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| 1 | 0 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_00 | ※ Dieser Auftrag ist nur für die Dauer des saisonalen Ereignisses verfügbar. R'tcha ist bereit zum Aufbruch. |
|---|---|---|---|
| 2 | 1 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_01 | ※ Dieser Auftrag kann nur für die Dauer des saisonalen Ereignisses angenommen und gespielt werden. Nach Ende des saisonalen Ereignisses kann er nicht mehr abgeschlossen werden. Weitere Informationen findest du auf dem Lodestone. R'tcha ist mehr als bereit, euer kleines, großes Abenteuer gen Oschons Fackel zu beginnen. Ayoyo weist euch gen Osten, zur Verrückten Brücke, wo ihr eine kurze Pause einlegen wollt. |
| 3 | 2 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_02 | Während ihr den Anblick der großen Brücke und den Ausblick über La Noscea genießt, verrät euch R'tcha, dass ihre Eltern bei der großen Katastrophe umgekommen sind. Sie selbst lebt seitdem in einem Waisenhaus, aber scheint dort viele Freunde und Spaß zu haben. Mit dieser Offenbarung setzt ihr euren Weg nach Süden, gen Oschons Klammer, fort. |
| 4 | 3 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_03 | Auf Oschons Klammer spricht R'tcha weiter über ihre Eltern. Zumindest versucht sie es, aber der kleinen Miqo'te scheinen die richtigen Worte zu fehlen. Während sie mit sich und ihren Gedanken ringt, marschiert sie weiter gen Gottes Griff. Ayoyo und du folgt ihr dabei selbstverständlich auf Schritt und Tritt. |
| 5 | 4 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_04 | Endlich taucht Oschons Fackel am Horizont auf. Als Ayoyo den Leuchtturmwärter erwähnt, bricht R'tchas emotionaler Damm und sie erzählt mehr von ihren Eltern. Sie waren beide selbst Leuchtturmwärter, die während der großen Katastrophe verschwunden sind, und damit hängt auch ihr dringender Wunsch zusammen, Oschons Fackel zu besuchen: Sie will überprüfen, ob die angeblichen Geister im Leuchtturm ihre Eltern sind. Mit der leisen Hoffnung im Herzen, doch noch einmal mit ihren Eltern sprechen zu können, setzt sie ihren Weg fort. |
| 6 | 5 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_05 | Auf dem Weg legt ihr eine kurze Pause ein, um die Auswirkungen der großen Katastrophe auf La Nosceas Landschaft zu betrachten. Die tiefen Narben im Land verdeutlichen R'tcha das Ausmaß der Zerstörung, die in jener Zeit stattgefunden hat. Das Mädchen wird plötzlich still und fragt sich, wie sich ihre Eltern in ihren letzten Stunden wohl gefühlt haben müssen. So in Gedanken verloren setzt ihr euren Weg zum Leuchtturm fort, um dort den Wärter Rostnzeh zu treffen. |
| 7 | 6 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_06 | Rostnzeh bestätigt, was ihr vermutet habt. Es gibt in Oschons Fackel keine Geister. R'tcha ist sich nicht sicher, ob sie erleichtert oder traurig sein soll, da ihre Eltern zwar keine Rachegeister sind, sie aber so auch keine Gelegenheit hat, noch einmal mit ihnen zu sprechen. Als Trost bietet Rostnzeh an, seine Erinnerungen an das Paar zu teilen, da er mit ihnen befreundet war. So erfährt das Mädchen, wie tapfer ihre Eltern während der großen Flut waren, um Leben zu retten und zu schützen. Das tröstet R'tcha, und Rostnzeh schlägt vor, die Nacht gemeinsam auf dem Leuchtturm zu verbringen, während er euch noch mehr Geschichten über R'tchas Eltern erzählt. So findet das Mädchen doch noch eine Verbindung zu ihrer Familie, ganz ohne Geister. |
| 8 | 7 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_07 | Zurück in Limsa Lominsa verabschiedest du dich von R'tcha und Ayoyo, die dir zumindest noch berichtet, dass dich der Fahrende Sänger am Ankerplatz erwartet. Du solltest ihn nicht länger warten lassen und ihm von R'tchas Abenteuer erzählen. |
| 9 | 8 | TEXT_FESANX102_05298_SEQ_08 | Der Fahrende Sänger hört aufmerksam zu, als du von deinem großen, kleinen Abenteuer mit R'tcha erzählst. Die Geschichte liefert ihm die gesuchte Inspiration und er dichtet sogleich einen Vers. Kaum entsteigt seiner Harfe der erste Ton, wirst du an einen geheimnisvollen Ort entführt, wo dich der rätselhafte Naoki Yoshida begrüßt. Er dankt dir ebenfalls für deine Einblicke in dein eigenes Schicksal und deiner vielen Begegnungen und freut sich außerdem auf das, was noch alles vor dir liegen mag, ehe er dich zum Ankerplatz zurückbringt. Während spektakuläres Feuerwerk den Nachthimmel mit leuchtenden Farben bemalt, spielt der Fahrende Sänger sein neues Lied - und er widmet es dir, weil du durch die Geschichten, die du sammelst und weitergibst, jedermann erfreust. |
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| 25 | 24 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_00 | Mit R'tcha sprechen |
| 26 | 25 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_01 | Noch einmal mit R'tcha sprechen |
| 27 | 26 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_02 | Mit Ayoyo sprechen |
| 28 | 27 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_03 | Mit R'tcha sprechen |
| 29 | 28 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_04 | Mit Rostnzeh sprechen |
| 30 | 29 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_05 | R'tcha in Limsa Lominsa treffen |
| 31 | 30 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_06 | Mit dem Fahrenden Sänger sprechen |
| 32 | 31 | TEXT_FESANX102_05298_TODO_07 | |
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| 49 | 48 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_001 | Der Ausflug zum Leuchtturm könnte etwas dauern. Man sollte Baderon zumindest Bescheid geben, dass R'tcha nichts zugestoßen ist. |
| 50 | 49 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_002 | Zum einen hab ich noch nie von Geistern in Oschons Fackel gehört, zum anderen würde ich gern wissen, wieso R'tcha gerade diese Geschichte so beschäftigt. |
| 51 | 50 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_003 | Frau Player und Frau Ayoyo? Seid ihr bereit? |
| 52 | 51 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_004 | Ich bin zwar fürchterlich neugierig, wie diese Geschichte enden wird, aber ich werde zur Ertränkten Sorge zurückkehren. Es wäre nicht recht, den armen Baderon im Unwissen zu lassen. Er sorgt sich schließlich um R'tchas Wohlergehen. |
| 53 | 52 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_005 | Aber ich verlasse mich darauf, dass du mir danach alles genauestens berichtest, ja? Was du gesehen und gehört hast, ebenso welche Eindrücke du mitnehmen konntest. Und nun wünsche ich euch einen erfolgreichen Ausflug. |
| 54 | 53 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_006 | Also dann. Zuerst müssen wir nach Osten, bis zur Weggabelung an der Verrückten Brücke. Die Kleine war vermutlich noch nie so weit draußen unterwegs, also lass sie sich gern etwas umsehen, ja? Machen wir einen spannenden Spaziergang draus. |
| 55 | 54 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_007 | Und du, R'tcha, pass auf, wo du hintrittst, ja? Es geht ziemlich steil runter. |
| 56 | 55 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_008 | Als ob ich einfach hinfallen würd, bätsch! Los, auf geht's zum Abenteuer! |
| 57 | 56 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_009 | Das ist die Verrückte Brücke. Nördlich von hier liegt die Gockelburg, aber wir gehen nach Süden, in die entgegengesetzte Richtung. |
| 58 | 57 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_010 | Diese Brücke ist ein wichtiger Knotenpunkt, an dem viele Güter vorbeikommen, die nach und aus Limsa Lominsa transportiert werden. Aber das Land dahinter ist mehr oder minder Wildnis, voller Strauchdiebe und wilder Tiere. Daher kommt der Name der Brücke - er soll abschrecken, damit sich niemand ins gefährliche Hinterland verirrt. |
| 59 | 58 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_011 | Wahnsinn, so ein Riesenfluss! Und schau mal da, Frau Player! Ich komm aus dem Staunen gar nicht mehr raus! |
| 60 | 59 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_012 | Tatsächlich sieht man hier immer wieder Kinder, die mit ihren Eltern unterwegs sind. Bestimmt warst du auch schon mal am Fluss, R'tcha? |
| 61 | 60 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_013 | War ich! Aber meine Mama und mein Papa sind bei der großen Katastrophe gestorben, deswegen war ich schon lang nicht mehr da. |
| 62 | 61 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_014 | Aber das macht nichts. Ich mag's im Waisenhaus. Da hab ich viele Freundinnen. |
| 63 | 62 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_015 | Llymlaens Garten, richtig? Ich hab schon gehört, dass es dort lebhaft zugehen soll, ja! |
| 64 | 63 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_016 | Es ist ein Waisenhaus, das von einer ehemaligen Leichtblütigen Sirene betrieben wird. R'tcha scheint dort zu wohnen. |
| 65 | 64 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_017 | Was gut zu wissen ist. Lass mich eben den Kameraden per Kontaktperle Bescheid sagen, dass sie sich im Waisenhaus melden sollen. Bis zum Leuchtturm ist es noch ein gutes Stück und ich will nicht, dass sich noch jemand wegen R'tcha Sorgen macht. |
| 66 | 65 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_018 | Und wir, meine liebe R'tcha, gehen jetzt den Hügel hoch zu Oschons Klammer. Aber schön entspannt, sonst fehlen uns nachher die Kräfte für den Rückweg! |
| 67 | 66 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_019 | Die Gelbjacken haben auch hier ein scharfes Auge darauf, wer ein- und ausgeht. Zum Glück hat sich inzwischen rumgesprochen, dass ich hier nicht einfach zum Spaß spazieren gehe und den Dienst schwänze, sonst wär ich ordentlich in Schwierigkeiten. |
| 68 | 67 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_020 | Das ist ja die allergrößte Brücke, die es auf der ganzen Welt gibt! |
| 69 | 68 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_021 | Ha. Als ich Oschons Klammer damals zum ersten Mal gesehen hab, hab ich genau dasselbe gesagt. |
| 70 | 69 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_022 | Das Stück Insel, zu dem sie führt, wurde von einer rieeesigen Welle vom Rest von La Noscea getrennt. Da haben sich alle Limser zusammengerauft, „Nicht mit uns, liebes Meer!“ gerufen und diese beeindruckende Brücke gebaut. Auch heute ist sie also noch ein Zeichen dafür, was wir alles gemeinsam zustande bringen können, wenn wir nur wollen! |
| 71 | 70 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_023 | Hehe, das ist der „limsische Trotz“, oder? Ich hör immer die Erwachsenen davon reden, dass man's mit dem limser Trotz schon schafft und sogar die blödeste Arbeit irgendwie Spaß macht. |
| 72 | 71 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_100_023 | Player, macht dir deine Arbeit eigentlich auch Spaß? |
| 73 | 72 | TEXT_FESANX102_05298_Q50_000_001 | Was sagst du? |
| 74 | 73 | TEXT_FESANX102_05298_A50_000_002 | Aber hallo! |
| 75 | 74 | TEXT_FESANX102_05298_A50_000_003 | Das kommt ganz drauf an, wie meine Arbeit aussieht. |
| 76 | 75 | TEXT_FESANX102_05298_A50_000_004 | Also am liebsten würde ich ja gar nicht arbeiten ... |
| 77 | 76 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_024 | Hehe, hab ich mir gedacht! Frau Dora, die Heimleiterin, sagt immer, es ist wichtig, etwas zu finden, das einem Spaß macht. |
| 78 | 77 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_025 | Ach so? Aber Frau Dora, die Heimleiterin, sagt immer: „Was muss, das muss!“ |
| 79 | 78 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_026 | Was?! Dabei bist du doch erwachsen und Erwachsene ... Hm. Aber Frau Dora, die Heimleiterin, hat auch gesagt, dass sogar die Erwachsenen manchmal einfach lieber den ganzen langen Tag spielen würden. Das verstehe ich gut! |
| 80 | 79 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_027 | Meine Eltern hatten auf jeden Fall ganz viel limsischen Trotz, das weiß ich. Sie haben nämlich ganz hart gegen die Katastrophe gekämpft, das hat mir Frau Dora erzählt. Dass sie ganz arg heldenhaft waren. |
| 81 | 80 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_028 | Aber dann kamen Papa und Mama einfach nicht wieder. Und Frau Dora sagt jedes Mal nur, dass sie mir die ganze Geschichte „irgendwann“ erzählt, aber wann ist irgendwann? Deswegen will ich ... Ähm ... |
| 82 | 81 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_029 | Moment, als Auftraggeberin soll ich ordentlich sagen, was ich will, oder? Da muss ich beim Gehen aber noch ganz kurz drüber nachdenken! |
| 83 | 82 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_030 | Ich hab mir schon gedacht, dass da wesentlich mehr dahinter steckt als einfach nur die Neugier wegen einer Geistergeschichte. Du denkst, was ich denke, oder? Komm, lassen wir sie nicht aus den Augen. |
| 84 | 83 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_031 | (★未使用/削除予定★) |
| 85 | 84 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_032 | Da ist der Leuchtturm! |
| 86 | 85 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_033 | Schau mal R'tcha, da hinten kannst du Oschons Fackel schon sehen! |
| 87 | 86 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_034 | Und wenn irgendjemand was über Geister weiß, die in dem Leuchtturm herumspuken sollen, dann sein Wärter Rostnzeh. Den gehen wir gleich fragen. |
| 88 | 87 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_035 | Der Leuchtturmwärter ... |
| 89 | 88 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_036 | Also ... Ähm ... Ihr wisst ja noch gar nicht, wieso ich diese Geister überprüfen gehen muss. |
| 90 | 89 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_037 | Aber ich mag's euch sagen, immerhin bin ich ja eine Auftraggeberin. Meine Eltern waren auch mal Leuchtturmwärter. Als die Katastrophe passiert ist, waren sie beide im Turm und sind danach nicht mehr nach Haus gekommen. |
| 91 | 90 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_038 | Deswegen ... sind die Geister ja vielleicht Mama oder Papa. |
| 92 | 91 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_039 | Ja, das würde ich an deiner Stelle auch prüfen wollen. Vor allem, wenn da einfach behauptet wird, dass diese Geister Kinder verschleppen. So was würden deine Eltern ja bestimmt nie machen. |
| 93 | 92 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_040 | Genau! Aber ... irgendwie wünsche ich mir auch, dass sie es trotzdem sind, weil ich sie so gern sehen würde. Ich mag sie so viele Sachen fragen. |
| 94 | 93 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_041 | Aber wir sind ja gleich da, oder? Nicht mehr weit! |
| 95 | 94 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_042 | Ich versteh die Kleine gut. Ich glaub, jeder von uns hat diese eine Sache, die man jemandem noch so gerne gesagt oder so gerne gefragt hätte, es aber nicht mehr kann ... |
| 96 | 95 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_050 | Was ist denn mit dem Meer hier los? Das sieht ja verrückt aus! |
| 97 | 96 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_051 | Hier hat die Katastrophe von damals mit einem riesigen Tsunami ordentlich eingeschlagen, ja. Dabei hat sich auch der Salzstrand gebildet. |
| 98 | 97 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_052 | So ganz versteh ich das leider auch nicht, aber irgendwie ist hier wohl ein Splitter von Dalamud vom Himmel gestürzt. Beim Aufprall ist der Äther im Land kristallisiert und deswegen sieht das jetzt so aus. |
| 99 | 98 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_053 | Ach so? Als das alles passiert ist, hat mich Frau Dora in Sicherheit gebracht. Sie und meine Mama waren nämlich gute Freundinnen. Damals hatte ich einfach nur Angst und hab nicht verstanden, was eigentlich los ist ... |
| 100 | 99 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_054 | Ich wusste nicht, dass das eine so schlimme Katastrophe war, dass sie sogar das Land kaputt machen konnte ... |
| 101 | 100 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_055 | Meine Eltern haben bestimmt auch Angst gehabt ... |
| 102 | 101 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_056 | Nach der Katastrophe hat Rostnzeh die Position des Leuchtturmwärters allein übernommen. Ich hab gehört, dass er ein recht einsamer Kerl ist. |
| 103 | 102 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_057 | Ob es jetzt spukt oder nicht, ich ... ähm ... |
| 104 | 103 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_058 | Oh, Besuch? Wie nett! Den krieg ich hier nur selten. Was kann ich denn für euch tun? |
| 105 | 104 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_060 | Ob es hier spukt? Nicht, dass mir was aufgefallen wär, und ich bin schon mächtig lange in diesem Leuchtturm. Vielleicht hat jemand mich in der Nacht herumgeistern sehen oder sich vor einem Laken an der Wäscheleine erschreckt? Wundern tut es mich jedenfalls nicht, ein Leuchtturm ist ja wie gemacht für Geistergeschichten. |
| 106 | 105 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_061 | Ach so ... Also sind meine Eltern doch nicht da ... |
| 107 | 106 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_062 | Aber ich freu mich sehr, dass mich R'atohs Tochter besucht. Weißt du, deine Eltern haben mich wirklich alles gelehrt, was sie wussten. Ohne sie wäre ich nicht mal ein halb so guter Leuchtturmwärter, wie ich es heute bin. Überhaupt verdanke ich ihnen unheimlich viel. |
| 108 | 107 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_063 | Du siehst doch den Leuchtturm auf dieser kleinen Insel da hinten, oder? Das ist Llymlaens Leuchtfeuer, und da war dein Papa R'atoh der Wärter, zusammen mit deiner Mutter. Früher war das Gebiet nämlich keine Insel, sondern hat zum Festland gehört. Die Witwenklippen haben wir's genannt und schlimm gefürchtet, weil sich dort die wildesten Bestien rumgetrieben haben. |
| 109 | 108 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_064 | Es war furchtbar schwer, Proviant und Material zu Llymlaens Leuchtfeuer zu bringen, dafür hat man die fähigsten Abenteurer anheuern müssen. Ich hab immer noch großen Respekt vor deinen Eltern, dass sie diesen Leuchtturm all die Jahre so souverän geführt haben. |
| 110 | 109 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_065 | Herr Rostnzeh, kannst du mir noch mehr über meine Eltern erzählen? Bitte, bitte! |
| 111 | 110 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_066 | Als die Katastrophe passiert ist, haben mich Papa und Mama bei Frau Dora gelassen und sind zum Leuchtturm. Da sind sie in der großen Welle gestorben, hat man mir gesagt. |
| 112 | 111 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_067 | Aber ... Ich will wissen, wieso sie dahin sind, wenn es doch so gefährlich war! Was wollten sie denn da machen? Wie ... Wie ist es ihnen gegangen? |
| 113 | 112 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_068 | Ich war zu der Zeit anderswo stationiert, deswegen hab ich nur im Nachhinein die Abschriften und Dokumente gelesen. Soweit ich weiß, wollten deine Eltern den Leuchtturm vor dem großen Tsunami retten. |
| 114 | 113 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_069 | Bestimmt haben sie versucht, Barrieren aus Sandsäcken und Holz zu bauen, um die Wassermassen zu brechen und umzuleiten ... Aber gegen eine Welle dieser Art kam niemand von uns an. |
| 115 | 114 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_070 | Ganz La Noscea war ins Chaos der Fluten gestürzt und es gab unzählige Vermisste. Ich weiß noch, wie vor allem das Militär und unzählige Abenteurer Tag für Tag kämpften, um doch noch Überlebende zu bergen. Ich selbst schloss mich damals der Suche nach R'atoh und seiner Frau an, aber ... nun ja. |
| 116 | 115 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_100_070 | (★未使用/削除予定★) |
| 117 | 116 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_071 | Aber ich sag dir was, R'tcha. Wenn deine Eltern an jenem verhängnisvollen Tag nicht den Leuchtturm bemannt hätten, wären noch viel, viel mehr Leute gestorben. Die ganzen Schiffe, die draußen auf dem Meer waren, hätten nämlich alle nicht mehr zum Festland gefunden. All die Matrosen verdanken ihr Leben deinen Eltern. |
| 118 | 117 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_072 | Mama und Papa waren also ganz tapfer, um den Seeleuten zu helfen ... Das meint Frau Dora mit heldenhaft. |
| 119 | 118 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_073 | U-Und ich versteh das auch, aber ... Mir wär's lieber, wenn sie einfach nur bei mir geblieben wären. |
| 120 | 119 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_074 | He ... Wie wär's, wenn ich ein paar Geschichten von deinen Eltern erzähle, hm? |
| 121 | 120 | TEXT_FESANX102_05298_ROSTNZEH_000_075 | Auch wenn ich in erster Linie Anekdoten aus ihrem Alltag als Pärchen und Leuchtturmwärter zu bieten habe, fürchte ich. Aber zumindest das kann ich tun, um ihr Andenken zu ehren. |
| 122 | 121 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_076 | Ja, ja, unbedingt! Erzähl mir alles, was dir einfällt, Herr Rostnzeh! |
| 123 | 122 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_100 | Guten Morgen, Frau Player! |
| 124 | 123 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_100_100 | Hehe, ich bin schon ganz lang wach, um mir den Leuchtturm anzusehen! Und dabei hab ich an Mama und Papa gedacht, wie sie vor der blöden Katastrophe da gearbeitet haben. |
| 125 | 124 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_101 | Bis gestern hat es sich immer so angefühlt, als hätten sie mich einfach allein gelassen. |
| 126 | 125 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_102 | Deswegen wollte ich sie unbedingt noch mal sehen. Damit ich sie fragen kann, wieso sie lieber zur Arbeit gegangen sind als bei mir zu bleiben. Und ich wollte ihnen sagen, dass ich ganz alleine bin. Und ... Und wie lieb ich sie hab. |
| 127 | 126 | TEXT_FESANX102_05298_Q52_000_001 | Was sagst du? |
| 128 | 127 | TEXT_FESANX102_05298_A52_000_002 | Natürlich, das hätte ich ihnen an deiner Stelle auch sagen wollen. |
| 129 | 128 | TEXT_FESANX102_05298_A52_000_003 | Bist du traurig, dass es keine Geister gibt? |
| 130 | 129 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_103 | Konnt ich nicht, weil es keine Geister gibt ... Aber die vielen Geschichten, die mir Herr Rostnzeh erzählt hat, waren sehr schön. |
| 131 | 130 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_104 | Schon ein bisschen, ja ... Aber die vielen Geschichten, die mir Herr Rostnzeh erzählt hat, waren sehr schön. |
| 132 | 131 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_105 | Ich hab viel über die Sache nachgedacht. Und wenn ich groß bin, will ich auch mal eine Arbeit haben, bei der man anderen Leuten ganz viel hilft. So wie du und Mama und Papa. Deswegen ... |
| 133 | 132 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_106 | Danke, dass du mich hergebracht hast. Irgendwie fühlt sich jetzt alles ein bisschen besser an. |
| 134 | 133 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_107 | Das war ein ordentlich langer Ausflug, aber ich würde sagen, er hat sich gelohnt. Gute Arbeit, Player. |
| 135 | 134 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_108 | Danke, Frau Player, und danke, Frau Ayoyo! Ich bin zwar müde, aber der Ausflug hat richtig Spaß gemacht! |
| 136 | 135 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_109 | Nichts zu danken, R'tcha. Wenn du Rostnzeh mal wieder besuchen willst, sagst du mir einfach Bescheid, ja? Kein heimliches Rausschleichen mehr, bitte. |
| 137 | 136 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_110 | Ich sollte wohl auch wieder zurück ins Waisenhaus, bevor sich Frau Dora Sorgen macht ... |
| 138 | 137 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_111 | Und du hast auch noch was vor dir, oder? Der Sänger hat dich ja um einen ausführlichen Bericht gebeten, wenn ich mich richtig erinnere. Ich hab schon mal rumgefragt und einer meiner Kameraden meinte, er hätte ihn am Ankerplatz gesehen. |
| 139 | 138 | TEXT_FESANX102_05298_AYOYO_000_112 | R'tcha kommt mit mir mit. Wir marschieren direkt zurück zu Llymlaens Garten. Es wartet ja auch noch ein Mordsfeuerwerk auf uns, nicht wahr? Das dürfen wir uns auf keinen Fall entgehen lassen! |
| 140 | 139 | TEXT_FESANX102_05298_RTCHA_000_113 | Dann mach's gut, Frau Player! Bestimmt sehen wir uns mal wieder! |
| 141 | 140 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_120 | Willkommen zurück, Player. Wie ist es dir mit R'tcha ergangen? Und welches Ende fand unsere Geistergeschichte? |
| 142 | 141 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_121 | Ich verstehe ... Ihr trotziges Streben wurde also von dem Wunsch entfacht, mehr über die Eltern zu erfahren, die sie viel zu früh verloren hat. |
| 143 | 142 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_122 | Wenn sich das Herz so stark nach jemandem sehnt, ist dies stets die Saat einer Geschichte. Derlei Geschichten sprießen in jedem von uns und zu jeder Zeit empor, so zahlreich, dass wir nur einen winzigen Bruchteil überhaupt erblicken dürfen. |
| 144 | 143 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_123 | Umso kostbarer sind die Momente, in denen wir selbst an einer teilhaben dürfen. Und so, wie unser tapferes Ehepaar das Licht ihres Leuchtturms hütete, hütet ihr Erbe nun die Flamme im Herzen ihrer Tochter. |
| 145 | 144 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_124 | Ich will dir danken, dass du dich diesem jungen Schicksal angenommen hast. Nicht nur hast du ihr einen sehnlichen Wunsch erfüllt, du hast mir auch die schönste aller Inspirationen beschert. |
| 146 | 145 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_100_124 | Würdest du mir wohl noch etwas mehr über sie berichten, bis das große Feuerwerksspektakel beginnt? |
| 147 | 146 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_500 | Die kleine R'tcha und ihre Reise beflügeln mich zu ganz außerordentlichen Versen ... Ich bitte dich, ihnen zu lauschen, während Limsa Lominsa das Fest der Wiedergeburt unter flackernden Farben begeht. |
| 148 | 147 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_600 | (-???-)Herzlich willkommen, Kriegerin des Lichts. |
| 149 | 148 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_602 | (-???-)So begegnen wir uns in einer Welt abseits deiner eigenen. Alles, was du hier siehst und erlebst, ist nicht mehr als ein Traum. Eine Illusion vielleicht. Oder ist es etwa doch mehr? Wer weiß das schon. |
| 150 | 149 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_603 | Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Naoki Yoshida und ich habe mir erlaubt, dich an diesen Ort zwischen den Dimensionen zu bringen, um mich bei dir zu bedanken. |
| 151 | 150 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_604 | Es freut mich ungemein, dass wir uns nun wiedersehen, Player. Abermals habe ich es mir erlaubt, dich an diesen Ort zwischen den Dimensionen zu bringen, um mich bei dir zu bedanken. |
| 152 | 151 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_605 | Viele Jahre schon beschreiten wir diesen Pfad des großen Abenteuers gemeinsam. |
| 153 | 152 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_606 | Er hat nicht unbedingt ein Ziel. Wir gehen ihn schlicht Seite an Seite, heute und morgen, als Teil unseres Alltags. |
| 154 | 153 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_607 | Und ich bemühe mich, bei jedem Schritt in die Zukunft zu blicken. |
| 155 | 154 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_608 | Aber in letzter Zeit denke ich immer mehr darüber nach, wie wichtig es ist, ab und an eine Pause einzulegen. Einfach einen Moment stehen zu bleiben und auf die Strecke zu blicken, die wir bereits zurückgelegt haben. Zu reflektieren, welche Erfahrungen wir machen und welche Lektionen wir lernen durften. |
| 156 | 155 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_609 | Ich weiß, wie seltsam das jetzt klingt, aber ... Ich glaube, ich bin unterwegs auch ein wenig erwachsener geworden. |
| 157 | 156 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_610 | Aus unseren Erfolgen wie auch unseren Fehlschlägen zu lernen, um stets aufs Neue mit einem aufrichtigen Schritt nach dem anderen voranschreiten zu können. |
| 158 | 157 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_100_610 | Ich persönlich will mich abermals auf den Entschluss berufen, den ich zu Beginn dieser Reise getroffen habe. Mit ganzem Herzen. |
| 159 | 158 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_200_610 | Und dabei würde ich mich sehr freuen, wenn du uns auch weiterhin als Weggefährtin Seite an Seite mit uns gehst. |
| 160 | 159 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_300_610 | Wohin auch immer uns die Reise des Lebens verschlägt, der Urkristall wird mit uns sein. Das darfst du nie vergessen, Kriegerin des Lichts. |
| 161 | 160 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_611 | Aber länger will ich dich auch gar nicht aufhalten, schließlich gilt es, das Fest der Wiedergeburt zu feiern, nicht wahr? Kehre zurück in deine Welt. |
| 162 | 161 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_612 | Sie dreht sich immer noch, diese wunderschöne Welt, die du dein Eigen nennst. So bin ich mir sicher, dass sich unsere Pfade in der Zukunft ein weiteres Mal kreuzen werden. |
| 163 | 162 | TEXT_FESANX102_05298_YOSHIDANAOKI_000_613 | Bis dahin - gib gut auf dich acht. Und möge deine Reise stets eine gute sein. |
| 164 | 163 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_701 | So viele Geschichten spielen sich Tag für Tag auf diesem Gestirn ab. Wer weiß, wie vielen davon den Lauf der Zeit überhaupt beeinflussen - die Tage fließen dahin, unbeeindruckt von einzelnen Schicksalen und Begebenheiten. |
| 165 | 164 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_702 | Aber dann und wann erhält man eben doch einen Einblick und trägt einen kleinen Samen weiter, der anderswo erblühen kann. Um mich bei dir für eben diesen Dienst zu bedanken, würde ich dir gern noch ein Gedicht schenken. Als Segen für eine gute Reise, sozusagen. |
| 166 | 165 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_703 | ♪ Golden strahlt der Himmel im Glanze früher Sonne, ♪ ♪ und lockt das wack're Herz mit weiter Reise Ruf. ♪ ♪ Silbern glimmt er vor uns, unser aller Pfad, ♪ ♪ in endlos weiß gebadet, gleich einem Nebeltuch. ♪ |
| 167 | 166 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_704 | ♪ So fern scheint uns das leitend Licht auf unser aller Häupter. ♪ ♪ Doch heb den Blick, mein Freund, und hör den Sang der Stern': ♪ ♪ Fass Mut, so klingt's, und schreit voran, mit immer festem Schritt. ♪ ♪ Kein Berg, kein Tal, kein Hindernis hält dich vom Ziele fern. ♪ |
| 168 | 167 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_706 | Ich bin mir sicher, dass die kleine R'tcha und auch die herzensgute Ayoyo noch unzählige Saaten neuer Geschichten säen werden - wohin auch immer der Wind sie trägt. |
| 169 | 168 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_707 | Doch insbesondere denke ich dabei an dich, meine Liebe. Dein Pfad ist stets mit außergewöhnlichen Begegnungen und ebenso außergewöhnlichen Gefahren gepflastert, nicht wahr? Gib bitte gut auf dich acht. |
| 170 | 169 | TEXT_FESANX102_05298_WANDERINGMINSTREL_000_708 | Egal, wie finster die Nacht dich auch umhüllen mag, die vielen Geschichten in deinem Herzen werden dir stets als Leuchtfeuer dienen. Vergiss das nie. |
| 171 | 170 | TEXT_FESANX102_05298_SYSTEM_000_800 | Du hast Spielkisten freigeschaltet. Benutze sie in den Gästezimmern der Herbergen aller Stadtstaaten, um dich mit verschiedenen Minispielen zu vergnügen. |