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| 1 | # | DevelopmentLogText | DevelopmentLogName | DevelopmentLogDescription |
|---|---|---|---|---|
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| 3 | 1 | Nr. 1 | Ein kleiner Hopser wird zu einem großen Sprung | Meine Wenigkeit, Reportingway, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Reise ins Unbekannte, welche wir mit Projekt Kosmo-Erkundung antreten, in kleinen, aber feinen Berichten für die Nachwelt aufzuzeichnen. Endlich ist es so weit, das Projekt, an dem Searchingway all die Zeit über herumgebrütet hat, steht in den Startlöchern! Dabei soll der Mond zu einer Art Basislager ausgebaut werden, von dessen sicheren Pforten aus wir weitere Expeditionen in die Weiten des Alls wagen wollen. Leider fehlt es noch an allen Ecken und Kanten, denn mehr als eine Grundausstattung, bestehend aus einfachen Werkzeugen und Geräten, steht uns momentan nicht zur Verfügung. Und mehr als ein Hangar für schweres Baugerät und ein paar Geschäfte, um Projektteilnehmer mit allem Nötigen zu versorgen, konnte auch noch nicht errichtet werden. Der Weg bis zum Aufbruch in die Unendlichkeit scheint somit mehr als nur steinig. Wo wir auch schon bei einem weiteren Problem sind, mit dem wir uns herumplagen: ständige Meteorschauer. Unsere Zelte sind zwar aus besonders robustem Stoff gefertigt, mehr als eine Übergangslösung sind sie aber definitiv nicht. Wie sich aus meinen Ausführungen ergeben sollte, ist die zahlreiche Hilfe aller Projektteilnehmer imperativ, um die Kosmo-Erkundung nicht nur erfolgreich, sondern vor allem sicher und bestens ausgestattet über die Ziellinie zu bringen. |
| 4 | 2 | Nr. 2 | Große Station, großes Lächeln | Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein paar emsige neue Helferlein zum Projekt dazustoßen! Da wären Forscher aus dem Labyrinthos, interessierte Astrobiologen der Magieakademie, drei, vier Pfotenvoll Klauber und Abenteurer und - nicht zu vergessen - zahlreiche Handwerker und Sammler! Und mit der Hilfe dieser vielfältigen Gruppe an Projektteilnehmern konnte nun auch endlich die Mondtor-Station ausgebaut werden. Mit einem festen Dach über unseren Köpfen brauchen wir uns um Meteorschauer keine Sorgen mehr zu machen und können uns daher voll und ganz auf die Zukunft des Projekts konzentrieren. Unsere nächsten Schritte werden uns aus den sicheren Wänden unserer muckeligen Projektbasis hinaus in die raue Wildnis von Sinus Ardorum bringen, wo es uns hoffentlich gelingt, weitere Strukturen für die Kosmo-Erkundung zu errichten. |
| 5 | 3 | Nr. 3 | Zapp, zapp, zapp dich durchs All! | Es hat schon etwas Eigentümliches, dass wir Loporrit nach all den Jahrtausenden auf dem Mond erst jetzt auf die Idee gekommen sind, eine Erkundung zu starten. Und doch hoppeln wir nun fleißig von einer Aufgabe zur nächsten, um nicht nur eine geeignete Startrampe für unser Raumschiff zu schaffen, sondern das gesamte Projekt für den Aufbruch in das Unbekannte und die Erkundung fremder Gestirne bereit zu machen. Ich bin mir sicher, dass unsere neueste Erfindung, der „Kosmozapper“, genau in diese Kerbe schlagen wird. Schließlich wissen wir nicht, ob wir uns auf unseren Zielgestirnen auf Ätherströme und somit Teleportationsmagie verlassen können. Aber mit dem Kosmozapper können wir uns trotzdem schneller hin- und herbewegen, als Searchingway eine Karotte verputzt! Und wenn das Zappernetz erst einmal das gesamte Erkundungsareal abdeckt, steht dem Erfolg des Projekts nichts mehr im Weg! |
| 6 | 4 | Nr. 4 | Leben zwischen Sternen und Raketen | Die Habitationsmodule für unsere fleißigen Helferlein von Ætheris und der Kosmoport für unser galaktastisches Raumschiff sind fertiggestellt! Zugegeben, beide Einrichtungen kommen noch etwas simpel und ohne viel Tamtam daher, für den Anfang soll uns das aber genügen. Ich bin mir sicher, je weiter das Projekt schreitet, desto bessere Stationsstrukturen werden wir errichten können. Unsere Fehlschläge bei der Errichtung von Smileton gaben uns die nötige Erfahrung, die wir für die Habitationsmodule benötigten ... Und damit meine ich nicht in Sachen Tödlichkeit, sondern Komfort! Für den Kosmoport haben wir uns an den neuesten Studien der Ätherologie bedient. Es wurde Technik verbaut, die unser Raumschiff auf sogenannten Himmelsadern - also Ätherströmen außerhalb der Atmosphäre - fliegen lässt, wodurch Abstürze und Fehlstarts vermieden werden. Ein gewaltiger Hopps in die richtige Richtung, wenn man mich fragt. |
| 7 | 5 | Nr. 5 | Den Mechas ihr Zuhause | In Kollaboration mit den fähigsten Forschern Ætheris' gelang es uns, wahre Meisterwerke an Maschinen für eine möglichst effiziente Aufgabenbewältigung in widerspenstigen Gefilden zu kreieren: die Mechas! Unseren lieben Projektteilnehmern sind sie sicherlich bereits aus den zahlreichen Mecha-Einsätzen ein Begriff, doch mussten wir die Schmuckstücke bisher noch leider in Zelten lagern. Und das führte mehr als nur ein Mal zu mondstaubigen Getriebekomplikationen. Doch jetzt haben sie ihren eigenen Hangar, der sie außerhalb der Einsätze vor den Widrigkeiten des Erkundungsareals schützt. Und da Wartung und Entwicklung nun ebenfalls einfacher vonstattengehen, werden sich unsere metallenen Freunde sicherlich noch vieler Aufrüstungen erfreuen dürfen. |
| 8 | 6 | Nr. 6 | Zapp, zapp, zapp dich gen Nordwesten! | Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis in die Kalabassenbucht im Nordwesten von Sinus Ardorum! Die Zwischenzapperstation auf dem Weg dorthin verfügt übrigens über ein Pausenareal für unsere fleißigen Arbeiterchen und Ladestationen für Mechas im Einsatz - eine Raststätte für alle kundigen Erkunder, sozusagen! Es lohnt sich also zwischen all dem kosmischen Herumgezappe, mal eine kleine Verschnaufpause an einer der Stationen einzulegen! |
| 9 | 7 | Nr. 7 | Zapp, zapp, zapp dich gen Südosten! | Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis zu Weddingways Traugarten im Südosten von Sinus Ardorum! In dem Garten werden allerlei pedologische Experimente durchgeführt, um auch auf so widrigem Untergrund wie Mondregolith Dinge wachsen zu lassen. Der Leiter dieser Forschung ist - wer hätte es gedacht - Weddingway, der sich mit seinen Forscherkollegen aus Sharlayan auf die Kreuzung und Vermehrung von Pflanzen- und Pilzarten spezialisiert hat. Und einigen Gerüchten zufolge soll auch ein Fungi-Liebhaber namens Lovingway des Öfteren den Garten frequentieren ... Vielleicht ist deshalb dort der Pilzanteil so hoch ... |
| 10 | 8 | Nr. 8 | Wo gebohrt wird, entstehen Tunnel | Der Glimmberg wird nun von Piercingways Tunnel geschmückt und vor allem durchzogen! Da das Kratergestein in und um den Berg herum aus einer Mischung von gehärteten Kristallen und weichem Geröll besteht, waren die Aushubarbeiten zwar eine Herausforderung, aber zugleich auch ein guter Test unserer handwerklichen Fähigkeiten. Ein Test, den wir bestanden haben, wohlgemerkt! Die Techniken, die wir dazu mit den sharlayanischen Forschern entwickelt haben, werden sich für die Zukunft des Projektes sicher noch als nützlich erweisen. |
| 11 | 9 | Nr. 9 | Zapp, zapp, zapp dich gen Südwesten! | Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis hinter Piercingways Tunnel im Südwesten von Sinus Ardorum! Der Radius am Glimmberg sollte uns Fuhren über Fuhren an Rohmetall bescheren. Und auch die ein oder andere allagische Ruine soll dort schlummern. Möge uns am Ende des Zappernetzes eine erfolgreiche Kosmo-Erkundung erwarten! |
| 12 | 10 | Nr. 10 | Grandios erweitert ist halb gewonnen | Diesmal wurden die Stationsstrukturen um Verbindungswege, Trennwände sowie einer gehörigen Anzahl an Rohren erweitert und die Versorgungsschalter im Inneren der Station renoviert. Kurz gesagt, ist die Station jetzt grandios, aber noch lange nicht perfekt. Über weitere Verbesserungsmöglichkeiten soll sich das Projektkomitee just den Kopf zerbrechen. |
| 13 | 11 | Nr. 11 | Besser infrastrukturiert als elendig krepiert | Unsere Infrastruktur wurde um ein Strom- und ein Wasserwerk ergänzt. Alles dank der Unterstützung unserer fleißigen Projektteilnehmer. Die Kosmo-Erkundung steht und fällt mit ihrer Energieproduktion. Darum ist die Errichtung der Energisierungswerke auch so wichtig für die Zukunft des Projekts. Gleiches gilt für die Hydrofizierungswerke. Sie ermöglichen es uns, verunreinigtes Wasser mithilfe der Macht des Zentralkristalls zu reinigen und trinkbar zu machen. Diese Grundversorgung sichert unser Überleben nicht nur in Sinus Ardorum, sondern zukünftig hoffentlich auch auf anderen Gestirnen! |
| 14 | 12 | Nr. 12 | Mechas und der Traum vom Weltraum | Es ist endlich so weit: Sternenhangar und Kosmoport konnten fertiggestellt werden! Beide Strukturen sind unterirdisch direkt mit den Energisierungswerken verkoppelt, was ihr Energiezufuhrpotenzial aufs Maximum treibt. Solange besagte Werke laufen, sollten wir keine Fehlstarts aufgrund von fehlender Energie mehr erleben. Und falls es doch mal Probleme mit der Zufuhr geben sollte, ist das auch nicht so schlimm. Denn dafür haben wir extra Notfallaggregate verbaut, die sowohl Mecha- als auch Weltraumverkehr rund um die Uhr gewährleisten. Es ist eben immer besser, auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. |
| 15 | 13 | Nr. 13 | Aufzüge sind praktisch | Es gibt nun einen Aufzug, der einen bis zu den Tiefen des großen Risses im Nordosten von Sinus Ardorum bringt: Der Nadir-Lift! Dabei ist die Errichtung des Lifts in die Tiefen zu einem Musterfall für unsere zukünftigen Erkundungstouren auf fremden Gestirnen geworden. Wenn es ihn nicht gäbe, wären uns auch all die seltenen Ressourcen entgangen, die dort schlummern. Und da der Lift auch schweres Gerät transportieren kann, hat sich das Abbaugebiet hier auf Sinus Ardorum nun um ein ganzes Stück erweitert. Der sogenannte Lunare Nadir, wie wir den Abschnitt nennen, stellt aber auch das letzte Stück unerschlossener Fläche auf unserem Vorstoß auf dem Mond dar. Nutzen wir seine Gaben geschickt und weise, um das Projekt weiter zu beflügeln. |
| 16 | 14 | Nr. 14 | Zapp, zapp, zapp dich in die Tiefen! | Der Kosmozapper erstreckt sich nun bis in die Tiefen des Lunaren Nadirs im Nordosten von Sinus Ardorum! Damit sind alle Radien komplett und das Zappernetz ist fertig ausgebaut! Die Zapperstrecke bis so tief in den Untergrund zu verlegen, war ein riesiges Unterfangen, aber es hat sich gelohnt. Die einzigartige Flora dort unten sollte jeder ein Mal erlebt haben und mit dem neuen Radius ist das einfacher denn je! Der Ausbauprozess des Kosmozappers ist eine Erfahrung, die das Projekt um einiges stärker gemacht hat, da bin ich mir sicher. Sie wird uns auch in Zukunft noch von großem Nutzen sein! |
| 17 | 15 | Nr. 15 | Hoppeldihopp in die Hoppopolis | Das ist ja fast so, als befände sich da, wo unsere Mondtor-Station einst stand, ein weiterer Mond - und zwar auf dem Mond! Zumindest erweckt die große Kuppel da in der Mitte des Geländes einen solchen Eindruck ... „Lunare Hoppopolis“ - die Stadt, die uns die nötige Kraft spendet, den Hoppser ins Unbekannte zu wagen! Ihre Kuppel dient natürlich in erster Linie dem Schutz des Zentralkristalls vor Meteorschauern. Ohne den wäre das ganze Projekt nämlich dem Untergang geweiht. Ein Fünkchen Entspannung soll sie den Projektteilnehmern mit ihren entschleunigenden Qualitäten aber ebenfalls bescheren, auch wenn allerlei Forscher und wir Loporrit das mit unserer geschäftigen Art etwas zunichtemachen. Unsere Projektaktivitäten hier auf dem Mond finden mit der Fertigstellung dieser zentralen Einrichtung ihr Ende. Danke für die zahlreiche und vor allem aufrichtige Hilfe bis hierhin! |
| 18 | 16 | Nr. 16 | Sehnsucht nach den Sternen | Alle Strukturen der Kosmo-Erkundung hier auf dem Mond sind fertiggestellt und unser Raumschiff wartet geladen und bereit im Kosmoport auf seine Starterlaubnis! Die Zeit bis hierhin verging wie im Flug. Tag ein Tag aus gaben wir uns unseren Träumen hin und schufteten unentwegt dem gleichen Ziel entgegen. Die Glieder schmerzen uns nun vor Anstrengung und doch ... Ein Blick in den Sternenhimmel über unseren schwitzenden Köpfen genügt, um uns die unendliche Pracht des Kosmos vor Augen zu führen, den wir zu bereisen gedenken. Und in solchen Momenten ist jede Qual, jede Mühe vergessen, über die ich in meinen Ausführungen so detailliert berichtet habe. Es hat sich gelohnt. Das fasst unsere Arbeit hier am besten zusammen, denke ich. Und sobald wir uns in neuen Gefilden befinden und ungeahnten Herausforderungen in den Schlund blicken, will auch ich mich erneut der Feder widmen und unsere Vorstöße in die unendlichen Weiten gebührend dokumentieren. Bis dahin, treue Leserinnen und Leser! |
| 19 | 17 | Nr. 1 | Erste Schritte auf Phaenna | Mit großer Freude darf ich berichten, dass mir, Reportingway, auch dieses Mal die Ehre zuteil wird, unsere Fortschritte und Erkenntnisse zu Papier zu bringen. Verehrte Leserinnen und Leser, ich hoffe, dass euch meine Berichte über die Malmensteine der Kosmo-Erkundung unterhaltsam auf dem Laufenden halten werden. Nachdem viel Schweiß, Blut und Tränen vergossen wurden, konnte unser Raumschiff, die *Galacticway*, mit einem Himmelsader-Hopser endlich auf Phaenna, dem ersten Zielplaneten der Kosmo-Erkundung, landen. Neben vielen anderen Gründen wurde dieses Gestirn hauptsächlich aufgrund seines großen natürlichen Siliziumvorrats ausgewählt. Und natürlich, weil seine hoppeltastisch-schimmernde Oberfläche einfach das Herz vor Aufregung höher schlagen lässt! Ein Vortrupp konnte dank der Übungen auf Sinus Ardorum ohne größere Probleme die sogenannte „Glasbläser-Basis“ als ersten Stützpunkt errichten. Es mangelt noch an einigen Funktionen sowie schweren Gerätschaften, aber sobald die restlichen Unterstützer ankommen, wird die Erweiterung der Basis sicherlich schnell von der Pfote gehen. |
| 20 | 18 | Nr. 2 | Gläserner Freund, gläserner Feind | Dank der *Galacticway* kommt der Transport der verbleibenden Güter vom Mond nach Phaenna überraschend zügig voran! Dabei soll selbstverständlich auch die fantastische Arbeit der Projektteilnehmer vor Ort, die mit Hochdruck an der Verbesserung unserer neuen Basis werkeln, nicht unerwähnt bleiben. Die auffälligste Besonderheit der Glasbläser-Basis ist wohl, dass sie inmitten einer gewaltigen Grotte errichtet wurde. Dieser Ort wurde aufgrund des Glas- und Schuttregens, der diesen Planeten regelmäßig heimsucht, ausgewählt, um die Kosmo-Erkundung bestmöglich vor diesem Natureinfluss zu schützen. Jedoch ist auch hier die überdachte Fläche begrenzt, weshalb wir beim Bau und vor allem bei der Platzierung unserer Einrichtungen behutsam und methodisch vorgehen müssen. Wenn ich aber das Feuer in den Augen der Ingenieure sehe, mache ich mir keine großen Sorgen. |
| 21 | 19 | Nr. 3 | Zapp, zapp, zapp dich über Phaenna! | Die ersten Arbeiten am Kosmozapper auf Phaenna wurden begonnen! Ursprünglich war es die Sorge, auf fremden Planeten keine stabilen Ätherströme vorzufinden, die zur Entwicklung dieses Fortbewegungsmittels führte. Mit anderen Worten, dies ist der erste Einsatz des Kosmozappers unter den Umständen, für die er entworfen wurde! Auch, wenn sich mit Sicherheit all unsere Unterstützer, inklusive der zahlreichen Abenteurer, auf die Fertigstellung freuen, können es besonders die Forscher und Ingenieure kaum abwarten, den Kosmozapper in Betrieb zu nehmen. Ein klares Zeichen dafür, wie viel effizienter seine Existenz das gesamte Projekt gestaltet. Für den Anfang wird das Gebiet um die Glasbläser-Basis mit dem Kosmozapper ausgestattet, um zumindest die lokalen Erkundungsarbeiten zu erleichtern. |
| 22 | 20 | Nr. 4 | Wer im Glashaus sitzt ... | Es freut mich, niederschreiben zu können, dass die Habitationsmodule auf Phaenna fertiggestellt wurden! Im Vergleich zu Sinus Ardorum wurde dieses Mal ein größerer Fokus darauf gelegt, mehr Platz für öffentliche Orte freizulassen und die gesamte Anlage heimischer und wohnlicher zu gestalten. Da die Kosmo-Erkundung zu großen Teilen auf dem Bau der Arche basiert, sind uns auch die Pläne bekannt, wie den Bewohnern aus Ætheris ein langfristig angenehmes Umfeld geschaffen werden sollte. Daher findet sich nun auch auf Phaenna das eine oder andere Element hieraus wieder. Immerhin wollen wir, dass unsere Unterstützer ihre Teilnahme an diesem Projekt auch genießen können. Die Forscher und Ingenieure meinten wohl jedoch, dass sie neben Schlafmöglichkeiten keine weiteren Annehmlichkeiten benötigen würden. Laut Projektleiterin Mumukko wurden die Module hier deshalb etwas kompakter gehalten als beim Bau der Arche. |
| 23 | 21 | Nr. 5 | Das Wasser ist halb Glas | Es hat einiges an Arbeit gekostet, um sie auf Phaennas Natur anzupassen, aber die Strom- und Wasserwerke wurden fertiggestellt! Aufgrund des beachtlich hohen Anteils an Silizium in den Wasserquellen dieses Planeten lässt es sich nicht ohne weiteres verwenden. Die Reinigungs- und Filteranlagen der Hydrofizierungswerke sind somit für den Erfolg der Erkundung von höchster Wichtigkeit. Selbstverständlich gilt dies auch für die Energisierungswerke, die einen gewaltigen Beitrag zum Projekt leisten. Ich bin überzeugt, dass die weitere Erkundung auf Phaenna dank dieser zwei Einrichtungen nun deutlich effizienter voranschreiten sollte! |
| 24 | 22 | Nr. 6 | Ein Hang(ar) zur Sicherheit | Auch auf Phaenna leisten unsere Mechas wirklich bemerkenswerte Arbeit! So erfreulich dies auch klingen mag, befinden wir uns damit leider in einer ungünstigen Lage. Sollte auch nur eine dieser Maschinen aufgrund einer Störung oder eines Schadens nicht mehr einsatzfähig sein, hätte dies verheerende Folgen für den Fortschritt der Erkundung. Aus diesem Grund hat man sich beim Bau des Sternenhangars für einen Tunneleingang entschieden. So ist er gut von allen Seiten geschützt, aber gleichzeitig auch leicht erreichbar. Da der Hangar selbst darüber hinaus noch verbessert wurde, sollten unsere Mechas darin nun so sicher sein wie in Hydaelyns Schoß! |
| 25 | 23 | Nr. 7 | Zapp, zapp, zapp dich ins Flachland! | Nach langer Planung konnte der Kosmozapper auf Phaenna auf das gesamte Gebiet, durch den der Weichglasspiegel verläuft, erweitert werden! Da dieses Gebiet durch den Fluss über etliche Jahre in eine Art Tal geformt wurde, ist die Topographie dort alles andere als leicht zu navigieren. Sowohl der Transport von Gütern als auch Projektteilnehmern gestaltete sich als überaus aufwendig, weshalb der Bau des dortigen Kosmozappers priorisiert worden war. Jedoch musste zunächst sichergestellt werden, dass der gläserne Boden an den Stützpunkten des Kosmozappers auch dem Gewicht der Anlagen standhalten kann, weshalb die Planung leider mehr Zeit in Anspruch nahm als erhofft. Aber bei der Kosmo-Erkundung steht Sicherheit immer an erster Stelle! Ich habe keine Zweifel, dass unsere Projektteilnehmer die sorgfältige Arbeit der Ingenieure zu schätzen wissen! |
| 26 | 24 | Nr. 8 | Wo ein Kran ist, ist auch ein Weg | Bereits kurz nach unserer Ankunft auf Phaenna fiel uns ein gewaltiger Abgrund im Südosten des Erkundungsgebiets auf. Unaufhörlich stürzt hier das Wasser des Weichglasspiegels in die bisher unerreichbaren Tiefen, die wohl durch die Ansammlung gigantischer Glaskugeln entstanden sind. Um diesen „Kapselgrund“ besser erforschen zu können, wurden die sogenannten „Applike-Kräne“ entworfen, die einen Weg bis ganz nach unten bilden können. Der Name der Kräne, wie ich erfahren habe, stammt aus dem Glashandwerk, in welchem bei einer „Applikation“ separat hergestellte Stücke erhitzt und so an das eigentliche Kunstwerk angebracht werden. Inspiriert von dieser Idee wurden die Kräne nach ihrer Fertigstellung an den stabilen Rändern des Kapselgrundes verankert, von wo aus nun Laufwege herabgelassen werden können. Es ist wirklich hoppeltastisch mitanzusehen, wie all die neuen Erkenntnisse aus dem Ausbau des Kosmozappers und der damit zusammenhängenden Bodenuntersuchungen mit dem Ingenieurwissen aus dem Aufzugbau in Sinus Ardorum kombiniert wurden. |
| 27 | 25 | Nr. 9 | Zapp, zapp, zapp dich zum Kapselgrund! | Verehrte Leserinnen und Leser, der Kosmozapper hat nun endlich auch den tiefsten Punkt des Kapselgrunds erreicht! Wie mir mitgeteilt wurde, standen die Ingenieure beim Bau aufgrund der hohen Instabilität der aufeinander gestapelten Glaskugeln vor einer überaus schwierigen Aufgabe. Immerhin müssen nicht nur jeweils zwei Stationen des Kosmozappers miteinander verbunden sein, sondern benötigen auch exakte, feste Koordinaten voneinander. Dass es ihnen gelungen ist, selbst hier ein funktionales und sicheres Transportnetzwerk aufzubauen, zeugt von all der Erfahrung, die sie im Laufe der Erkundung bereits sammeln konnten! Lasst uns ihren Einsatz ehren, indem wir uns ebenfalls zu gleichen Maßen bei der Erforschung ins Zeug legen! |
| 28 | 26 | Nr. 10 | Dem Ingenieur ist nichts zu schwör | Dank der tatkräftigen Unterstützung aller Teilnehmer konnte die Glasbläser-Basis zu einer wahren Wohlfühloase ausgebaut werden! Man mag sich gar nicht vorstellen, wie viele Stunden die Planung gekostet haben muss, um die Dimensionen der Grotte perfekt mit den verschiedenen Einrichtungen abzustimmen. Dazu mussten noch die Transportwege der Mechas und Drohnen sowie die Verlegung von Kabeln und Rohren bedacht werden. Das Recht darauf, ihren Stolz für diese Leistung lautstark bekannt zu geben, haben sich die zuständigen Ingenieure meiner Meinung nach mehr als verdient. Nach den aktuellen Plänen fehlt der Basis selbst hiermit nur noch ein zentrales Instrument, bevor wir unseren Fokus auf neue Ziele setzen können, aber alles zu seiner Zeit! |
| 29 | 27 | Nr. 11 | Gläserner Wille | Das Hauptaugenmerk der Erkundung von Phaenna liegt momentan auf der Verwendung des robusten natürlichen Glases des Planeten für den weiteren Ausbau der Basis. Als Teil dieser Initiative wurde deshalb bereits der Sternenhangar mit neuen Wänden versehen. Es ist wirklich unglaublich, wie vielseitig diese gläsernen Rohstoffe hier sind. Nicht nur sind sie widerstandsfähiger als Stahlplatten, sondern machen auch optisch einiges her. Darüber hinaus können sie sogar Sonnenstrahlen in Energie umwandeln! Es wurden extra Spezialisten für Glashandwerk aus Ætheris einberufen, die in Kooperation mit unseren Ingenieuren vor Ort das neue Baumaterial entworfen haben. Wenn noch mehr Einrichtungen der Basis mit diesem Material erneuert werden, sollten wir bald auch kaum mehr Energieprobleme haben! |
| 30 | 28 | Nr. 12 | Ein Tor zu neuen Welten | Es gibt große Neuigkeiten zu verkünden! Unser Tor in die Weiten des Alls, der Kosmoport, wurde erfolgreich ausgebaut! In seiner erweiterten Form sollte sich die Reise von und nach Sinus Ardorum nun deutlich einfacher gestalten. Darüber hinaus ist es nun theoretisch auch möglich, von Phaenna aus zu neuen Erkundungszielen aufzubrechen! Die vergrößerte Energiezufuhr verringert weiterhin die benötigte Aufladezeit um ein Vielfaches, weshalb wir jetzt entsprechend mehr Güter pro Stunde transportieren können. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein überaus heikles Unterfangen, den Start- und Landeplatz eines solch gewaltigen Raumschiffs in einer Grotte zu platzieren. Allerdings ist es mit der Erweiterung des Ports nun auch möglich, die Flugbahn für Start und Landung mit höchster Präzision vorzuprogrammieren und den Rest dem Autopiloten zu überlassen. So beeindruckend dieser Fortschritt auch sein mag, wird das für mich kaum das Talent von Kapitänin Cruisingway ersetzen, die uns bei unserer ersten Ankunft so gekonnt hier abgesetzt hat. |
| 31 | 29 | Nr. 13 | Mit der Kraft des Sterns! | Verehrte Leserinnen und Leser, eine der wichtigsten Einrichtungen zur Energieversorgung der Glasbläser-Basis, die Mega-Energieplatten, wurden endlich fertiggestellt! Zwar konnten wir bisher bereits mithilfe der Energisierungswerke Strom gewinnen, jedoch nutzen diese einen Prozess, der zwangsweise Elementaräther benötigt. Im Vergleich hierzu ist es den Mega-Energieplatten möglich, direkt aus den Lichtstrahlen des Sterns, der dieses Sonnensystem erhellt, Strom zu erzeugen! Bei der enormen Anzahl an Gerätschaften sowohl innerhalb als auch außerhalb der Basis können wir jedes bisschen Energie gebrauchen. Mit zwei verschiedenen Energiequellen können wir uns nun aber zumindest erlauben, ein winziges bisschen weniger sparsam zu sein. |
| 32 | 30 | Nr. 14 | Abkühlung von oben | Heute war ein großer Tag für die Kosmo-Erkundung! Mihilfe der Mobilisierungswerke, den Stützpunkten unserer Drohnen, ist es uns gelungen, das geschmolzene Magmaglas im Fusingway-Schlund komplett herunterzukühlen! Auf Phaenna kann sich die Bodentemperatur verhältnissmäßig schnell ändern, wodurch sich auch in den Gebieten um den Weichglasspiegel gelegentlich ähnliche Krater bilden. Der Fusingway-Schlund war somit der perfekte Ort, um unser neu entwickeltes Kühlmittel zu testen, ohne dabei zu großen Einfluss auf die Umwelt des Planeten zu nehmen. Die Operation war dank der Drohnen, die mit Präzision aus der Luft das Kühlmittel auf die erhitzten Abschnitte sprühen konnten, ein voller Erfolg und erlaubt es uns, unser Erkundungsgebiet weiter zu vergrößern! Darüber hinaus konnten wir bereits die überaus faszinierende Entdeckung machen, dass gekühltes Magmaglas ebenso wie der Weichglasspiegel in allen möglichen Farben schillert. Mit Sicherheit warten in diesem Gebiet noch eine Vielzahl weiterer Überraschungen auf uns! |
| 33 | 31 | Nr. 15 | Zapp, zapp, zapp dich zum Fusingway-Schlund! | Es fühlt sich an, als hätten wir den Fusingway-Schlund gerade erst abgekühlt, und doch kann ich jetzt bereits schon von der Fertigstellung des Kosmozappers in eben diesem Gebiet berichten! Damit können nun alle Gebiete des Erkundungsareals auf Phaenna in Windeseile erreicht werden! Auch bei diesem Bauprojekt wurden erneut die Drohnen aus der Magmaglaskühlung verwendet, um die Bodenstabilität im Fusingway-Schlund zu erhöhen. Das vollständige Transportnetz, das sich nun über den Planeten spannt, ist ohne Zweifel eine beachtliche Leistung von enormem Wert für die Erkundung! |
| 34 | 32 | Nr. 16 | Ein Blick in die Zukunft | Von Beginn an war das Ziel der Kosmo-Erkundung, nach den Sternen zu greifen. Mit der Fertigstellung des Phaenna-Stellaskops sind wir diesem Ziel nun einen gewaltigen Hopser näher gekommen! Mit diesem Wunderwerk der Technik lassen sich nicht nur ferne Gestirne detailliert beobachten, sondern sogar die Dichte der sie umgebenden Himmelsadern einschätzen. Um den Wunsch der Projektleitung, einen Himmelskörper ausfindig zu machen, auf dem intelligentes Leben oder zumindest die Überreste einer vergangenen Zivilisation existieren, zu erfüllen, wurden sofort Astronomie-Experten herbeigerufen, die nun rund um die Uhr alle Winkel des Alls beobachten und die erhaltenen Daten analysieren. Darüber hinaus wurde mit diesem Teleskop das letzte Bauprojekt, das mit den Rohstoffen auf Phaenna geplant war, abgeschlossen. Ich danke allen Unterstützern vielmals für ihren Einsatz! |
| 35 | 33 | Nr. 17 | Sternenstaub in den Augen | Verehrte Leserinnen und Leser, mit der Vollendung der letzten Bauten auf Phaenna beginnt erneut die bittersüße Zeit des Ausharrens, bis die *Galacticway* die Koordinaten ihres nächsten Ziels vom Phaenna-Stellaskop erhält. Ich bin überzeugt, dass uns das Glück wohl kaum an ein besseres erstes Ziel hätte lenken können als dieses gläserne Wunderland. Immerhin ist die Konstruktion einer Gerätschaft zur Beobachtung und Analyse ferner Himmelskörper für die Kosmo-Erkundung unabdingbar. Die galaktastische Linse des Stellaskops auf einem Planeten herzustellen, der nicht über so viele hochwertige Rohstoffe mit gläsernen Eigenschafften verfügt, wäre wohl kaum möglich gewesen. Nachdem wir auf Phaenna unseren ersten Schritt aus dem Sonnensystem von Ætheris getätigt haben, können wir uns nun offiziell Kosmo-Erkunder nennen! Wohin uns die weitere Reise führen wird, liegt noch in den Sternen. Ich würde mich freuen, wenn wir sie auch weiterhin gemeinsam antreten können. |
| 36 | 34 | Nr. 1 | Ohne Schwerkraft hoppelt man weiter | Sehr verehrte Leserinnen und Leser, es ist mal wieder so weit: meine Wenigkeit, Reportingway, darf euch in allen Einzelheiten von den Malmensteinen unseres wunderbaren Raumfahrtprojekts berichten. Ich hoffe, die kommenden Berichte werden euch hier auf Oizys ebenso viel Freude beim Lesen bescheren wie ich beim Verfassen haben werde. Unsere Bemühungen auf Phaenna haben galaktastisch große Früchte getragen, denn mit dem Stellaskop und den vereinten Kräften unseres Forschungsteams, sowie den Astronomen der Magieakademie konnten wir Oizys als nächstes Ziel der Kosmo-Erkundung ausmachen. „Aber warum gerade dieser Planet?“, fragt ihr euch bestimmt. Ihr habt es sicher schon bemerkt, aber die sogenannten Gravitationsanomalien, die den ganzen Planeten heimzusuchen scheinen, waren selbstverständlich ein äußerst wichtiger Aspekt in der Entscheidungsfindung. Viel wichtiger jedoch: Es war schon einmal jemand vor uns hier! Anders als bei unserem vorherigen Vorstoß auf Phaenna sind wir diesmal also einer alten Zivilisation auf den Spuren. Ich sage nur: Ausgrabungen, Abenteuer und vielleicht sogar Außerætherische ... Da schlackert ihr mit den Löffeln, nicht wahr? Für unsere Stationsbasis „Terra Firma“ haben wir die größte Struktur des Planeten wiederverwendet. Und zwar aus dem Grund, dass sie von der Verwüstung der Planetenoberfläche durch die lokalen Schwerkraftdiskrepanzen weitgehend verschont geblieben zu sein scheint. Die Gefahr bleibt unser ständiger Begleiter, doch mit der Unterstützung von euch allen, den tapferen Projektteilnehmern, sollten wir im Nu eine funktionstüchtige Infrastruktur auf die Wege bringen können. |
| 37 | 35 | Nr. 2 | Habitation ist des kleinen Mannes Lohn | Die ersten Hopser sind getan und wir konnten Habitationsmodule für alle hart rackernden Helferlein errichten. Mitsamt Duschen, wohlgemerkt. Ich hoffe, ihr habt nach einem harten Tag noch genügend Kraft, euch unter eure zu stellen. Zum Wohle der gesamten Erkundung ... Bisher haben wir uns für Bauten immer die natürliche Beschaffenheit der Erkundungsareale zunutze gemacht, diesmal hatten wir allerdings mit jeder Menge schwebendem Geröll zu kämpfen. Gerade vor dem Hintergrund der fluktuierenden Gravitationsanomalien birgt das ein enormes Sicherheitsrisiko, dem wir niemanden aussetzen wollten. Nichtsdestotrotz konnten wir wissenschaftlichen Nutzen aus den Räumungsarbeiten ziehen. Position, Gewicht und anderweitig interessante Daten der Schwebebrocken wurden allesamt aufgezeichnet und werden im Laufe der Erkundung sicherlich noch zu tragen kommen. Natürlich ist jedes Habitationsmodul mit einer eigenen Schwerkraftkontrolleinheit ausgestattet, sodass ihr alle ganz beruhigt vor euch hindösen könnt. Gravitationsanomalien werden euch nicht aus der wohlverdienten Heia reißen, versprochen. |
| 38 | 36 | Nr. 3 | Zapp, zapp, zapp dich durch die Weiten! | Auch auf Oizys darf unser allseits beliebter Kosmozapper natürlich nicht fehlen. Den Anfang macht das weitläufige Areal in und um die Megalithopolis, wobei ich betonen möchte, wie unglaublich schnell und effizient die Arbeiten diesmal vonstattengingen. Unsere bisherigen Erfahrungen auf dem Mond und Phaenna haben uns dies ermöglicht. Zudem darf ich verkünden, dass der Kosmozapper nun noch viel zappender ist! Viele von euch wissen sicher, dass das Zapperbrett sich auf einer Straße aus gefestigtem Äther bewegt, welche zwei Stationen verbindet. Bisher war es dabei wichtig, die Koordinaten beider Ankerpunkte stets gleich zu halten. Auf einem Planeten mit solch kruder Schwerkraft wie Oizys ist das allerdings ganz und gar nicht praktikabel. Hier bewegt, dreht und wendet sich alles ganz nach Belieben. Und darum kommt der Kosmozapper jetzt auch mit gewissen Abweichungen in der Positionierung seiner Stationen zurecht. Ich bin schon gespannt, inwiefern uns diese Technologie auf unserer Erkundung zugutekommen wird. Springt aufs Brett und erkundet den Kosmos, meine fleißige Leserschaft! |
| 39 | 37 | Nr. 4 | Alles klar mit der Infra | Auch auf Oizys haben wir nun Energisierungs- und Hydrofizierungswerke! Wenn Anziehungskraft und Abstoßungskraft sich stetig streiten, weint nicht nur der Planet, sondern auch die Infrastruktur der Kosmo-Erkundung. Und als ihre „Eltern“ ist es die Aufgabe von uns Projektteilnehmern, unsere technischen Wunderwerke zu beschützen. Auf Oizys nutzen wir dafür die Magie Gravitas, um unsere Wassertanks und Stromgeneratoren vor dem Einfluss von Gravitationsanomalien zu wahren. Hoffentlich müssen wir also nicht eines Tages auf Wassersuche gehen, weil unser Hydrofizierungswerk plötzlich mehrere hundert Malmen über uns schwebt. |
| 40 | 38 | Nr. 5 | Nicht gaffen, Schwerkraft erschaffen! | Erbaut auf dem Losen Anker als Fundament, ebnet uns der sogenannte „Gravikreator“ nun den Weg zu der Schattenflotte - jener fliegenden Insel, die bisher unerreichbar schien. Diese wahrlich galaktastische Erfindung sendet einen anhaltenden Strahl aus Gravitas-Magie aus, dessen Anziehungskraft schwebendes Gestein in der Nähe entlang der Linearen ansammelt und so eine Art Brücke erschafft. Ursprünglich soll die Schwebeflotte Teil der Planetenoberfläche gewesen sein, bis sie von einer Gravisphäre an ihre jetzige Position gezogen wurde. Wir dürfen also gespannt bleiben, was für wundervolle Geheimnisse und Mineralien sie für die Erkundung wohl bereithalten wird ... |
| 41 | 39 | Nr. 6 | Zapp, zapp, zapp dich in die Höhen! | Das Kosmozappernetz wurde bis hoch auf die Schattenflotte erweitert! Die Brücke, die uns der Gravikreator erschaffen hat, ist leider nicht für den Transport von schwerem Gerät und anderer Ausrüstung geeignet - von den vielen Forschern mit Höhenangst, die sich beim Komitee beschwert haben, ganz zu schweigen. Der Kosmozapper hingegen schafft da mit seiner ultrastabilen Zapperino 1000-Technologie Abhilfe. Allerdings bleibt auch weiterhin zu sehen, wie sich das Netz unter dem verstärkten Einfluss der Gravisphären verhält, der dort oben zu herrschen scheint. In dem Sinne hoffen ich und der Rest des Projektkomitees auf ein fröhliches Herumzappen in luftigen Höhen! |
| 42 | 40 | Nr. 7 | Optimierung durch Renovierung | Terra Firma wurde ordentlich durchrenoviert. Nicht zuletzt, um unsere gute Station für die kommende Restaurierung des großen Kristalls in ihrer Mitte, dem Euhedron, vorzubereiten. Mehr als je zuvor ist Terra Firma jetzt der Knotenpunkt aller anderen Stationsstrukturen, wobei besonders die Anbindung zu den Energisierungswerken stark verbessert wurde. Darüber hinaus wurden alle Schalter und sogar der Sternenhangar gleich mit überarbeitet. Hoffentlich erleichtert das allen ihre Arbeit ein wenig. Als Nächstes wollen wir doch mal schauen, ob wir den Euhedron nicht irgendwie wieder aufgepäppelt bekommen ... |
| 43 | 41 | Nr. 8 | Kristall hat Aua | Mit viel Mühe konnten wir dem Euhedron zu einem Teil seines alten Schimmers zurück verhelfen! Unser Forschungsteam ist sich sicher, dass der Kristall eine Art Datenträger darstellt, der ursprünglich schwebte und aufgrund eines plötzlichen, durch Gravitationsanomalien verursachten Absturzes schwer beschädigt worden ist. Bis zu seiner vollständigen Wiederherstellung werden wir ihn mit einem Gerüst stützen müssen, um ihn funktionsfähig zu halten. Inmitten all der vielen Strukturerweiterungen der letzten Zeit haben uns außerdem einige Stimmen erreicht, die sich um die Sicherheit der Habitationsmodule gesorgt haben. Darum haben wir sogenannte Antiabnorm-Platten entwickelt und an den entsprechenden Stellen angebracht. Mit denen haben Gravitationsanomalien keine Chance mehr! |
| 44 | 42 | Nr. 9 | Mehr Kosmo für das Port(emonnaie) | Der Kosmoport konnte um einige galaktastische Funktionen erweitert werden! Auch diesmal konnten wir die Stromzufuhr von den Energisierungswerken hochfahren, wodurch das Raumschiff ruckzuck geladen und bereit für Reisen durchs All ist. Aber nicht nur das: Die Antiabnorm-Platten konnten ebenfalls verbaut werden, was Start- und Landemanöver deutlich vereinfacht. Kapitänin Cruisingway wird das sicher freuen! Zu guter Letzt wurden Leitlinien gezogen, welche die optimalen Routen von unseren Stationsstrukturen zum Raumschiff markieren. Ihr, meine aufgeweckte Leserschaft, fragt euch sicher, warum diese Änderung erst jetzt durchgeführt wurde. Meine Antwort lautet: Gravisphären. Nur eine leichte Überladung des Raumschiffes hätte seine letzte Lieferung überhaupt bedeutet. Doch dank unserer neuen Antiabnorm-Platten gehört diese Sorge nun ebenfalls der Vergangenheit an. Hoppeltastisch! Und wo ich gerade von Gravisphären schreibe, fallen mir noch die folgenden Beobachtungen ein, die das Komitee jüngst erreicht haben: Am Rand des Einflussgebiets unseres verlässlichen Zentralkristalls soll Bewegung in den Erdplatten verzeichnet worden sein. Stehen wir vielleicht kurz vor etwas Großem ...? |
| 45 | 43 | Nr. 10 | Verausgabung durch Ausgrabung | Gelobt seien die Gravisphären, denn ihre schwerwiegenden Kräfte haben tatsächlich Ruinenüberreste im Tiefgrünen Echo offenbart. Und dank unserer rauhändigen Geröllschlepperinnen und -schleppern konnten wir sogar einen Eingang freilegen! Namingway fühlte sich bei der Vorstellung von einem Loch in der Erde voller Schätze aus irgendeinem Grund an Wüstenmäuse erinnert, weswegen er der unterirdischen Stätte prompt den Namen „Wüstenbau“ gab. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, verehrte Leserinnen und Leser, aber meine Löffel vernehmen Geschichtsträchtiges hinter seinen Pforten. Jetzt wird es ernst, so langsam macht die Erkundung gewaltige Hopser auf den Spuren der Gegangenen. Darum hat sich das Komitee nicht lumpen lassen und das Kosmozappernetz bis zur Fundstätte erweitert. Lasst euch von eurem Entdeckerdrang leiten! |
| 46 | 44 | Nr. 11 | Wüstenbau, öffne dich ... | Es ist uns gelungen! Die Pforte zum Wüstenbau konnte geöffnet werden! Das seltsame Muster auf ihr begann zu glänzen, fast als würde die Ruine uns in ihrem Inneren willkommen heißen. All die vielen Untersuchungen, die uns bis hierher geführt haben, lehren uns eine wichtige Tatsache über die Technologie der Gegangenen: Ihre kristallenen Apparaturen und Mechanismen lassen sich in Bewegung setzen, indem man hochkonzentrierten Äther durch sie fließen lässt. Der eigentliche Vorstoß ins Ruineninnere steht uns zwar noch bevor, gut ausgeleuchtet ist es aber schon mal. Ein kleiner Spaziergang sollte also in Ordnung gehen. Einige wissbegierige Forscher waren auch schon mutig genug und haben genau das getan. Dabei haben sie zahlreiche weitere Kristalle entdeckt. Der etablierten Logik folgend sollte ihre Reaktivierung uns immer tiefer in die Geheimnisse der Gegangenen einführen ... |
| 47 | 45 | Nr. 12 | Der Stein der Weisung | Wir konnten den Weisungsstein im Ruineninneren aktivieren! Von einem auf den anderen Moment schien die ganze Struktur des Wüstenbaus ein Ruck zu durchfahren. Überall fing es an zu glühen und leuchten, als wollte man sich bei uns für unsere Mühen bedanken. Es brennt mir immer mehr unter den Pfoten, endlich herauszufinden, zu welchem Zweck die Gegangenen die Stätte zu ihrer Zeit errichtet hatten. Den Schlüssel zur Lösung dieses Mysteriums dürften wir in dem großen Kristall im tiefsten Inneren des Baus finden. So ähnlich wie er dem Euhedron ist, kann davon ausgegangen werden, dass ihm wichtige Informationen innewohnen. Es wird also mal wieder Zeit für eine ordentliche Kristallputzkur, liebe Leserinnen und Leser! |
| 48 | 46 | Nr. 13 | Metahedron, du bist dran! | Zum Abschluss unserer Arbeiten in der Ruine des Wüstenbaus haben wir nun auch den Metahedron restauriert! Das sanft-saftige Grün, in dem er schimmert, bringt wahrlich Frieden in die Herzen seiner Betrachter. Ich zumindest fühle mich direkt an die Blätter meiner Lieblingskarotten erinnert. Die Analysen unserer Forscher haben ergeben, dass der Metahedron sich aus dem gleichen Mineral wie zum Beispiel der deutlich kleinere Weisungsstein zusammensetzt, allerdings in vielfach konzentrierterer Form. Vielleicht wirkt das Grün deshalb so viel gesättigter und ... schmackhafter. Für einen ungestörten Ätherfluss ist der Reinheitsgrad des Leiters jedenfalls ziemlich wichtig, wie wir wissen. Viel interessanter jedoch: Metahedron und Euhedron scheinen auf einer ähnlichen Wellenlänge zu kommunizieren. Was das wohl bedeuten könnte ...? |
| 49 | 47 | Nr. 14 | Zapp, zapp, zapp dich durch die Stätte! | Mit dem Abschluss der Ausgrabungsarbeiten im Wüstenbau konnten wir das Kosmozappernetz jetzt auch um einen Radius im Ruineninneren erweitern! Sowohl der Weisungsstein als auch der Metahedron brauchen regelmäßige Energiezufuhr in Form von Ätherladungen durch Oizys-Jaspis, um sie und somit das gesamte Ruineninnere am Laufen zu halten. Und auf einem Zapperbrett sollte das deutlich schneller von der Pfote gehen, will ich meinen. Außerdem: Erinnert ihr euch noch, was ich über die Straße aus gefestigtem Äther geschrieben habe, die sich zwischen zwei Zapperstationen erstreckt? Eben diese Straße kann nun ebenfalls als eine Verbindung zwischen Metahedron und Euhedron dienen - zumindest hat man mir das so zugesteckt. Mit dieser Erweiterung ist das Kosmozappernetz auf Oizys vollständig. Unsere Arbeit ist aber noch lange nicht getan. Schwingen wir uns auf die Bretter und lösen die letzten verbleibenden Mysterien des Planeten! |
| 50 | 48 | Nr. 15 | Renoviert und kernstabilisiert | Unsere jüngst renovierte Stationsbasis Terra Firma hat obendrauf noch eine Kernstabilisierung spendiert bekommen. Somit steht weiteren Ausbauten nichts mehr im Weg! Dabei möchte ich betonen, dass Nachhaltigkeit in der Kosmo-Erkundung großgeschrieben wird. Alle Strukturen, welche wir hier auf Oizys errichtet haben, verwenden eine Bauweise, die einen spurlosen Abbau ermöglicht. Sollte also der Tag unseres endgültigen Abschieds irgendwann kommen, werden wir nichts hinterlassen, was das Ökosystem des Planeten auf irgendeine Weise schädigen oder verändern könnte. Selbstverständlich erfordert so eine Bauweise einiges an Grips in der Rübe. Doch dank euch, liebe Leserinnen und Leser, ist es uns auch diesmal wieder gelungen! So kernstabilisiert wie Terra Firma jetzt ist, wollen wir uns als Nächstes um die Errichtung einer „Datenempfangsapparatur“ auf dem Dach kümmern. Damit werden wir endlich die Datensätze aus dem Metahedron empfangen und in den Euhedron einspeisen können. Und wer die Aussicht genießen will, kann übrigens den mit eingebauten Aufzug nutzen, um auf das Dach zu gelangen. Das Projektkomitee lässt grüßen! |
| 51 | 49 | Nr. 16 | Guter Empfang | Die lang ersehnte Datenempfangsapparatur steht und markiert die letzte Erweiterung der Kosmo-Erkundung hier auf Oizys! Namingway hat der aufrecht stehenden Stationsstruktur den passenden Namen „Orthostat-Türme“ gegeben. Mit ihnen sollte sich das Resonanzverhalten der beiden Kristalle Metahedron und Euhedron nutzen lassen, um die Datensätze des Ersteren in den Letzteren einzuspeisen. Genau diese Daten fehlten uns nämlich, um ihn wieder vollständig funktionstüchtig zu machen und an die wertvollen Informationen in seinem Inneren zu gelangen. Nun sind wir also wirklich nur noch einen kleinen Hopser von der Wahrheit hinter den Gegangenen entfernt. Vertrauen wir auf das Können unserer Forscherkollegen und hoffen auf ein Gelingen! |
| 52 | 50 | Nr. 17 | Wohin die Gegangenen gingen | Sehr verehrte Leserinnen und Leser, es war mir auch dieses Mal wieder eine Freude, unser gemeinsames Abenteuer in Schriftform zu verewigen. Wer hätte bei unserem Aufbruch von Phaenna gedacht, dass wir am Ende unseres Vorstoßes hier auf Oizys vor der Sternenkarte einer unbekannten Zivilisation stehen würden? Unsere Forscher definitiv nicht, so aufgeregt wie sie seit ihrer Entdeckung durch die Station hoppeln. Die Vorbereitungen für unser nächstes Abenteuer laufen bereits auf Hochtouren, die *Galacticway* wird schon bald startbereit gemacht. Was haben die Gegangenen auf ihrer Reise durch die Weiten des Alls für uns hinterlassen? Und wo hat es sie hingeführt? Fragen, welche zu beantworten die nächste große Mission der Kosmo-Erkundung sein wird. Ich hoffe, ihr bleibt mir bis dahin treu und blickt voller Tatendrang einer galaktastischen Zukunft entgegen! |