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| 1 | 0 | TEXT_LUCKHA201_03955_SEQ_00 | Francel richtet wie immer den Blick nach oben und träumt von höheren Zielen für die Himmelsstadt. |
|---|---|---|---|
| 2 | 1 | TEXT_LUCKHA201_03955_SEQ_01 | Francel freut sich über deine Rückkehr und schwelgt in Neuigkeiten über den fortschreitenden Wiederaufbau der Himmelsstadt. Der junge Adelige erzählt dir, dass sein neuestes Ziel die Umwandlung des Bezirks in einen Handelsplatz ist, der einem weltoffenen Ishgard gerecht wird. Zu diesem Zweck möchte er die drei Stadtstaaten besuchen, in der Hoffnung, dort Kaufleute und Händler von einer für beide Seiten profitablen Geschäftsbeziehung zu überzeugen. Kaum hat er dich darum gebeten, ihn zu begleiten, tritt Graf Charlemend Durendaire auf den Plan, der herrisch darauf besteht, sich eurer Expedition anzuschließen. Besorgt, aber verhalten optimistisch ob eures Vorhabens, brichst du zu Miounnes Hexenstübchen in Gridania auf, um dort Francel und den Grafen zu treffen. |
| 3 | 2 | TEXT_LUCKHA201_03955_SEQ_02 | In Gridania triffst du dich erneut mit Francel und Graf Charlemend. Kaum hast du deine Gefährten begrüßt, eilt der Graf los, um die örtliche Bevölkerung für sich zu vereinnahmen - im festen Glauben, dass das Prestige und der Einfluss seines Hauses ausreichen werden, um die Handelsgespräche zu einem durchschlagenden Erfolg zu führen. Francel ist skeptisch, was dieses Vorgehen angeht, weshalb ihr euch entschließt, dem Grafen zu folgen, damit dieser nicht unabsichtlich eure Mission sabotiert. |
| 4 | 3 | TEXT_LUCKHA201_03955_SEQ_03 | Ihr begebt euch auf die Straßen Gridanias und müsst schnell feststellen, dass Graf Charlemend es vollbracht hat, sich mit seiner pompösen, überheblichen Art den Zorn der Bewohner zuzuziehen. Da Francel die Konsequenzen fürchtet, wenn der Graf seine plumpe Vorgehensweise fortsetzt, schlägt er ruhig und diplomatisch vor, dass ihr drei euer Glück bei einer der zahlreichen Handwerkergilden versucht, für die der Stadtstaat bekannt ist. Ein Vorschlag, dem Graf Charlemend widerwillig zustimmt. |
| 5 | 4 | TEXT_LUCKHA201_03955_SEQ_04 | Du triffst unfern der Gerbergilde auf Francel, dessen maßvolles Vorgehen umgehend Früchte trägt. Dies habt ihr zum Großteil einem zufälligen Treffen mit einem Händler zu verdanken, der sich früher als Söldner in Ishgard verdingt hat. Der junge Mann erkennt Francel sofort, und nachdem die beiden einen Moment lang dem verstorbenen Haurchefant gedenken, bietet er seine Hilfe bei eurer Sache an, indem er euch seiner Arbeitgeberin vorstellt: Maisenta, von dem angesehen Handelshaus „Schwarzer Hase“. Hocherfreut über diese glückliche Fügung dankt Francel dem früheren Schwertkämpfer und bereitet sich darauf vor, seine potenzielle neue Handelspartnerin willkommen zu heißen, während Graf Charlemend vor sich hin grollt. |
| 6 | 5 | TEXT_LUCKHA201_03955_SEQ_05 | Obwohl Maisenta zunächst skeptisch ist, was sie und ihre Organisation dabei zu gewinnen haben, ihr Geschäft auf Ishgard auszudehnen, gelingt es dir auf Francels Bitten hin, die gewiefte Händlerin davon zu überzeugen, dass die Vereinbarung für beide Seiten lukrativ sein wird. Sie verspricht, eine Warenlieferung für die Märkte der Himmelsstadt vorzubereiten und verabschiedet sich, um die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Von eurem Erfolg in Gridania ermutigt, ist Francel erpicht darauf, zu eurem nächsten Ziel aufzubrechen. Graf Charlemend Durendaire scheint jedoch unter Beweis stellen zu wollen, dass dies nichts als Anfängerglück war ... |
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| 25 | 24 | TEXT_LUCKHA201_03955_TODO_00 | Mit Francel vor Miounnes Hexenstübchen sprechen |
| 26 | 25 | TEXT_LUCKHA201_03955_TODO_01 | Mit Graf Charlemend Durendaire sprechen |
| 27 | 26 | TEXT_LUCKHA201_03955_TODO_02 | In der Nähe der Gerbergilde auf Passanten warten |
| 28 | 27 | TEXT_LUCKHA201_03955_TODO_03 | Mit Francel sprechen |
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| 49 | 48 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_000 | Player! Es ist stets ein Vergnügen, dich hier in der Himmelsstadt zu sehen. Es wird dich freuen zu hören, dass es immer mehr zufriedene Bewohner in diesem Bezirk gibt - nicht zuletzt dank deines unermüdlichen Einsatzes. |
| 50 | 49 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_001 | Ich bin stolz darauf, dass wir keine Mühen gescheut haben, um die Vorstellungen der Dame Hilda umzusetzen. Wir haben einen Ort geschaffen, wo jeder ein Dach über dem Kopf und genug zu essen hat, solange er hart arbeitet, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. |
| 51 | 50 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_002 | Da sich die Dinge an dieser Front äußerst positiv entwickeln, habe ich meine Aufmerksamkeit nun auf die kluge Empfehlung von Herrn Briardien gerichtet: den Durchlauf von Waren und Dienstleistungen anzuregen, um eine blühende Wirtschaft zu erschaffen, die zur Lebensader dieses Gebietes werden wird. |
| 52 | 51 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_100_002 | Augebert und seine Leute haben hart gearbeitet, um dem Federfall-Quartier den letzten Schliff zu verpassen. Dies soll als Zentrum für Handel und Gewerbe dienen. Es gibt jedoch noch ein Problem zu lösen ... |
| 53 | 52 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_003 | Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen, wie wir unseren Marktplatz von der Ferula-Zeile abheben könnten. Wenn wir sowohl Händler als auch Kunden in die Himmelsstadt locken wollen, müssen wir ihnen immerhin etwas bieten, das sie nicht bereits an einem etablierten Ort finden können. |
| 54 | 53 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_004 | (★未使用/削除予定★) |
| 55 | 54 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_005 | (★未使用/削除予定★) |
| 56 | 55 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_006 | Und dann hatte ich einen Einfall ... Was, wenn wir Händler aus aller Welt herbringen, um hier ihren Geschäften nachzugehen, und das Federfall-Quartier zum neuen Umschlagplatz für den Außenhandel in Ishgard machen? |
| 57 | 56 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_007 | Das ist eine höchst interessante Idee, findest du nicht auch? Wenn du nichts dagegen hast, möchte ich, dass du mich als unsere designierte Abgesandte zu den drei Stadtstaaten begleitest. Wer sonst sollte unsere verehrten Gäste davon überzeugen, die Reise nach Ishgard auf sich zu nehmen, wenn nicht jemand von deinem Rang und Namen? |
| 58 | 57 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_008 | (-???-)Und wenn *Ihr* keine Einwände habt - was sage ich, selbst wenn Ihr Einwände hättet -, werde *ich* Euch ebenfalls begleiten. |
| 59 | 58 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_009 | G-Graf Charlemend Durendaire! |
| 60 | 59 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_010 | Tatsächlich steht es mir nicht zu, Einwände zu erheben, aber weshalb solltet Ihr Euch einer solch bescheidenen Expedition anschließen wollen? Insbesondere angesichts der ... nun, sagen wir mal *konservativen* ... Ansichten Eures geschätzten Hauses, was die Ausweitung des Außenhandels betrifft ... |
| 61 | 60 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_011 | Ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr meinem Haus gegenüber nicht derlei Unterstellungen machen würdet, Ritter Francel. Ich habe stets die Interessen meiner Heimat gewahrt. Und das werde ich auch weiterhin tun. |
| 62 | 61 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_012 | Womöglich hat das Haus Durendaire Außenstehenden nicht den wärmsten Empfang am Observatorium und der Weißenfels-Front bereitet ... |
| 63 | 62 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_013 | Aber ich kann Euch versichern, dass wir lediglich die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen haben, um Ishgard in Zeiten des Krieges vor Gefahren von außerhalb zu schützen. Die Abenteurerin, die den Drachenkrieg beendet hat, wird unsere Position sicherlich verstehen, oder? |
| 64 | 63 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_014 | Jedenfalls ist der Krieg nun vorbei und unsere Nation ist in ein neues Zeitalter eingetreten. Ich werde nicht tatenlos zusehen, wie das Haus Durendaire von den neuen Entwicklungen überholt wird. |
| 65 | 64 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_015 | Während wir an diesem wichtigen Scheideweg stehen, ist mein Sohn noch immer verschollen und meine Cousins sind entweder zu jung oder zu dumm für diese Aufgabe. Daher fällt es mir zu, diese Reise selbst zu unternehmen. |
| 66 | 65 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_016 | Ich möchte behaupten, dass dies auch für Euch von Vorteil wäre. Bei den Verhandlungen, die Ihr zu führen gedenkt, wäre die Anwesenheit des Vorstands von Ishgards angesehenstem Haus sicher förderlich. |
| 67 | 66 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_100_016 | Ich nehme an, diese Diskussion ist damit beendet? |
| 68 | 67 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_017 | Euer Angebot ist äußerst großzügig, Graf Charlemend. Ich würde nicht im Traum daran denken, es auszuschlagen. |
| 69 | 68 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_018 | Natürlich nicht. Können wir dann aufbrechen? Ich habe gehört, Gridania soll um diese Jahreszeit bezaubernd sein. |
| 70 | 69 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_019 | A-Aber ja doch ... Es war stets meine Absicht, unsere Expedition bei unserem nächsten Nachbarn zu beginnen. Ich habe mir sagen lassen, dass ein gewisses Etablissement, das als Miounnes Hexenstübchen bekannt ist, der geeignete Ort wäre, um ... |
| 71 | 70 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_020 | Nun, dann lasst uns losziehen. Passt auf, das Ihr nicht zurückfallt. Ich warte nur höchst ungern. |
| 72 | 71 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_021 | G-Graf Charlemend! So wartet doch! |
| 73 | 72 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_030 | ... Das ist also Gridania. Ich muss sagen, die Luft ist ein wenig stickig für meinen Geschmack. |
| 74 | 73 | TEXT_LUCKHA201_03955_FONCRINEAU_000_035 | Es scheint, als würde Herr Francel dieser Tage mehr Zeit außerhalb der Himmelsstadt verbringen als unter uns. Doch mir ist klar, dass er lediglich das Glück und Wohlergehen unserer Bewohner im Sinn hat. Ich danke Euch wie immer für Eure Bemühungen um seine Sache. |
| 75 | 74 | TEXT_LUCKHA201_03955_FONCRINEAU_000_038 | Ah, wenn das nicht die werte Dame ist. Der junge Herr Francel hatte gehofft, dass Ihr uns einen Besuch abstatten würdet. Ich habe gehört, es gäbe da eine Angelegenheit, die er mit Euch zu besprechen wünscht. Falls Ihr keine drängenderen Verpflichtungen haben solltet, leiht ihm doch bitte Euer Gehör. |
| 76 | 75 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_040 | ... Das ist also Gridania! Es ist noch grüner und üppiger bewachsen, als ich es mir vorgestellt hatte! |
| 77 | 76 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_041 | Hmpf. Der Geruch von Dreck und Moos ist äußerst überwältigend. Ich bin froh, dass unser Aufenthalt nur von kurzer Dauer sein wird. |
| 78 | 77 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_042 | ... Und doch sind in diesem Stadtstaat viele von uns beheimatet. Den ein oder anderen Elezen-Händler davon zu überzeugen, die Reise in unser großartiges Heimatland anzutreten, wird schneller erledigt sein, als ich für meinen Nachmittagstee brauche. |
| 79 | 78 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_043 | Zunächst einmal werde ich die Hilfe eines Ortsansässigen in Anspruch nehmen. Ihr könnt gerne mitkommen, Ritter Francel - vielleicht lernt Ihr dabei ja noch etwas. |
| 80 | 79 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_044 | S-So wartet doch ... Graf Charlemend. |
| 81 | 80 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_046 | Oje, Player. Das ist genau, was ich befürchtet hatte! |
| 82 | 81 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_047 | Ich habe vor unserer Abreise ein paar Nachforschungen angestellt. Dir ist das zweifelsohne bewusst, aber ich habe gelesen, dass Gridanier eher reserviert sind und sich nicht so leicht für Fremde erwärmen - auch wenn ihre Skepsis vielleicht nicht so ausgeprägt ist wie bei meinen eigenen Landsleuten. |
| 83 | 82 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_048 | Ich fürchte, dass der Graf allen guten Absichten zum Trotz die örtliche Bevölkerung verärgern könnte, bevor wir ihnen überhaupt unser Angebot unterbreiten können. |
| 84 | 83 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_050 | Puh! Glücklicherweise sieht es so aus, als hätte er die Bewohner noch nicht in Beschlag genommen ... |
| 85 | 84 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANCITIZEN03955_000_055 | Hm? Wer bist du denn? Und was führt dich hierher? |
| 86 | 85 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_060 | Du da. Ich möchte mit einem der bedeutendsten Händler deines Stadtstaates sprechen. Sag mir, wo ich so jemanden finden kann, aber bitte schnell - ich bin ein beschäftigter Mann. |
| 87 | 86 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANCITIZEN03955_000_061 | Hm? Ich habe kein Interesse daran, Fremde zu unterhalten - besonders nicht solche mit so einer Attitüde. Wenn du so wichtig bist, dann finde ihn doch selbst! |
| 88 | 87 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_062 | Bitte?! Was für eine unsägliche *Impertinenz*! |
| 89 | 88 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_063 | Bei allem gebotenen Respekt, Graf Charlemend ... wir sind Gäste in diesem Land. Genau wie Ihr und ich einst misstrauisch gegenüber Fremden wie der guten Player hier waren, sind auch diese Leute uns gegenüber argwöhnisch. |
| 90 | 89 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_064 | Außerhalb von Ishgard verschaffen uns unsere Titel oder das Ansehen Eures Hauses keinerlei besondere Privilegien. Es würde sich wohl ziemen, wenn wir ein gewisses Maß an Demut an den Tag legen würden ... |
| 91 | 90 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_065 | ... doch ich fürchte, wir haben bereits den Argwohn der Bewohner auf uns gezogen. Lasst uns unser Glück an einem anderen Ort versuchen ... Vielleicht bei einer der Gilden, für die Gridania so bekannt ist? |
| 92 | 91 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_066 | Hmpf. Eine Gilde, sagt Ihr? Na schön. Dann sollten wir aufhören zu schwätzen und uns auf den Weg machen. |
| 93 | 92 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_070 | Wenn ich mich recht entsinne, ist die Gerbergilde in einem Teil der Stadt, der als Alt-Gridania bekannt ist. Stimmt das, Player? |
| 94 | 93 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_075 | Wenn du den Weg zu dieser Gilde kennst, dann lass uns schon aufbrechen, ja? Je eher wir von diesem Ort verschwinden können, desto besser, will ich meinen. |
| 95 | 94 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_080 | Ja, dieser Ort scheint mir gut gewählt. Hier werden wir mit Sicherheit jemanden finden, der gewillt ist, uns zu helfen. |
| 96 | 95 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_081 | Ich bitte um Verzeihung, mein werter Herr! Ich bin ein bescheidener Besucher aus dem fernen Ishgard und habe mich gefragt, ob ich Euch wohl mit einer kurzen Frage belästigen könnte ... |
| 97 | 96 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_082 | Hm? Was ist los? |
| 98 | 97 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_083 | Moment mal ... Dieses Gesicht würde ich überall wiedererkennen! Ritter Francel? Was treibt Ihr denn so fernab von Eurer Heimat? |
| 99 | 98 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_084 | Was?! Verzeiht, aber ich glaube nicht, dass wir uns ... |
| 100 | 99 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_085 | Ihr kennt mich nicht, aber ich kenne Euch mit Sicherheit. Während des Krieges habe ich als Söldner in Camp Drachenkopf gedient. Ihr wart häufig auf Einladung von Ritter Haurchefant für ein gemeinsames Abendmahl dort, nicht wahr? |
| 101 | 100 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_086 | Nun ... das war ich in der Tat! Haurchefant war ein äußerst wohlwollender Mann. Es gab kaum etwas, das er so sehr genoss wie ein gutes Mahl in der Gesellschaft seiner Freunde und jener, die ihm unterstellt waren. |
| 102 | 101 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_087 | Sehr richtig, und ich war einer davon. Ich erinnere mich noch gut daran, wie die Schüsseln kochend heißer Suppe und Haurchefants strahlendes Lächeln uns selbst in den kältesten Nächten Wärme gespendet haben. |
| 103 | 102 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_088 | Eine Erinnerung, die mir geblieben ist - selbst lange, nachdem mein Vertrag endete und ich nach Gridania zurückkehrte. Ich hatte sogar vor, eines Tages wieder Ishgard zu besuchen, um dort meine Aufwartung zu machen. |
| 104 | 103 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_089 | Weshalb mich die Nachricht von seinem tragischen Tod umso härter traf ... |
| 105 | 104 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_090 | Mich auch, mein Freund. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an ihn und seine Güte denke, die er mir an meinen dunkelsten Tagen gezeigt hat ... |
| 106 | 105 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_091 | Und obgleich ich sein Ableben immer bedauern werde, finde ich Trost in dem Wissen, dass sein Opfer nicht umsonst war. Denn Leuten wie ihm und Player hier haben wir es zu verdanken, dass der Krieg endlich vorüber ist und unsere Nation ein neues Zeitalter der Aufklärung und Restauration willkommen heißt. |
| 107 | 106 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_092 | Darum sind wir hier ins schöne Gridania gereist, in der Hoffnung, Handelsbeziehungen aufzubauen, von denen beide unserer Länder profitieren werden. Kennt Ihr womöglich Kaufleute oder Händler, die an einer solchen Gelegenheit Interesse zeigen könnten? |
| 108 | 107 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_094 | Und ob ich das tue! Nichts würde mir mehr Freude bereiten, als die Güte zurückzuzahlen, die Eure Landsleute mir gezeigt haben! |
| 109 | 108 | TEXT_LUCKHA201_03955_GRIDANIANMERCHANT03955_000_095 | Wie der Zufall so will, arbeite ich diese Tage für das Handelshaus „Schwarzer Hase“. Vielleicht habt Ihr bereits davon gehört? Maisenta führt den Laden und ist stets auf der Suche nach neuen Geschäftspartnern! Wartet kurz hier, ich hole sie sofort her! |
| 110 | 109 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_096 | Mein guter Mann, es ist, als hätten die Götter selbst Euch zu uns geschickt! Wenn es keine allzu großen Umstände bereitet, wäre ich geehrt, diese Dame Maisenta zu treffen! |
| 111 | 110 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_100 | Kaum zu glauben, dass Ritter Haurchefants ausschweifende Prassereien und der Umgang mit dem gemeinen Volk tatsächlich Früchte tragen würden ... |
| 112 | 111 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_110 | Ich nehme an, du hast diese Dame Maisenta bereits getroffen, Player? Denkst du, sie wird für unser Angebot empfänglich sein? |
| 113 | 112 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_111 | Du bist also der Gast aus Ishgard, von dem ich so viel gehört habe. Mein Name ist Maisenta und ich stehe dem Handelshaus „Schwarzer Hase“ vor. Du sollst einen Geschäftsvorschlag für mich haben? |
| 114 | 113 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_112 | Es ist mir ein Vergnügen und eine Ehre, Eure Bekanntschaft zu machen, Dame Maisenta. Ich bin Francel Haillenarte und ich habe das Privileg, den Wiederaufbau unserer schönen Stadt zu leiten - eine Aufgabe, die die Errichtung einer blühenden Wirtschaft einschließt. |
| 115 | 114 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_113 | Zu diesem Zweck hatte ich gehofft, ein paar herausragende Händler aus aller Welt dazu einzuladen, neue Außenposten ihrer Unternehmen in unserem Handelsbezirk zu eröffnen. Wäret Ihr womöglich an einem solchen Angebot interessiert? |
| 116 | 115 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_114 | Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr Ishgarder eure Grenzen geöffnet habt, doch ehrlich gesagt habe ich nicht mit einem solch eifrigen und passionierten Angebot gerechnet. |
| 117 | 116 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_115 | ... Und zudem ist es nicht ganz uninteressant, das lasse ich dir! Doch so gerne ich dir auch helfen würde, ich betreibe hier ein Geschäft und keine Wohltätigkeitsorganisation. |
| 118 | 117 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_116 | Daher sehe ich mich gezwungen, dich zu fragen: Was ist für mich dabei drin? |
| 119 | 118 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_117 | Das ist natürlich eine begründet Sorge ... Ich ... Ich kann Euch versichern, dass ich alles in meiner Macht Stehende tun werde, damit diese Übereinkunft für beide Seiten von Nutzen sein wird. Zum Beispiel wäre da ... Äh ... Was war es noch gleich, Player? |
| 120 | 119 | TEXT_LUCKHA201_03955_Q1_000_000 | Was möchtest du sagen? |
| 121 | 120 | TEXT_LUCKHA201_03955_A1_000_001 | Du hast einen direkten Zugang zu den besten Ishgarder Waren. |
| 122 | 121 | TEXT_LUCKHA201_03955_A1_000_002 | Die Adeligen in Ishgard sind für ihren verschwenderischen Lebensstil bekannt. |
| 123 | 122 | TEXT_LUCKHA201_03955_A1_000_003 | Stell es dir nur mal vor: die Homunkuli auf Werbetour in Ishgard. |
| 124 | 123 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_118 | Jetzt wo du es erwähnst ... Ich denke, die Ishgarder Felle und Nahrungsmittel könnten einen ordentlichen Preis hier in Gridania erzielen ... |
| 125 | 124 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_119 | Jetzt wo du es erwähnst ... Wenn die gut betuchten Aristokraten der Adelshäuser ihre Gilbeutel öffnen, um gridanische Handwerkskunst zu erwerben, könnte das äußerst profitabel sein ... |
| 126 | 125 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_120 | Hach, was bist du scharfsinnig! Ja, ich habe keinen Zweifel daran, dass die lieblichen Klänge von Gridanias berühmter Bardentruppe die Stimmung unserer Ishgarder Freunde nach dem langen Krieg heben würden - und zugleich die Schnüre ihrer Gilbeutel lockern könnten. |
| 127 | 126 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_121 | Na schön ... Player hier hat mich überzeugt. Ich bin mit von der Partie. |
| 128 | 127 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_122 | Oh, vielen Dank, werte Maisenta! Wir werden Eure Güte nicht vergessen! |
| 129 | 128 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_123 | Erspar mir die blumigen Worte. Ich verfolge lediglich meine eigenen geschäftlichen Interessen ... und ich vermute, das tust du auch, oder? |
| 130 | 129 | TEXT_LUCKHA201_03955_MAISENTA_000_124 | Auf jeden Fall sollte ich jetzt besser gehen. Wir werden eine vollständige Inventur durchführen müssen, um festzulegen, welche unserer vorzüglichen Waren wir in den Norden bringen wollen. |
| 131 | 130 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_125 | Oh, vielen lieben Dank, meine Liebe! Ohne dich hätte ich das niemals geschafft! |
| 132 | 131 | TEXT_LUCKHA201_03955_FRANCEL_000_126 | Verzeih mir. Ich wollte dich nicht so in Zugzwang bringen. Als die Dame Maisenta mich mit dieser direkten und energischen Frage konfrontiert hat, wusste ich einfach nicht mehr weiter. Dein umfangreiches Wissen über die Welt und deine Fähigkeit, die Ruhe zu bewahren, haben uns einmal mehr gute Dienste erwiesen. |
| 133 | 132 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_127 | Hmpf. Ihr wart trotz der Sentimentalität der Häuser Haillenarte und Fortemps heute erfolgreich, nicht wegen ihr. |
| 134 | 133 | TEXT_LUCKHA201_03955_CHARLEMEND_000_128 | Die Bewohner des Sultanats sind wesentlich kritischer, doch keine Sorge: Ich werde Euch zeigen, wie Verhandlungen in der Oberschicht tatsächlich ablaufen. |