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7.56 (#117)
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@@ -638,7 +638,11 @@ Es war offensichtlich, dass die Loporrit eine tiefe, aufrichtige Liebe zu den Be
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Letztendlich entschied sich die Bevölkerung von Ætheris, sich der Apokalypse zu stellen. Der Mond verlor daraufhin seine Rolle als Arche, und stattdessen wurde die Ragnarök mit dessen ausgeklügelter Antriebstechnik und sämtlichen anderen technologischen Wunderwerken ausgestattet.
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Nun, da die Gefahr eines Weltuntergangs gebannt wurde und keine existenzielle Bedrohung mehr besteht, müssen die Loporrit nach einem neuen Sinn im Leben suchen. Livingway bereitet es nach wie vor die größte Freude, anderen zu helfen, und sie träumt von dem Tag, an dem sie als die treueste Verbündete der Bewohner von Ætheris und als größte Loporrit gefeiert wird, die je gelebt hat!"
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194,
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195,
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196,
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197,
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194,Ysayle
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195,Ysayle Dangoulain
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196,Eisherz
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197,"Im Zuge der siebten Katastrophe wurde Coerthas von bitterster Kälte gebeutelt - um dieser zu entkommen, floh die aus Ishgard stammende Elezen ins Dravanische Vorland. Dort traf sie auf den Hohen Drachen Hraesvelgr, und dank der ihr innewohnenden Kraft des Transzendierens erhaschte sie einen Blick in die Vergangenheit des Drachen. So erfuhr sie von den wahren Anfängen des Drachenkrieges. Auch der Urdrache Midgardsormr bestätigte Ysayles Vision. So beschloss sie, den Pfad der Häresie zu beschreiten, um für die Versöhnung zwischen Sterblichen und Drachen zu kämpfen. Ysayle wurde zu Eisherz.
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Inmitten ihres Strebens trat ein unbekannter Elezen an sie heran, wohl ein Ascian in Tarnung, der ihr von ihrem wahren Potenzial erzählte und sie lehrte, wie man die Macht der Primae beschwört. So rief Ysayle die heilige Erlöserin Shiva an, bot ihren eigenen Körper als Gefäß für den Primae dar und schlug mit jener Kraft ein klaffendes Loch in Ishgards Verteidigung. In dem Glauben, der Tod des Papstes und damit jenes Mannes, der die Lügen über die Anfänge des Drachenkrieges so hartnäckig aufrechterhielt, würde den Krieg beenden, führte sie die Drachen in die Stadt. Selbstverständlich war ihr mehr als bewusst, dass dieser Pfad mit den Leben vieler Unschuldiger gepflastert sein würde, und sie war gewillt, diese Last auf ihrem Gewissen zu tragen. Denn sie würde alles dafür tun, um den endlosen Kreis aus Rache und Blut zu zerschlagen. Ihr grausames Gelächter, das über Ishgards Dächern erschallte, als die Drachen in die Stadt eindrangen, machte den selbstgewählten Mantel der häretischen Sünderin nur umso glaubhafter. Doch die Drachen waren blind vor Zorn und Rache und stürzten sich nicht wie erhofft auf den Papst, sondern fielen über die Schwaden her und mordeten somit seine Untertanen. Ysayles Plan war gescheitert; der gegenseitige Hass nur noch weiter angefacht.
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Im Nachhall dieser Tragödie traf sich Ysayle abermals mit der Kriegerin des Lichts und bat darum, sie begleiten zu dürfen. Es ist zu vermuten, dass jener Tag des gescheiterten Angriffs auf den Papst schwer auf ihrem Gewissen lastete. Am Ende ihrer gemeinsamen Reise musste Ysayle der Wahrheit ins Auge blicken: Shiva, die vorgebliche Erlöserin, war nichts weiter als ein Phantom, das ihren eigenen Herzenswünschen entsprungen war. Zwar packte sie in diesem Moment die Verzweiflung, doch sie sollte nicht die Überhand gewinnen. Denn es war stets die Entschlossenheit, die in ihrem Herzen am hellsten brannte: Im jungen Alter von vierundzwanzig Jahren gab Ysayle ihr Leben, um ihren Freunden sowie ihrem Volk einen Pfad in die Zukunft zu schlagen."
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