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| 1 | 0 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_00 | Auf Fourchenaults Stirn zeichnen sich Sorgenfalten ab, die selbst er nicht mehr zu verstecken weiß. |
|---|---|---|---|
| 2 | 1 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_01 | Fourchenault führt euch in den hinteren Teil von Thaumazein, hält sich aber noch bedeckt, wie eure Unterredung mit Hydaelyn nun konkret stattfinden soll. Die Einzelheiten wirst du wohl gleich von ihm selbst erfahren. |
| 3 | 2 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_02 | Wie ihr bereits vermutet habt, hat Sharlayan tatsächlich ein neues Observatorium zur Erforschung des Sternengrunds errichtet und ihr steht mehr oder minder direkt davor: Der einzige Weg, mit Hydaelyn zu sprechen, ist im Sternengrund selbst. Fourchenault erläutert, dass die Kräfte der Göttin seit der Siebten Katastrophe stark geschwunden seien und ihr euch deswegen bis weit in die Ätherwelt hineinwagen müsstet, um Antworten auf eure Fragen zu finden. Des Weiteren warnt er euch mit sorgenvoller Miene vor den erzürnten Seelen früherer Gegenspieler, die euch dort erwarten würden. Selbst einzelne, isolierte Gefühle könnten Gestalt annehmen und euch mit altem Groll an den Kragen wollen. Nichtsdestotrotz seid ihr bereit, diesen Gefahren zu trotzen, denn nur Hydaelyn hält womöglich den Schlüssel zur Überwindung der Letzten Tage in der Hand. ※ Sprich befreundete NPCs am Eingang des Inhalts an und wähle „Gruppe bilden“, oder nutze den „Inhaltshelfer“ über das Hauptmenü, um sie für den Inhalt zu rekrutieren. ※ Der Inhalt kann auch wie bisher mit anderen Spielern betreten werden. Benutze die Inhaltssuche, um Mitspieler zu finden. |
| 4 | 3 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_03 | Der Weg durch den Sternengrund ist wahrlich kein einfacher und Fourchenault behält selbstverständlich recht. Eure Anwesenheit wird von vielen Seelen als Provokation verstanden, die sich von Zorn, Hass und anderen Gefühlen bisher nicht lösen konnten. Doch an eurer Seite wandeln auch solche, die euch schon im Leben als Freunde und Vertraute beigestanden haben. Ihre Hilfe weist euch nicht nur den Weg durch die ätherischen Tiefen, er wird auch zum Wind unter euren Flügeln, als ihr kurz vor dem Ziel auf Amon trefft. Das gescheiterte allagische Genie lässt euch nicht ohne Weiteres passieren und so müsst ihr ihm abermals die Stirn bieten. Nach einem langen, harten Kampf muss er sich jedoch geschlagen geben und gibt einen letzten Einblick in seine tief verletzte Seele, ehe ihn ausgerechnet der dahingeschiedene und äußerst erzürnte Asahi mit sich in die Tiefe zerrt. Nun ist der Weg zum Urkristall frei - und Hydaelyn wartet. |
| 5 | 4 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_04 | So steht ihr Hydaelyn endlich gegenüber und sie scheint wenig überrascht, weder von eurem Erscheinen noch von eurem Anliegen. Sie gibt zu erkennen, dass sie all die Jahre seit ihrer Begegnung mit Meteion daran gearbeitet hat, deren Pläne zu durchkreuzen. Zweifel kommen in Alisaie auf, ob ihr dieser Aufgabe wirklich gewachsen sein werdet, wo ihr doch schon so oft in eurem Leben gescheitert seid. Doch die Göttin versichert euch, dass gerade eure Fähigkeit, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen, der ausschlaggebende Faktor im Kampf gegen die allumfassende Verzweiflung Meteions ist. Eure daraus gewonnene Kraft ersucht sie nun zu prüfen - findet ihr die Stärke in euch, Hydaelyn in einer Schlacht zu schlagen, so wird sie euch den Weg zu Meteions Nest weisen, auf dass ihr euch der Endsängerin selbst stellen könnt. ※ Sprich befreundete NPCs am Eingang des Inhalts an und wähle „Gruppe bilden“, oder nutze den „Inhaltshelfer“ über das Hauptmenü, um sie für den Inhalt zu rekrutieren. ※ Der Inhalt kann auch wie bisher mit anderen Spielern betreten werden. Benutze die Inhaltssuche, um Mitspieler zu finden. |
| 6 | 5 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_05 | Hydaelyn ist besiegt, der Wille des Planeten bezwungen. Nun wird sie ihre letzten Worte sprechen. |
| 7 | 6 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_06 | In ihren letzten Momenten offenbart euch Hydaelyn nicht nur die Wahrheiten und Werkzeuge, die euch zu Meteion führen werden, sondern spricht auch ihr Vertrauen euch gegenüber aus. Sie überlässt euch gar den Urkristall, dessen Äther euch bis ans Ende des Universums zu tragen vermag, wo ihr der Endsängerin eure Antwort entgegenschmettern sollt: Ihr werdet nicht vergehen. Nicht durch ihre Hand. So spricht Hydaelyn noch ein allerletztes Schutzgebet über euch und all ihre Kinder, ehe ihr Leben endgültig erlischt. Es ist an der Zeit, den Sternengrund zu verlassen. |
| 8 | 7 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_07 | Fourchenault fällt sichtlich ein Stein vom Herzen, euch wohlauf begrüßen zu dürfen. Livingway ist bei ihm, die von deiner Nachricht zwar schwer getroffen ist, aber ihre Pflichten nun zu ihrer obersten Priorität macht. Die Loporrit werden einen Tag brauchen, um Hydaelyns Aufzeichnungen auszuwerten und Meteions Koordinaten zu ermitteln. Alphinaud will diese Zeit nutzen, um mit dem Rat über die Verwendung der Arche zu sprechen, während der Rest des Bundes sich gänzlich der Ruhe und Erholung widmen will. Du selbst hörst dein Bett bereits rufen - Ojika Tsunjika in Baldesions Annex wird dich auf dein Zimmer bringen. |
| 9 | 8 | TEXT_AKTKMF111_04449_SEQ_08 | Nach einem warmen Willkommen von Ojika Tsunjika wirfst du dich ermattet in die Federn. Dein Körper ist müde, aber dein Geist aufgewühlt und deine Gedanken bei Hydaelyn. Sie strebte unnachgiebig, um dem unvollkommenen Leben, das sie doch so sehr liebte, eine Zukunft zu ermöglichen. Du sinkst in einen tiefen Schlaf, und in deinen Träumen scheinen dich die Seelen derer zu begleiten, die im Sternengrund harren. Nach dieser lang überfälligen Nachtruhe weckt dich das gleißende Licht eines neuen Tages. Ein Tag, an dem du Hydaelyns Willen mit dir bis ans Ende der Sterne zu tragen suchst - und weit darüber hinaus. |
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| 25 | 24 | TEXT_AKTKMF111_04449_TODO_00 | Mit Fourchenault sprechen |
| 26 | 25 | TEXT_AKTKMF111_04449_TODO_01 | Das Aitiaskop erkunden |
| 27 | 26 | TEXT_AKTKMF111_04449_TODO_02 | Das Aitiaskop erkunden |
| 28 | 27 | TEXT_AKTKMF111_04449_TODO_03 | Hydaelyn bezwingen |
| 29 | 28 | TEXT_AKTKMF111_04449_TODO_04 | Hydaelyn bezwingen |
| 30 | 29 | TEXT_AKTKMF111_04449_TODO_05 | Mit Fourchenault sprechen |
| 31 | 30 | TEXT_AKTKMF111_04449_TODO_06 | Ojika Tsunjika aufsuchen |
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| 49 | 48 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_000 | Hier haben Vater und all seine Vorgänger also all die Jahre lang den Exodus vorbereitet ... Nun stehen wir an eben diesem Ort, mit dem Wunsch, die Katastrophe aufzuhalten, anstatt ihr nur zu entkommen. |
| 50 | 49 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_001 | Die Flucht auf den Mond ist schon eine schier unmögliche Aufgabe, und unser Streben dagegen ist noch weitaus närrischer. Doch ohne Hydaelyns Hilfe wird es immer nur ein Wunsch bleiben, so viel steht fest. |
| 51 | 50 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_005 | Ich bin mir sicher, dass sowohl Meister Kokkol als auch die Metallwerke gerade mit vollem Eifer an dem Ätherantrieb schrauben. |
| 52 | 51 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_006 | Dann hätten wir ein fertiges Schiff. Fehlt nur noch unser Plan, wie genau wir es einsetzen wollen, um dem Ende ein Ende zu setzen! |
| 53 | 52 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_010 | Wer hätte gedacht, dass ein derart titanisches Geheimnis unter Sharlayan schlummert, verborgen vor allen Augen. Erenville hatte schon Recht ... Es gibt wahrlich noch so vieles, das wir nicht kennen. |
| 54 | 53 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_015 | Mit dem Schiff sind komplexe Magien verwoben. Es wundert nicht, dass Wilfsunn und Bloewyda als Koryphäen der Teleportationsmagie dazu berufen wurden, ihr Wissen in den Bau der *Rettung* fließen zu lassen. |
| 55 | 54 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_020 | Diese Arche fasziniert mich doch sehr, das gebe ich gerne zu. Doch oberste Priorität hat nun das Gespräch mit Hydaelyn. Was sind ihre Motive und was ihre Absichten? Und wo befindet sich Meteion? |
| 56 | 55 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_021 | Finden wir keine Antwort auf diese Fragen, fällt unser Plan in sich zusammen. Es geht um alles oder nichts, meine Liebe. |
| 57 | 56 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_025 | Die Allager waren die ersten, die Ingenieurskunst und Magie miteinander verwoben, um verheerende Belagerungsstrategien zu ersinnen. Damit war die Ätherochemie geboren. |
| 58 | 57 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_026 | Und dieses Schiff ist nichts Geringeres als ein Malmenstein auf dem Gebiet eben jener Wissenschaft. Aber Meister Kokkol hatte ja auch erwähnt, dass altes allagisches Wissen in die Konstruktion der Arche floss. |
| 59 | 58 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_030 | Die Arche ist ja schön und gut, aber spürst du die Präsenz unter unseren Füßen? Eine Macht so gewaltig, die Luft scheint beinahe zu sirren ... |
| 60 | 59 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_035 | Der Weg zu Hydaelyn ist ein gefährlicher, sagt Fourchenault ... Dann muss ich ... |
| 61 | 60 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_036 | Oh, bitte entschuldige. Ich habe nur laut gedacht. Lass mich gleich mit euch allen darüber sprechen, ja? |
| 62 | 61 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_040 | Seid ihr bereit? Gut. Dann folgt mir bitte auf die andere Seite des Schiffs und tretet auf die Brüstung hinab. |
| 63 | 62 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_050 | Was für Gefahren kann er nur meinen ...? |
| 64 | 63 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_055 | Kein Wunder, dass mir diese Vorrichtung nicht aufgefallen ist. Die riesige Arche stand im Weg. |
| 65 | 64 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_060 | Schon wieder eine Art Aufzug? Und einer, der ganz offensichtlich tief nach unten führt ... |
| 66 | 65 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_065 | Auf dass unser Pfad zu Hydaelyn kein allzu steiniger sein wird ... |
| 67 | 66 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_070 | Ich kann den Fluss des Äthers so deutlich sehen wie nie zuvor ... Wir müssen dem Sternengrund außerordentlich nahe sein. |
| 68 | 67 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_075 | Jetzt wird es ernst ... |
| 69 | 68 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_080 | Oh, keine Bange. Wann war ich jemals nicht bereit? |
| 70 | 69 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_085 | Wir sollten uns anhören, was Fourchenault zu sagen hat. |
| 71 | 70 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_090 | Wie ihr wisst, überlagert sich die Ätherwelt, die wir als Sternengrund kennen, teils mit unserer materiellen Welt. |
| 72 | 71 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_091 | Je näher man dem Kern des Planeten kommt, desto deutlicher wird diese Überlagerung. Ab einem bestimmten Punkt sind die beiden Welten derart ineinander verschlungen, dass es selbst körperlichen Wesen möglich ist, im Sternengrund zu wandeln. |
| 73 | 72 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_092 | Dieses Prinzip erlaubt all unsere Observation wie Forschung. Auch der Antiturm folgte diesen simplen Grundlagen. |
| 74 | 73 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_093 | Wie ihr wisst, wird dieser aber nicht mehr aktiv genutzt. Der Bau eines neuen Observatoriums begann zu etwa der Zeit, als der Rat beschloss, nach Hydaelyns Prophezeiung zu handeln und sich auf den Großen Exodus vorzubereiten. |
| 75 | 74 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_094 | Da sie selbst beständig schwächer wurde, war es notwendig, tiefer in das Gestirn vorzudringen als jemals zuvor. Nur so würden wir ihre Stimme weiterhin vernehmen können. |
| 76 | 75 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_095 | Und ihr steht nun vor dem Aitiaskop, dem Resultat dieses Unterfangens. Der Aufzug führt direkt zum Sternengrund hinunter. |
| 77 | 76 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_096 | Ist der Kontakt zu Hydaelyn denn nach wie vor möglich? |
| 78 | 77 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_097 | Mehr schlecht als recht, muss ich sagen. Seit der Siebten Katastrophe scheint sie in keinem guten Zustand. Das Unglück muss schwer an ihren Kräften gezehrt haben. |
| 79 | 78 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_098 | Wenn ihr also mit ihr sprechen wollt, wird der alleinige Abstieg ins Aitiaskop nicht genügen. Ihr werdet tiefer in den Planeten vordringen müssen. |
| 80 | 79 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_099 | Und damit selbstverständlich tiefer in den Sternengrund. An Orte, die selbst wir noch nie zu Gesicht bekommen haben. Deswegen betone ich auch so hartnäckig, dass dieses Unterfangen große Gefahren birgt. |
| 81 | 80 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_100 | Und trotzdem werden wir hinabsteigen. Wir *müssen* mit Hydaelyn sprechen, es gibt keinen anderen Weg. |
| 82 | 81 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_101 | <seufz> Ich weiß, mein Sohn. Doch zumindest will ich gewährleisten, dass ihr diese Reise unter den bestmöglichen Voraussetzungen und mit angemessener Unterstützung antretet. |
| 83 | 82 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_102 | Einer von euch muss im Labyrinthos bleiben, um durch das Observatorium ein Auge auf diejenigen zu halten, die sich in den Sternengrund wagen werden. |
| 84 | 83 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_103 | Die Ätherkonzentration dort unten ist extrem hoch. Und je tiefer man taucht, desto leichter lösen sich die sprichwörtlichen Fäden des Äthergewebes, das unsere Seele bildet. Es besteht ein reelles Risiko, dass sie sich schlicht auflöst und mit der Umgebung verschmilzt. |
| 85 | 84 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_104 | Das gilt es, per Observatorium zu beobachten. Droht eine Seele gänzlich zu zerfallen, muss sie sofort per Notfall-Teleport evakuiert werden. Das gelingt aber nur, wenn dieser Zerfall auch *erkannt* wird, also bedarf es einer engen Vertrauensperson. |
| 86 | 85 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_105 | Bitte. Lasst mich eure Wächterin sein. |
| 87 | 86 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_106 | Die ganze Zeit hadere ich schon mit diesen Worten, doch aussprechen muss ich sie dennoch. Nie war ein Kampf bedeutender als dieser, also ... also darf ich nicht an ihm teilnehmen. |
| 88 | 87 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_107 | Sicherlich, der Vorfall vom Turm von Babil schwächt mich noch immer. Doch es ist nicht nur das. So lange kämpft ihr jetzt schon an vorderster Front, habt Sinne wie Können stets geschärft und seid mit jeder Herausforderung gewachsen. Dem bin ich einfach nicht ebenbürtig, und dieser Tatsache muss ich mich stellen. |
| 89 | 88 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_108 | Denn eines weiß ich womöglich besser als jede andere ... Setzt man sich närrisch über die eigenen Grenzen hinweg, wird man letztlich selbst zu einer Gefahr. |
| 90 | 89 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_109 | Aber Unterstützung? Die sollt ihr von mir haben! |
| 91 | 90 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_110 | Sofern ihr mir vertraut. |
| 92 | 91 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_111 | Krile, was ist das denn für eine Frage? In besseren Händen könnten wir nicht sein. Glaub nicht, dass wir vergessen haben, wie du Tag und Nacht über unsere Körper gewacht hast, während unsere Seelen im ersten Splitter gestrandet waren. |
| 93 | 92 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_112 | Und niemand ist eine derart hartnäckige Verfolgerin, das kann ich mit Fug und Recht behaupten. Aus den Augen lassen wird uns diese Dame nicht einen Wimpernschlag lang. |
| 94 | 93 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_113 | Ich danke euch. Diese Worte sind Balsam für die Seele. Und ganz wie Estinien sagt, werde ich jeden Schritt eures Weges über euch wachen. |
| 95 | 94 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_114 | Alsdann. Gestattet mir noch einen letzten Rat. |
| 96 | 95 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_115 | Der Sternengrund ist der Ort, an den die Seelen der Verstorbenen zurückkehren. Daher wurde er in alter Zeit auch Unterwelt genannt. |
| 97 | 96 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_116 | Dort tauchen sie in den Äther, bis dieser all ihre Erinnerungen gänzlich fortgewaschen hat. |
| 98 | 97 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_117 | Im Herzen des Sternengrunds, wohin euch der Aufzug sogleich bringen wird, weilen eben jene Seelen, die sich mitten im Prozess dieser Reinwaschung befinden. |
| 99 | 98 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_118 | Falls ihr also auf solche stoßt, die bereits zu Lebzeiten einen Groll gegen euch hegten, so könnt ihr euch auf Feindseligkeiten gefasst machen. Selbst versprengte Gefühle wie tiefer Hass oder Zorn manifestieren sich bisweilen, denn eure Anwesenheit ist im Reich der Toten eine Provokation. |
| 100 | 99 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_119 | Doch wo euch negative Gefühle bedrohen, können euch eure eigenen Gedanken zum Vorteil gereichen. Haltet deshalb eure Vertrauten im Herzen, die ihr verloren habt. |
| 101 | 100 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_120 | Seid ihr wahrlich so vielen Leben begegnet und habt umso mehr berührt, dann wird es in diesem endlosen Meer der Seelen zweifelsohne solche geben, die bereit sind, eurem Ruf zu folgen. |
| 102 | 101 | TEXT_AKTKMF111_04449_Q1_000_130 | Was möchtest du tun? |
| 103 | 102 | TEXT_AKTKMF111_04449_A1_000_131 | Ansprechen |
| 104 | 103 | TEXT_AKTKMF111_04449_A1_000_132 | Gruppe bilden |
| 105 | 104 | TEXT_AKTKMF111_04449_A1_000_133 | Abbrechen |
| 106 | 105 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_140 | Wie oft haben wir schon Abenteuer erlebt, Seite an Seite mit jenen, die wir unsere Freunde nennen? Aber natürlich wurden wir nicht immer nur mit Wohlwollen empfangen. |
| 107 | 106 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_141 | Je länger ich darüber nachsinne, desto zahlreicher erscheinen mir unsere Feinde. Gerade Hass ist ein Gefühl, mit dem wir wieder und wieder konfrontiert worden sind. |
| 108 | 107 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_142 | Und begegnen sie uns nun wieder, tief im Sternengrund ... dann dürfen wir nicht zurückschrecken. Nein, mein Herz ist gestählt. |
| 109 | 108 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_145 | Nein, ich habe keine Angst vor dem Sternengrund. Warum auch? Vater und Krile wachen über uns, und ich habe die besten Freunde an meiner Seite, die man sich nur wünschen kann. |
| 110 | 109 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_146 | Die Begegnung mit Hydaelyn ist da schon eine andere Sache ... Ihre Antwort könnte unser letztes Fünkchen Hoffnung endgültig begraben, und diese Aussicht macht mich ziemlich ... unruhig. Nervös sogar. |
| 111 | 110 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_147 | Aber letztlich führt kein Weg daran vorbei. Dort tief unten, wo all die toten Seelen ruhen ... dort erwartet uns die Wahrheit. |
| 112 | 111 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_150 | Der Ort, an den die Seelen der Verstorbenen zurückkehren ... Heißt das also, *sie* ist auch dort unten ...? |
| 113 | 112 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_151 | Nein, Schluss damit. Selbst wenn dem so sein sollte - ich kenne ihre Gedanken und Wünsche doch längst. Wir leben sie, Tag für Tag. Du und ich und Ryne und alle anderen. Wir tragen ihr Erbe in uns. |
| 114 | 113 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_152 | Und das genügt mir. Bis irgendwann der Tag kommt, an dem auch meine Erinnerungen fortgewaschen werden. |
| 115 | 114 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_155 | Sollte selbst Hydaelyn Meteions Aufenthaltsort nicht kennen oder nicht in der Lage sein, ihn uns mitzuteilen, so steht doch immerhin die Arche bereit, mit der ich euch auf den Mond retten werde. |
| 116 | 115 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_156 | Mögt ihr auch zetern und schreien, mich verfluchen und verdammen ... Ich *werde* euch nicht mit diesem Gestirn vergehen lassen. |
| 117 | 116 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_157 | Doch bis der Augenblick gekommen ist, an dem ich mich dieser Pflicht stellen muss, schreiten wir geeint in Herz und Geist, Seite an Seite. |
| 118 | 117 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_160 | Nun verstehe ich, weshalb Sharlayan sein Sternengrund-Observatorium derart streng abgeriegelt hält. |
| 119 | 118 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_161 | Selbstverständlich sind die dort lauernden Gefahren und die Geheimhaltung derlei brisanter Informationen allein schon zwei gute Gründe. |
| 120 | 119 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_162 | Aber stelle dir nur vor ... Ein Ort, an dem die Seelen der Verstorbenen zu finden sind. Würde seine Existenz bekannt werden, gäbe es kein Halten mehr. |
| 121 | 120 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_163 | Selbst wenn man dort unten nur noch Spuren seiner Liebsten findet ... einzelne Gedanken und Gefühle, leise Echos der Personen, die sie einst waren ... so ist es doch das Letzte, was verbleibt. Und wer würde auf eine derartige Begegnung schon verzichten wollen? |
| 122 | 121 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_165 | Meine Gedanken zieht es wieder und wieder zu den Endzeitbestien Thavnairs ... und zu den Leuten, die sie einst waren. |
| 123 | 122 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_166 | Verstorbene tauchen in den Sternengrund ein, aber ihnen ...? Ihnen bleibt selbst das verwehrt. |
| 124 | 123 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_167 | Doch weißt du, wessen Seele dort in der Tiefe nun schlummert? Fandaniels. Und auch die all der Alten, die sich damals für Zodiarks Schöpfung geopfert haben. |
| 125 | 124 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_168 | Versteh mich nicht falsch, ich will den Toten ihren letzten Frieden nicht abstreiten. So etwas würde ich mir nie anmaßen. Es ist nur so, dass mir diese unumstößliche Tatsache keine Ruhe lässt ... |
| 126 | 125 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_170 | Freunde, Feinde ... So viele verlorene Leben. Die ganzen Erklärungen von Papa Leveilleur leuchten ja ein, aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Ziehen sie dort unten wirklich *alle* umher? |
| 127 | 126 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_171 | Aber wenn sie das tun ... Dann muss ich mich jetzt wohl oder übel der Frage stellen, wie viel Groll mich erwartet. |
| 128 | 127 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_172 | Ich, der so viel Energie darauf verwendet hat, meinen Kopf mit Rache zu füllen, um auch ja nicht über die Vergangenheit grübeln zu müssen. Scheint, sie schnappt nun letztlich doch noch nach meinen Fersen. |
| 129 | 128 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_180 | Ich werde die Verbindung unserer Kontaktperlen die ganze Zeit über offen halten. Auch wenn ich nicht weiß, wie stabil sie bei der immensen Ätherdichte sein wird, die euch im Sternengrund erwartet. |
| 130 | 129 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_181 | Aber selbst wenn die Kontaktperle versagt, halte ich ein wachsames Auge auf euch. Ihr seid dort unten nicht allein, bitte vergesst das nicht. |
| 131 | 130 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_185 | Sobald ihr im Sternengrund angekommen seid, solltet ihr die Hauptwarte anstreben. |
| 132 | 131 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_186 | Dort befindet sich eine gigantische Linse. Mit ihr werden wir eine Ätherströmung erzeugen, die euch tiefer hinabtragen wird. |
| 133 | 132 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_187 | Und nun wünsche ich euch ... gutes Gelingen. Ich fürchte, mir fehlen die richtigen Worte, um euch auf diese entscheidende Reise zu schicken. Kommt mit den Antworten wieder, die ihr zu finden hofft. |
| 134 | 133 | TEXT_AKTKMF111_04449_Q2_000_190 | Zum Urkristall vordringen? |
| 135 | 134 | TEXT_AKTKMF111_04449_SYSTEM_000_200 | Dieser Kampf kann ausschließlich im Rahmen dieses Auftrags und des Inhaltshelfers mit deinen Freunden vom Bund der Morgenröte bestritten werden. Einige werden dabei eine andere Rolle übernehmen, als du es von ihnen gewohnt bist. |
| 136 | 135 | TEXT_AKTKMF111_04449_SYSTEM_000_201 | Du kannst das Aitiaskop auch mit befreundeten NPCs betreten. Öffne dazu „Seite an Seite“ im Hauptmenü unter „Spielinhalte“. |
| 137 | 136 | TEXT_AKTKMF111_04449_Q3_000_210 | Was möchtest du tun? |
| 138 | 137 | TEXT_AKTKMF111_04449_A3_000_211 | Ansprechen |
| 139 | 138 | TEXT_AKTKMF111_04449_A3_000_212 | Gruppe bilden |
| 140 | 139 | TEXT_AKTKMF111_04449_A3_000_213 | Abbrechen |
| 141 | 140 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_220 | Es ist gar nicht lange her, da war ich ganz und gar gebrochen. Besiegt von meiner eigenen Kurzsichtigkeit ... Ein fataler Fehler, der in einem Unglück gipfelte, das ich nie wieder gutmachen kann. Aber dann reichte man mir die Hand und führte mich auf den Pfad nach vorn, den ich alleine niemals hätte finden können. |
| 142 | 141 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_221 | War das ein Akt der Stärke? In dem Fall kann ich nämlich mit Stolz behaupten, dass auf unseren gemeinsamen Reisen diese Art der Willenskraft durchaus in mir gewachsen ist. |
| 143 | 142 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_222 | Sie ist es auch, die mich nun ohne jegliches Zaudern vor Hydaelyn treten lässt. |
| 144 | 143 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_225 | Schon in Amaurot haben wir es allen gezeigt. Egal, wie oft man uns *unvollkommen* nannte, wir ließen uns nicht einfach auslöschen. Aber das war nicht genug, natürlich hat sofort Emet-Selch hinter der nächsten Ecke gelauert. |
| 145 | 144 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_226 | Und weißt du was? Sie hatten Recht. Wir *sind* unvollkommen. Wir können uns noch so sehr anstrengen und noch so hart kämpfen, Angst und Zweifel lassen sich nie ganz vertreiben. Und die Götter wissen, dass wir für jeden Erfolg auch einen ordentlichen Patzer zu verbuchen haben. |
| 146 | 145 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_227 | Aber das heißt noch lange nicht, dass wir klein beigeben. Wir schwingen uns auf, aus eigener Kraft. Höher und höher, bis wir selbst über den Willen des Planeten hinauswachsen! |
| 147 | 146 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_230 | In den Sternen wartet also die Verzweiflung auf uns ... Ich hatte mich gefragt, wie wir dem je standhalten sollen, aber scheinbar muss ich mir darüber nicht den Kopf zerbrechen. Unsere Reisen haben es uns bereits gelehrt. |
| 148 | 147 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_231 | Und wie oft habe ich unterwegs meine eigene Schwäche verflucht? Die Welt ist kein gütiger Ort und sie hat mich erst recht nicht zu einem gütigen Mann werden lassen. |
| 149 | 148 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_232 | Aber in ihr ist nicht nur Schlechtes. Es hat Minfilia und Ryne gebraucht, um mir das vor Augen zu führen. Und ihr stellt wieder und wieder sicher, dass ich diese Lektion auch nicht vergesse. Manchmal frage ich mich, womit ich derart gute Freunde verdient habe. |
| 150 | 149 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_240 | Eine rein taktische Überlegung, aber mir scheint, wir haben gar zu viele heilende Hände. |
| 151 | 150 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_241 | So werde ich meinen Globus zum ersten Mal seit Langem wieder gegen einen Kodex tauschen und den Bernstein an meine Seite rufen. Sorge dich nicht, meine Fähigkeiten sind längst nicht eingerostet. |
| 152 | 151 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_242 | Zumal ich mich mit all meinen engsten Vertrauten an meiner Seite derart beflügelt fühle, dass ich mich diesem Kampf selbst dann stellen würde, wenn mir alle magischen Kräfte abhandenkämen. Je schwerer die Lektüre, desto exzellenter eignet sie sich als Waffe. |
| 153 | 152 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_245 | So ziehen wir nun unsere Waffen gegen eine uralte Göttin ... und keinen Wimpernschlag lang zweifle ich an unserem Triumph. So, wie du uns anführen wirst, so werde auch ich meine Rolle spielen. |
| 154 | 153 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_246 | Und das keineswegs perfekt - meine Fähigkeiten reichen längst nicht an deine heran. Ich hoffe, dass du mir etwaige Unzulänglichkeiten verzeihen wirst. Doch ich gedenke, mir Hydaelyns Worte zu Herzen zu nehmen und sie zu meiner Stärke werden zu lassen. |
| 155 | 154 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_250 | Hydaelyn ... Sie blickt auf ein endlos langes Leben zurück, das sie gänzlich der Zukunft gewidmet hat. Nicht nur unserer - die des ganzen Kosmos. Wahrlich, sie *ist* der Wille des Planeten. Ein wohlverdienter Titel, und doch wird selbst er ihrer Größe kaum gerecht. |
| 156 | 155 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_251 | Sie zerschlug das Paradies und blickte der Verzweiflung offen ins Gesicht. Sie lehrte diese Welt, dass jener Schmerz ein essenzieller Teil unseres Daseins ist. |
| 157 | 156 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_252 | Und jetzt werden wir beweisen, wie zäh uns dieser Schmerz gemacht hat. Und wie sehr wir uns dagegen wehren, das Ende einfach hinzunehmen. |
| 158 | 157 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_255 | Verzweiflung lässt sich niemals gänzlich ausmerzen ... Ja, mir fällt auch keinerlei Beispiel einer Zivilisation oder gar einer Welt ein, der das jemals gelungen sei. Weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart, und erst recht nicht in der Zukunft. |
| 159 | 158 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_256 | Wir selbst sind ohnehin weit davon entfernt. Aber gerade weil uns das Unglück auf dem Fuße folgt, wissen wir die glücklichen Momente wohl umso mehr zu schätzen. Sie sind es, aus denen wir letztlich unsere Stärke ziehen. |
| 160 | 159 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_257 | Und was für eine Stärke das ist! Mit ihr haben wir schon die Seiten der Geschichte neu geschrieben, und mit ihr werden wir nun auch über eine uralte Göttin triumphieren und unsere Zukunft sichern. Daran habe ich keinerlei Zweifel. |
| 161 | 160 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_260 | Ich bin zwar gern allein unterwegs, aber dabei war ich nie wirklich *einsam*. |
| 162 | 161 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_261 | Sicher, mein Leben war hauptsächlich von Zorn zerfressen, mit dem ich einen weitaus tieferen Schmerz betäubte. Auch als mich nichts trieb außer die Rache und mein Hass auf die Drachen, selbst dann hatte ich Vertraute und Lehrmeister, die ich Freunde nannte. Eine von ihnen gab gar ihr Leben, um uns einen Weg nach vorn zu bereiten. |
| 163 | 162 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_262 | Und ich? Ich bot Nidhogg Platz für seine dunkelsten Gefühle, weil unsere Herzen in allzu bitterem Einklang schlugen. Ich weiß noch, wie ich dich und Alphinaud anbellte, meinem Leben ein Ende zu setzen. Aber das habt ihr nicht. Und so stehe ich heute hier und habe endlich begriffen, nach all den langen Jahren, wie man den ganzen Zorn loslässt. |
| 164 | 163 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_270 | Wir müssen umgehend mit Vater und den Loporrit sprechen, um auf Hydaelyns Worte nun unsererseits Taten folgen zu lassen. |
| 165 | 164 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_271 | Dies ist die erste und einzige Gelegenheit, eben jenes Ende aufzuhalten, das sie zu verhindern suchte. All die langen Jahre, die sie akribisch geplant hat, laufen auf diesen Moment zu. Wir dürfen ihn nicht ungenutzt verstreichen lassen. |
| 166 | 165 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALISAIE_000_275 | Hydaelyns letzte Worte haben mich tief berührt ... Als hätten sie sich schützend um meine Seele gelegt, ganz warm und hell. |
| 167 | 166 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_280 | Minfilia glaubte fest daran, dass der Wille des Planeten eine unendlich große Liebe für uns empfindet und seine schützende Hand über unsere Zukunft hält. |
| 168 | 167 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_281 | Zu wissen, dass sie damit von Anfang an goldrichtig lag ... Ja, alleine das war die Reise wert. |
| 169 | 168 | TEXT_AKTKMF111_04449_URIANGER_000_285 | Sieh nur, selbst Livingway ist hier, um uns wieder im Reich der Lebenden willkommen zu heißen. Mein Herz wird schwer, wenn ich daran denke, dass sie alsbald von Hydaelyns Schicksal erfahren wird. Und von der letzten Bitte der Göttin an die Loporrit. |
| 170 | 169 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_290 | Hydaelyn hat es abgelehnt, als wohlwollende Gönnerin betrachtet zu werden. Ihr Wirken verdiene keine freundlichen Worte, sagte sie. Nun gut, dann will ich stattdessen die *Folgen* ihres Handelns betrachten. |
| 171 | 170 | TEXT_AKTKMF111_04449_YSHTOLA_000_291 | Und was genau sind diese Folgen? Eine Zukunft für Ætheris. Eine Zukunft für alles Leben, um präzise zu sein. Und das spricht für sich selbst. |
| 172 | 171 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_300 | Wenn das Dynamis durch Gefühle und Gedanken angeregt wird, sind auch Gebete weitaus mehr als bloße Worte. Wir mögen es nicht bemerken, aber zweifelsohne setzen sie diese Kraft ebenfalls in Bewegung. Und selbst der kleinste Tropfen kann weite Wellen schlagen. |
| 173 | 172 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_301 | Ich glaube, dass auch Hydaelyns letztes Gebet noch lange widerhallen wird. Es wird uns der sanfte, warme Wind in unserem Rücken sein, der uns stetig, aber sicher gen Zukunft geleitet. |
| 174 | 173 | TEXT_AKTKMF111_04449_ESTINIEN_000_305 | Schau mal, ein ganzes Komitee ist gekommen, um uns zu begrüßen. Du willst sie doch nicht länger warten lassen? Besonders unsere langohrige Freundin scheint mir gleich vor Neugier zu platzen. |
| 175 | 174 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_310 | Player! Ach, ich bin überglücklich, euch alle gesund und munter zu sehen! |
| 176 | 175 | TEXT_AKTKMF111_04449_LIVINGWAY_000_315 | Allerherzlichstes Willkommen-zurück aus dem Meer der toten Seelen! Ihr seid schnurstracks zu Hydaelyn marschiert, nicht wahr? Fourchenault hat mich herbestellt, daher bin ich bereits bestens informiert. |
| 177 | 176 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_320 | Was für eine Erleichterung, euch wohlauf zu sehen. Zwar wussten wir dank des Observatoriums, dass niemand in kritischer Verfassung war. Aber als wir ein Getöse losbrechen sahen, das verdächtig nach einem Gefecht aussah, gewann unsere Sorge beinahe Oberhand. |
| 178 | 177 | TEXT_AKTKMF111_04449_KRILE_000_321 | Nicht einmal hören konnte ich euch mehr, der Äther war dort unten viel zu dicht. Was ist denn nur geschehen? |
| 179 | 178 | TEXT_AKTKMF111_04449_LIVINGWAY_000_322 | Hydaelyn ... Oh, Hydaelyn ... |
| 180 | 179 | TEXT_AKTKMF111_04449_LIVINGWAY_000_323 | Aber ... das Trauern muss warten, nicht wahr? |
| 181 | 180 | TEXT_AKTKMF111_04449_LIVINGWAY_000_324 | Hydaelyn hat uns einen letzten Befehl gegeben und es ist unsere Pflicht, diesen nun auch auszuführen. Mit allem, was in unserer Macht steht. |
| 182 | 181 | TEXT_AKTKMF111_04449_LIVINGWAY_000_325 | Gibst du mir bitte den Kristall, auf dem sie Meteions Pfad aufgezeichnet hat? Wir werden ihre exakten Koordinaten im Löffelumdrehen bestimmt haben, das verspreche ich. |
| 183 | 182 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_326 | So habt ihr tatsächlich eure Antworten gefunden ... Wollt ihr diese Reise denn tatsächlich antreten? Bis ans Ende des Universums, zu den schwärzesten Sternen und der tiefsten Verzweiflung ...? |
| 184 | 183 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_327 | Vater ... Es tut mir leid, dass wir dir fortan so große Sorgen bereiten. Aber wir müssen gehen. Das hier ist *unsere* große Mission, das verstehst du doch. |
| 185 | 184 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_328 | Denn sobald die Loporrit den Aufenthaltsort von Meteion bestimmt haben, werden wir gemeinsam darüber sprechen müssen, wie wir zu ihr gelangen. |
| 186 | 185 | TEXT_AKTKMF111_04449_ALPHINAUD_000_329 | Wir wissen beide, dass es nur zwei Schiffe gibt, die uns durch den Kosmos tragen können. Eure Arche und den Mond, und beide sind essenziell für den Exodus. |
| 187 | 186 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_330 | Ja ... Dessen bin ich mir bewusst. Das Recht, einen Vorschlag zur Verwendung der *Rettung* vortragen zu dürfen, hast du dir aber ohnehin bereits erkämpft. |
| 188 | 187 | TEXT_AKTKMF111_04449_FOURCHENAULT_000_331 | Und nun erlaube mir, mein diplomatisches Geschick spielen zu lassen, um die Sache in Gang zu setzen. |
| 189 | 188 | TEXT_AKTKMF111_04449_LIVINGWAY_000_332 | Klingt, als wäre alles klar wie Karottenbrühe. Der Bund der Morgenröte hat sich eine ausgedehnte Pause verdient, und die sollten wir den lieben Mitgliedern jetzt auch gönnen, finde ich. |
| 190 | 189 | TEXT_AKTKMF111_04449_LIVINGWAY_000_333 | Selbst mit dem immensen Genie, das Hydaelyn zwischen unsere Löffel gesetzt hat, wird es uns ungefähr einen Tag Ætheris-Zeit kosten, bis wir ihre Daten ausgewertet und die Koordinaten berechnet haben. Den habt ihr für Ruhe und Erholung zu nutzen, auf offiziellen Befehl von Livingway. |
| 191 | 190 | TEXT_AKTKMF111_04449_GRAHATIA_000_334 | Sie brauchen nur einen *einzigen* Tag dafür? Du liebe Zeit, was bin ich froh, dass sie auf unserer Seite stehen ... |
| 192 | 191 | TEXT_AKTKMF111_04449_THANCRED_000_335 | Dann sollten wir schleunigst nach Alt-Sharlayan zurückkehren und diese schrecklich kurz klingende Ruhe vor dem Sturm aufs Äußerste genießen. |
| 193 | 192 | TEXT_AKTKMF111_04449_OJIKATSUNJIKA_000_340 | Herzlich willkommen zurück, Player! |
| 194 | 193 | TEXT_AKTKMF111_04449_OJIKATSUNJIKA_000_341 | Ist es wirklich wahr, dass ihr hinab in den Sternengrund gestiegen seid? Faszinierend! Nicht einmal Baldesions Gelehrte hat es bislang dorthin verschlagen, und wie du weißt, lassen sie sonst nicht das kleinste Fleckchen dieses schönen Planeten aus, wenn es um Nachforschungen und Studien geht. Zumindest habe ich nichts dergleichen in unseren Aufzeichnungen gefunden. |
| 195 | 194 | TEXT_AKTKMF111_04449_OJIKATSUNJIKA_000_342 | Im Sternengrund ist der Äther so dicht, er wird dir zweifelsohne zugesetzt haben ... Vor allem, wenn du dich besonders lange dort aufgehalten hast. Fühlst du dich seltsam? Schwindelig vielleicht? Hmm, mir wäre, als hättest du beim Hereinkommen etwas getorkelt ... |
| 196 | 195 | TEXT_AKTKMF111_04449_OJIKATSUNJIKA_000_343 | In jedem Fall solltest du dich gut ausruhen und deinem Körper reichlich Erholung gönnen. Dein Bett wartet, frisch bezogen und federweich aufgeschlagen. |
| 197 | 196 | TEXT_AKTKMF111_04449_Q4_000_344 | Auf dein Zimmer zurückziehen? |