zu Adligen, und obwohl ihr Status nicht den etablierteren Häusern gleichstand, dienten sie der Nation mit großem Eifer.
Pagaga ist eine ehemalige Bestienbändiger-Centurio der IV. Kaiserlichen Legion. Das Haus von Vochstein ist in Ala Mhigo dafür bekannt, viele qualifizierte Bestienbändiger hervorgebracht zu haben. Sie waren auf die Zucht und Ausbildung von Greifen spezialisiert und bei den Mitgliedern der königlichen Familie sehr beliebt. Da Greifen ihren Reitern ein unübertroffenes Maß an Mobilität bieten und starke Verbündete auf dem Schlachtfeld sind, spielten sie eine zentrale Rolle in Ala Mhigos Bestieneinheiten. In Anbetracht ihrer Leistungen auf dem Gebiet der Greifenhaltung wurden die Vochsteins zu Adligen, und obwohl ihr Status nicht den etablierteren Häusern gleichstand, dienten sie der Nation mit großem Eifer.
Die Vochsteins waren der königlichen Familie so treu, dass, als Garlemald in Ala Mhigo einfiel, ihr Oberhaupt Cairm beschloss, die von ihm und seinen Verwandten aufgezogenen Greifen freizulassen, anstatt sie in die Hände der Garlear fallen zu lassen. Diese tragische Geschichte wird in Ala Mhigo bis heute erzählt.
Nachdem die Nation unter garleische Herrschaft gefallen war, weigerten sich die Vochsteins vehement, dem Kaiserreich zu dienen, und erklärten, dass die Greifen von Gyr Abania nur zum Wohl von Ala Mhigo und seinem Volk verwendet und nicht zu Werkzeugen der Unterdrücker werden dürften. Die XII. Legion hätte Cairm hingerichtet, wenn nicht einer seiner Söhne, Ganpp, darum gebeten hätte, sich der kaiserlichen Armee anschließen zu dürfen. Er war bekannt für sein wildes Temperament und seine unkontrollierbare Natur, aber er war auch der begabteste Bestienmeister unter den Söhnen Cairms. Als Gegenleistung dafür, dass Ganpp sich der XII. Legion anschloss und den Unterdrückern die Methoden seiner Familie zur Greifenhaltung mitteilte, wurde Cairm freigelassen.
Die Tatsache, dass der Name seiner Familie ruiniert war und er als Verräter gebrandmarkt wurde, war für Ganpp von geringer Bedeutung, und er warf sich in die Arbeit, Greifen zu züchten. Sein grobes und hochmütiges Auftreten machte ihn jedoch in der XII. Legion äußerst unbeliebt. Schließlich erreichten Geschichten über den wilden Neuankömmling Legatus Gabranth von der IV. Legion, der Ganpp in seine Armee aufnahm, um sein eigenes Bataillon von Bestienmeistern zu stärken.
Nachdem die Nation unter garleische Herrschaft gefallen war, weigerten sich die Vochsteins vehement, dem Kaiserreich zu dienen, und erklärten, dass die Greifen von Gyr Abania nur zum Wohl von Ala Mhigo und seinem Volk verwendet und nicht zu Werkzeugen der Unterdrücker werden dürften. Die XII. Legion hätte Cairm hingerichtet, wenn nicht einer seiner Söhne, Ganpp, darum gebeten hätte, sich der kaiserlichen Armee anschließen zu dürfen. Er war bekannt für sein wildes Temperament und seine unkontrollierbare Natur, aber er war auch der begabteste Bestienbändiger unter den Söhnen Cairms. Als Gegenleistung dafür, dass Ganpp sich der XII. Legion anschloss und den Unterdrückern die Methoden seiner Familie zur Greifenhaltung mitteilte, wurde Cairm freigelassen.
Die Tatsache, dass der Name seiner Familie ruiniert war und er als Verräter gebrandmarkt wurde, war für Ganpp von geringer Bedeutung, und er warf sich in die Arbeit, Greifen zu züchten. Sein grobes und hochmütiges Auftreten machte ihn jedoch in der XII. Legion äußerst unbeliebt. Schließlich erreichten Geschichten über den wilden Neuankömmling Legatus Gabranth von der IV. Legion, der Ganpp in seine Armee aufnahm, um sein eigenes Bataillon von Bestienbändigern zu stärken.
Die Versetzung in eine neue Legion konnte Ganpps Un­verschämt­heit nicht bremsen, bis er schließlich auf ein würdiges Gegenüber traf. Während einer Scheinschlacht, in der die Bestienmeister der IV. Legion gegeneinander antraten, wurde Ganpp von Lyon, dem Bestienkönig, deutlich übertroffen. Ganpp, der solche Niederlagen nicht gewohnt war, forderte Lyon später zu verschiedenen Wettbewerben heraus, die er alle verlieren sollte. Er wurde verzweifelt und mürrisch, was nur dazu diente, die Kluft zwischen ihm und seinen Mitsoldaten zu vergrößern.
Die Versetzung in eine neue Legion konnte Ganpps Un­verschämt­heit nicht bremsen, bis er schließlich auf ein würdiges Gegenüber traf. Während einer Scheinschlacht, in der die Bestienbändiger der IV. Legion gegeneinander antraten, wurde Ganpp von Lyon, dem Bestienkönig, deutlich übertroffen. Ganpp, der solche Niederlagen nicht gewohnt war, forderte Lyon später zu verschiedenen Wettbewerben heraus, die er alle verlieren sollte. Er wurde verzweifelt und mürrisch, was nur dazu diente, die Kluft zwischen ihm und seinen Mitsoldaten zu vergrößern.
Ein entscheidender Moment war, dass Truppen der IV. Legion eine Gruppe dalmascanischer Rebellen in den Neimrahava-Wald getrieben hatten. Sein kommandierender Offizier gab den Befehl, den Wald in Brand zu setzen, aber Ganpp weigerte sich mit dem Einwand, dies würde zum Tod zahlloser Waldbewohner führen. Diese Worte stießen auf taube Ohren, und als seine Mitstreiter das Feuer anzündeten, trennte er sich vom Rest seines Bataillons und rannte in den Wald. Sein Greif entdeckte ein hilfloses junges Lalafell-Mädchen, das einer der Bewohner gewesen sein musste, und obwohl Ganpp normalerweise wenig Interesse an anderen hatte, hörte er auf den Greif und rettete sie aus dem Feuer.
Es stellte sich bald heraus, dass das Mädchen alleine in der Wildnis gelebt hatte und überhaupt nicht in der Lage war zu kommunizieren, geschweige denn zu lesen oder zu schreiben. Ganpp nannte sie Pagaga und beschloss, sich um sie zu kümmern, als wäre sie seine eigene Tochter. Obwohl sie alles tat, um ihn abzuweisen und seine Zuneigung abzulehnen, sagte ihm der Blick in ihren Augen, dass sie nichts mehr wollte, als geliebt zu werden. Vielleicht erinnerte sie Ganpp an sich selbst.
Bei seiner Rückkehr in die Legion wurde Ganpp beschuldigt, Befehle missachtet zu haben und der Truppe unerlaubt ferngeblieben zu sein. Obwohl dies ausreichte, um ihn hinrichten zu lassen, erkannte Lyon Ganpps Potenzial und forderte eine mildere Strafe. Stattdessen wurde er mit Auspeitschen bestraft, und nach Vollzug der barbarischen Strafe wurde er zurück in die Ställe geschickt. Drei Tage und drei Nächte lang kämpfte er mit rasendem Fieber und hätte sich vielleicht nie erholt, wenn Pagaga ihn nicht fürsorglich gepflegt hätte.
Ganpp hatte seine Tortur überlebt und war ein veränderter Mann. Alle Spuren seines aggressiven und abstoßenden früheren Selbst waren verschwunden, und er behandelte andere jetzt mit Freundlichkeit und Respekt. Während einige Mitglieder der Legion dachten, seine Auspeitschung hätte ihm endlich Verstand eingeprügelt, war Lyon sicher, dass es Pagagas Hingabe war, die Ganpp half, das Gute in anderen zu sehen. Während ihrer gemeinsamen Zeit brachten Lyon und Ganpp dem Bestienmeister-Bataillon der IV. Legion großes Ansehen.
Ganpp hatte seine Tortur überlebt und war ein veränderter Mann. Alle Spuren seines aggressiven und abstoßenden früheren Selbst waren verschwunden, und er behandelte andere jetzt mit Freundlichkeit und Respekt. Während einige Mitglieder der Legion dachten, seine Auspeitschung hätte ihm endlich Verstand eingeprügelt, war Lyon sicher, dass es Pagagas Hingabe war, die Ganpp half, das Gute in anderen zu sehen. Während ihrer gemeinsamen Zeit brachten Lyon und Ganpp dem Bestienbändiger-Bataillon der IV. Legion großes Ansehen.
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