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| 1 | 0 | TEXT_LUCKHA103_03727_SEQ_00 | Noalle zittert vor Schock. |
|---|---|---|---|
| 2 | 1 | TEXT_LUCKHA103_03727_SEQ_01 | Die junge Elezen berichtet euch, dass ihre Mutter von einem Inquisitor abgeholt und scheinbar vor die Tore der Stadt gebracht worden ist. Begleite Noalle zum Bogen des Würdigen und ergründe, was genau vor sich geht. |
| 3 | 2 | TEXT_LUCKHA103_03727_SEQ_02 | Am Bogen des Würdigen trefft ihr auf Marcelloix - Noalles Vater, der seiner Familie den Rücken kehrte, um sich Eisherz anzuschließen, und der durch das Trinken von Drachenblut zum Häretiker wurde. Er ist in Begleitung des Jungdrachen Ehll Tou, die ebenfalls Einlass in die Stadt wünscht. Die Inquisition würde angesichts der Umstände am liebsten ein sofortiges Urteil fällen und vollstrecken, doch Francel wendet das Schlimmste ab, indem er sich als Bürge für Marcelloix ausspricht. Damit darf das ungleiche Paar wohl oder übel die Stadt betreten. Besprich dich mit Francel auf der Estrade der Sankt Roelle, wie ihr diese Situation nun handhaben wollt. |
| 4 | 3 | TEXT_LUCKHA103_03727_SEQ_03 | Audaine offenbart dir, dass sie nicht gewillt ist, ihren lang vermissten Ehemann einfach wieder in ihr Heim aufzunehmen. Ehll Tou werden die dramatischen Belange der Sterblichen unterdessen zu viel und sie beschließt, die Stadt auf ihren eigenen Schwingen zu erkunden. Dies könnte in Ishgard einen ordentlichen Tumult auslösen - verhindere eine Massenpanik und suche im Genist nach Ehll Tou. |
| 5 | 4 | TEXT_LUCKHA103_03727_SEQ_04 | Glücklicherweise ist Ehll Tou vernünftiger als gedacht und lässt sich von dir problemlos davon überzeugen, dass sie besser zu Francel zurückkehrt. Noch scheint Ishgard nicht viel von ihrer Anwesenheit mitbekommen zu haben ... Bespreche mit Francel auf der Estrade der Sankt Roelle, wie ihr weiter mit dieser Situation verfahren wollt. |
| 6 | 5 | TEXT_LUCKHA103_03727_SEQ_05 | Zurück in der Himmelsstadt weigern sich die Bürger, einen Häretiker wie Marcelloix in ihrer Mitte aufzunehmen. Zu tief sitzt der Schmerz, zu frisch sind die Wunden. Was wird nun aus dem Drachenblüter? |
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| 25 | 24 | TEXT_LUCKHA103_03727_TODO_00 | Noalle zum Bogen des Würdigen begleiten |
| 26 | 25 | TEXT_LUCKHA103_03727_TODO_01 | Mit Francel in der Himmelsstadt sprechen |
| 27 | 26 | TEXT_LUCKHA103_03727_TODO_02 | Nach Ehll Tou suchen |
| 28 | 27 | TEXT_LUCKHA103_03727_TODO_03 | Zu Francel zurückkehren |
| 29 | 28 | TEXT_LUCKHA103_03727_TODO_04 | |
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| 49 | 48 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_000 | Das ist Noalle, die Tochter von Audaine. Du erinnerst dich? Die Frau, die du zum Domizilwechsel in die Himmelsstadt bewogen hast. Finden wir schnellstmöglich heraus, was geschehen ist. |
| 50 | 49 | TEXT_LUCKHA103_03727_FONCRINEAU_000_005 | Das arme Ding ... |
| 51 | 50 | TEXT_LUCKHA103_03727_NOALLE_000_010 | A-Also, da war ein furchtbar gruseliger Mann. Der hat gesagt, dass er ein Inki... Inquisitor ist? Und dann hat er Mama mit nach draußen vors Tor genommen. |
| 52 | 51 | TEXT_LUCKHA103_03727_NOALLE_000_011 | H-Hat meine Mama irgendwas angestellt? Sie kommt doch bestimmt wieder, oder? |
| 53 | 52 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_012 | Keine Angst, Noalle. Die nette Dame und ich bringen deine Mama heil wieder zurück, das verspreche ich dir. Zeigst du uns, wo sie sie hingebracht haben? |
| 54 | 53 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_013 | Player, ich glaube, Noalle meint den Bogen des Würdigen. Verlieren wir keine weitere Zeit. |
| 55 | 54 | TEXT_LUCKHA103_03727_FONCRINEAU_000_020 | Wenn Ihr in seiner Gesellschaft weilt, muss ich mir um den jungen Herrn keine Sorgen machen. Ich halte unterdessen ein wachsames Auge auf die Himmelsstadt. |
| 56 | 55 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_025 | Noalle, ist dies das Tor, durch das sie deine Mama geführt haben? |
| 57 | 56 | TEXT_LUCKHA103_03727_NOALLE_000_027 | Da! Da vorn sind sie! |
| 58 | 57 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_900 | (-Furchtloser Drachensprössling-)Aber wenn ich es euch doch sage! Ich bin kein Drache mit unlauteren Absichten! So lasst uns doch endlich ein! <zisch> |
| 59 | 58 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_901 | Audaine, ich bin's! Marcelloix! Sie wollen mich nicht in die Stadt lassen ... |
| 60 | 59 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_902 | Diese Stimme ... K-Kann es wirklich sein? Marcelloix?! |
| 61 | 60 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_903 | Was geht hier vor sich? |
| 62 | 61 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_904 | Sieh einer an ... Wenn *das* nicht Francel Haillenarte ist. Nun, wie Ihr selbst seht, versuchen sich Drachen Zugang zu unserer Stadt zu verschaffen. Und einer davon scheint ein Häretiker zu sein. |
| 63 | 62 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_905 | Jene ... Kreatur hier gab außerdem vor, diese Frau zu kennen. Fragte selbst namentlich nach ihr. Also baten wir sie, uns vor die Tore zu begleiten. |
| 64 | 63 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_906 | Allem Anschein nach ist der Grüngeschuppte ein *Drachenblüter* und damit ein Häretiker. Es will sich mir nicht erschließen, was seine Motivation für das Erscheinen an Ishgards Pforten ist, aber der Fall ist eindeutig. Und fordert sofortige Urteilsvollstreckung. |
| 65 | 64 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_907 | ... Für den Delinquenten *und* seine Familie. |
| 66 | 65 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_908 | Ist Euch die Proklamation des Großmeisters entfallen, Inquisitor? Im Rahmen unseres Friedensschlusses mit den Drachen sollten solche spontanen Urteilssprüche gegenüber Häretikern der Vergangenheit angehören. |
| 67 | 66 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_909 | Ich handle gänzlich im Sinne des Großmeisters, ehrenwerter Herr Haillenarte. Euch ist sicherlich geläufig, wie viele brave Ishgarder derlei Häretikern zum Opfer fielen. Ich stelle lediglich sicher, dass sich solche Tragödien nicht wiederholen. |
| 68 | 67 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_910 | Niemand zweifelt an Euren noblen Absichten, Inquisitor. Doch solltet Ihr Urteil sprechen, ohne die Umstände vorher eingehend betrachtet zu haben? |
| 69 | 68 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_911 | Marcelloix, richtig? Sprecht frei und ehrlich: Habt Ihr Euch derlei Verbrechen jemals schuldig gemacht? |
| 70 | 69 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_912 | Niemals! Ich habe niemanden je getötet! N-Nicht einmal verletzt! Das schwöre ich bei Halone, so wahr ich hier stehe. |
| 71 | 70 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_913 | Es ist wahr, ich war ein Anhänger von Eisherz. Ich stand vollends hinter ihren Idealen und ja, ich gestehe: Als Zeichen meiner Treue habe ich Drachenblut getrunken. |
| 72 | 71 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_914 | Ich weiß nicht, ob es an meiner Konstitution oder meiner Affinität zum Drachenblut lag, doch meine Wandlung war intensiver, langwieriger und schmerzhafter als bei allen anderen. Als ich mich weitestgehend erholt hatte, war der Drachenkrieg zu Ende ... |
| 73 | 72 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_915 | Doch weder konnte ich diese Wandlung rückgängig machen, noch zu den Meinigen zurückkehren. Und in der Stunde meiner ärgsten Verzweiflung fand mich die herzensgute Ehll Tou. Sie war es, die mich zu einer Rückkehr nach Ishgard bewog. |
| 74 | 73 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_916 | Inzwischen sind wir uns der Wahrheit über die Wurzeln des Drachenkrieges gewahr. Und wenn er nun auch aus aufrichtigem Herzen spricht, so kann der bloße Akt des Bluttrinkens allein noch keine Sünde sein, Inquisitor. |
| 75 | 74 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_917 | Habt Ihr den Verstand verloren? Den Worten eines *Drachen* einfach so Glauben zu schenken! |
| 76 | 75 | TEXT_LUCKHA103_03727_Q1_000_000 | Was sagst du? |
| 77 | 76 | TEXT_LUCKHA103_03727_A1_000_001 | Dass er die Unwahrheit spricht, könnt Ihr nun aber auch nicht beweisen ... |
| 78 | 77 | TEXT_LUCKHA103_03727_A1_000_002 | Ich selbst hätte meinen Weg nicht gehen können, ohne den *Drachen* Glauben zu schenken. |
| 79 | 78 | TEXT_LUCKHA103_03727_A1_000_003 | Wir können sehr gut selbst ein wachsames Auge auf sie halten, vielen Dank. |
| 80 | 79 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_918 | In dem Fall will ich für den Herrn Marcelloix und seine junge Begleiterin bürgen. Ich trage die volle Verantwortung für ihre Taten innerhalb Ishgards. |
| 81 | 80 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_919 | ... Wie es der junge Herr des hohen Hauses Haillenarte wünscht. |
| 82 | 81 | TEXT_LUCKHA103_03727_INQUISITOR03727_000_920 | Doch erlaubt mir ein Wort der Warnung. Gebt acht, in wen Ihr Euer Vertrauen legt. Auf dass jene Zuversicht Euch und Eurem Haus nicht zum Schaden gereicht. |
| 83 | 82 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_921 | <seufz> Nun denn. Diese Gefahr scheint fürs Erste gebannt. |
| 84 | 83 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_922 | Herr Haillenarte, große Heldin ... Bitte verzeiht, Euch derartigen Strapazen ausgesetzt zu haben. |
| 85 | 84 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_923 | Aber nicht doch, Audaine. Es ist meine Pflicht, eine schützende Hand über die Bürger der Himmelsstadt zu halten. In erster Linie bin ich erleichtert, dass Euch und Eurer Tochter nichts zugestoßen ist. |
| 86 | 85 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_924 | Ein Drachenblüter und seine junge dravanische Freundin ... Und ich bin nun ihr Bürge, auf Gedeih und Verderb. |
| 87 | 86 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_925 | Sind eure sterblichen Streitigkeiten jetzt endlich beigelegt? Kommt, zeigt mir doch endlich eure Stadt! <zisch> Ich bin so gespannt auf die vielen Leute! |
| 88 | 87 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_926 | I-Ich verstehe. Wenn das so ist ... Bitte erlaubt mir, Euch in ganz eigenem Interesse die Zukunft von Ishgard zu präsentieren ... |
| 89 | 88 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_927 | Unsere Himmelsstadt! |
| 90 | 89 | TEXT_LUCKHA103_03727_FONCRINEAU_000_030 | Der junge Herr hat mich bereits über die Lage informiert. Ich ... bin in der Tat sehr stolz auf ihn und seine Entscheidung. |
| 91 | 90 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_040 | Sind alle versammelt? Wunderbar. |
| 92 | 91 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_041 | Nun denn. Marcelloix, ehrenwerte Ehll Tou. Im Eifer des Gefechts sprach ich mich zwar als Euer Bürge aus, doch ich fürchte, dass die Sache damit nicht vom Tisch ist. |
| 93 | 92 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_042 | Besonders in Eurem Fall, Marcelloix. Das Haus Haillenarte erholt sich selbst noch von Vorwürfen der schwersten Häresie und ich muss gestehen, dass ich Euch nicht ohne Weiteres beherbergen kann. |
| 94 | 93 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_043 | Vor allem jedoch würde ich gerne von der Dame Audaine hören, was sie zu all dem zu sagen hat. |
| 95 | 94 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_044 | Nun, jetzt wage auch ich, freiheraus zu sprechen ... Ich selbst war den Ansichten von Eisherz einst durchaus zugetan. |
| 96 | 95 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_045 | Doch ... Ich konnte es mir nicht leisten, als Häretikerin gebrandmarkt zu werden. Was hätte denn dann aus Noalle werden sollen? |
| 97 | 96 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_046 | Marcelloix ... Marcelloix sah das anders. Also verließ er uns. Und jetzt sieh dich an. Wie soll ich dich in dieser Gestalt denn noch meinen Ehemann nennen können? |
| 98 | 97 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_047 | Und dann tauchst du aus dem *Nichts* direkt vor den Toren Ishgards auf und rufst meinen Namen! Wenn der Herr Haillenarte und die große Heldin nicht so rasch zur Stelle gewesen wären ... Marcelloix, man hätte uns *töten* lassen! |
| 99 | 98 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_048 | Gah! Ich ... Ich kann im Moment keine klaren Gedanken fassen. Bitte verzeiht. |
| 100 | 99 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_049 | Audaine, ich ... Ich hatte solche Sehnsucht nach euch ... |
| 101 | 100 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_050 | Aaach, diese Sterblichen ... <fauch> Jetzt siehst du deine Familie *endlich* wieder und hast *trotzdem* nichts Besseres zu tun, als zu zaudern und zu stottern? Was schlägt mir das nun aufs Gemüt ... |
| 102 | 101 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_051 | Außerdem kann ich meine Flügel vor Spannung nicht mehr stillhalten! Auf mich wartet eine fremde Stadt, die erkundet werden will! |
| 103 | 102 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_052 | N-Nicht! So wartet doch! |
| 104 | 103 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_053 | Ach du liebe Güte ... Bitte, geh dem Drachen nach, bevor die ganze Stadt in Aufruhr gerät. Am Ende halten das alle für eine neuerliche Attacke. |
| 105 | 104 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_054 | Auf dich ist wirklich immer Verlass, Player! Ich glaube, Ehll Tou ist gen Genist geflogen. |
| 106 | 105 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_060 | Ich bleibe in Marcelloix' Nähe. Sich allein in der Stadt aufzuhalten, könnte böse für ihn enden. |
| 107 | 106 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_065 | Audaine ... Noalle ... Ich wollte doch nur ... |
| 108 | 107 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_066 | Nach allem, was geschehen ist ... Wie können wir das Haus in der Himmelsstadt nur annehmen? Ich wage es kaum, Euch in die Augen zu blicken, so sehr schäme ich mich. |
| 109 | 108 | TEXT_LUCKHA103_03727_AUDAINE_000_067 | Und was meinen Mann betrifft ... so bitte ich um Bedenkzeit. Ich muss es mir gut durch den Kopf gehen lassen. Und auch im Sinne meiner Tochter handeln. |
| 110 | 109 | TEXT_LUCKHA103_03727_NOALLE_000_068 | Papa ist jetzt ein Drache ...? |
| 111 | 110 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_070 | Oho ... Sterbliche werden also einfach nur größer, wenn sie älter werden, bleiben ansonsten aber gleich? Wachsen ihnen niemals Flügel? Äußerst merkwürdig. <zisch> |
| 112 | 111 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_100_070 | ... Aber welche Laus ist dem Sterblichen von vorhin denn eigentlich über die Schuppen gelaufen? |
| 113 | 112 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_071 | Wie bitte? Nein, nein! Ich habe doch schon gesagt, dass ich nicht hier bin, um irgendjemanden anzugreifen. Ich gehöre Ratatoskrs Sippe an und mein Vater ist Gullinbursti! In meinen Adern fließen die schönsten Drachenlieder! Selbst jene, die noch nie zuvor gesungen worden sind! |
| 114 | 113 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_072 | Du erinnerst dich doch sicherlich an Gullinbursti? Er hat beim Wiederaufbau von Bahrr Lehs geholfen. Und er erzählte mir viel von deinen Bestrebungen, den Mogrys in den Wallenden Nebeln mit deinen handwerklichen Künsten zu helfen. |
| 115 | 114 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_073 | Die Geschichten, die mir zu Ohren gekommen sind, haben in mir die Neugier geweckt, die Kultur der Sterblichen selbst kennenzulernen. Auf meinen Reisen wurde ich jedoch von einem eurer schaurigen Soldaten verletzt und von Marcelloix aufgelesen und gepflegt. |
| 116 | 115 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_074 | Eigentlich dachte ich, dass Drachen und Sterbliche ihren Zwist nun beigelegt hätten, doch ... Ihr Sterblichen habt wirklich immense Schwierigkeiten damit, unsereins in eure Herzen zu lassen, nicht wahr? <zisch> |
| 117 | 116 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_075 | Aber gut. Ich sehe es ja ein, ich will auch kein zweites Mal den harten, kalten Stahl eurer Waffen zu spüren bekommen. Sorge dich nicht, ich kehre umgehend zu jenem zurück, den ihr Francel nennt. |
| 118 | 117 | TEXT_LUCKHA103_03727_EHLLTOU_000_080 | Ist Marcelloix schon wieder in seine Trübsal versunken? <fauch> |
| 119 | 118 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_090 | Ich danke dir, Player. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als Ehll Tou unbeschadet zu uns zurückkehrte. |
| 120 | 119 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_091 | Unterdessen habe ich mit den anderen Einwohnern der Himmelsstadt gesprochen. Wie nicht anders zu erwarten, stehen sie Marcelloix und dem jungen Drachen äußerst skeptisch gegenüber. Genau wie Audaine. |
| 121 | 120 | TEXT_LUCKHA103_03727_FIRMAMENTCITIZENA03727_000_092 | Herr Haillenarte, auf ein Wort? |
| 122 | 121 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_093 | Selbstverständlich. Entschuldige, Player, aber würdest du unsere beiden Neuankömmlinge etwas ... abseits führen? |
| 123 | 122 | TEXT_LUCKHA103_03727_FIRMAMENTCITIZENB03727_000_094 | Also sind die Gerüchte wahr! Wir haben tatsächlich einen Drachenblüter in der Stadt ... |
| 124 | 123 | TEXT_LUCKHA103_03727_FIRMAMENTCITIZENB03727_000_095 | Ich wurde als Soldat im Drachenkrieg verwundet, wisst Ihr. Zwar sagt mir mein Verstand, dass er keine wilde Bestie ist, aber die Narbe quer über meinem Rücken spricht eine andere Sprache. |
| 125 | 124 | TEXT_LUCKHA103_03727_FIRMAMENTCITIZENA03727_000_096 | Meine Tochter fiel einem Häretiker zum Opfer. Friedliches Miteinander klingt wie ein schöner Traum, doch ich kann es mir einfach nicht vorstellen, einen der ihren in unserer Mitte zu wissen. |
| 126 | 125 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_097 | Auch ich verlor meinen Bruder an die Drachen. Der Krieg mag vorbei sein, doch wir tragen Wunden in uns, die selbst die Zeit nicht zu heilen vermag. |
| 127 | 126 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_098 | So fühlt es sich für mich ebenso undenkbar an, ihn als einen der Unseren zu betrachten. Doch letztendlich ist es das, was er ist. Ein Ishgarder. Es wäre grausam und nicht rechtens, ihn von vornherein zu verurteilen und auszustoßen. |
| 128 | 127 | TEXT_LUCKHA103_03727_FIRMAMENTCITIZENB03727_000_099 | I-Ihr habt natürlich Recht ... |
| 129 | 128 | TEXT_LUCKHA103_03727_MARCELLOIX_000_100 | Herr Haillenarte, ich ... Ich bin untröstlich, dass meine Anwesenheit solchen Kummer über Euch und alle anderen legt ... |
| 130 | 129 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_101 | Marcelloix, diese Stadt ist mit Kummer bestens vertraut. Wir tragen ihn alle in uns. Jeder seinen eigenen. Und Ihr bildet dabei keine Ausnahme, nicht wahr? |
| 131 | 130 | TEXT_LUCKHA103_03727_FRANCEL_000_102 | Deswegen ... Deswegen bitte ich Euch, mir Eure Beweggründe anzuvertrauen. Warum habt Ihr Euch der Häresie zugewandt? Möglicherweise kann ich für gegenseitiges Verstehen sorgen, wenn Ihr mir einen Blick in Euer Herz gestattet. |