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| 1 | 0 | TEXT_GAIUSE301_01442_SEQ_00 | Minfilia macht sich Gedanken über die bevorstehenden Aufgaben des Bundes und hofft dabei auf deine tatkräftige Unterstützung. |
|---|---|---|---|
| 2 | 1 | TEXT_GAIUSE301_01442_SEQ_01 | Was bisher geschah: Die Fremden, die in der Bucht des Abendsterns an Land gingen, stellten sich als Flüchtlinge aus Doma heraus, einem kleinen Land auf dem weit im Osten gelegenen Kontinent Othard. Sie hatten einen Aufstand gegen die garleischen Unterdrücker gewagt, wofür sie bitter büßen mussten. Ihr Aufstand wurde blutig niedergeschlagen und nur einer kleinen Schar Überlebender gelang unter der Führung der geheimnisvollen Yugiri die Flucht übers Meer nach Eorzea. Yugiri bat die Herrscher von Ul'dah um Zuflucht für ihr Volk, was Sultana Nanamo Ul Namo und der reiche Händler Teledji Adeledji vom Scorpio-Kreis auch befürworteten. Der noch reichere Lolorito, ebenfalls Mitglied des einflussreichen Scorpio-Kreises, war jedoch vehement dagegen und verhinderte bei der folgenden Ratsabstimmung die für eine Aufnahme nötige Mehrheit. Diese kaltherzige Ablehnung brachte Yugiri der Verzweiflung nahe, doch Alphinaud fasste den kühnen Plan, die Flüchtlinge aus Doma in Geisterzoll anzusiedeln. Kurz darauf beschworen die Sahagin in La Noscea ihren Primae Leviathan, wovon sich der Sahagin-Häuptling erhoffte, Unsterblichkeit zu erlangen. Das stellte sich zum Glück als Irrtum heraus, als Leviathan die vermeintlich unsterbliche Ätherform seines Anhängers verschlang. Nur durch die volle Unterstützung des Mahlstroms gelang es dem Bund der Morgenröte daraufhin, die mächtige Seeschlange in eine Falle zu locken und zu besiegen. Davon unberührt wächst in Ul'dah das Leid der Flüchtlinge und habgierige Ränkeschmiede spinnen ihre Netze. Auch die Ascians ziehen weiter an den Schicksalsfäden Eorzeas. Wie es scheint, steckt Eorzea noch immer mitten in einem Strudel aus Chaos und Intrigen ... * * * Minfilia ist noch immer schockiert von der Nachricht über den Untergang des Hauptquartiers von Baldesions Gelehrten, doch bis Urianger genauere Informationen darüber liefert, will sie sich um andere Probleme kümmern. Im Finsterwald wurde eine seltsame Ätheranomalie gemessen. Als sie dich gerade darum bitten will, der Sache nachzugehen, unterbricht F'lhaminn eure Unterhaltung. In der Taverne „Siebter Himmel“ in Geisterzoll besteht ein aufgebrachter Bittsteller darauf, mit der Anführerin des Bundes der Morgenröte zu sprechen. Sprich mit dem Bittsteller im Siebten Himmel, um der Unterhaltung beizuwohnen. |
| 3 | 2 | TEXT_GAIUSE301_01442_SEQ_02 | Der Bittsteller ist ein Flüchtling, der sein Hab und Gut durch die Siebte Katastrophe verloren hat und nun mit seiner Familie in Ul'dah ein ärmliches Dasein fristet. Nun bittet er den Bund der Morgenröte darum, nicht nur die Flüchtlinge aus Doma, sondern alle Flüchtlinge Eorzeas aufzunehmen. Eine verständliche Bitte, die Minfilia jedoch unmöglich erfüllen kann, da in Geisterzoll einfach nicht genug Platz ist. Da erreicht euch die Meldung von einem gewaltsamen Flüchtlingsaufstand in Ul'dah, bei dem Alphinaud verletzt wurde. Sprich mit ihm im Treibsand in Ul'dah! |
| 4 | 3 | TEXT_GAIUSE301_01442_SEQ_03 | Alphinaud ist zwar verletzt, aber den Umständen entsprechend wohlauf. Er vermutet, dass der Umgang Ul'dahs mit den domanischen Flüchtlingen das ohnehin schon bis zum Rand gefüllte Fass zum Überlaufen gebracht hat. Eine weitere Eskalation ist zu befürchten. |
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| 25 | 24 | TEXT_GAIUSE301_01442_TODO_00 | Mit dem ärmlichen Bittsteller im Siebten Himmel sprechen |
| 26 | 25 | TEXT_GAIUSE301_01442_TODO_01 | Im Treibsand in Ul'dah mit Alphinaud sprechen |
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| 49 | 48 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_000 | Die Zerstörung des Hauptquartiers von Baldesions Gelehrten lässt mir einfach keine Ruhe. Was in aller Welt ist dort bloß vorgefallen? |
| 50 | 49 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_001 | Ich weiß, es ist zwecklos, sich unentwegt darüber Gedanken zu machen. Uns bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten, bis Urianger Genaueres in Erfahrung gebracht hat. So lange sollten wir uns auf andere Aufgaben konzentrieren. |
| 51 | 50 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_002 | Tatsächlich gibt es noch eine Angelegenheit, die mich sehr beunruhigt. |
| 52 | 51 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_003 | Ungefähr zu der Zeit, als du den Primae Leviathan besiegt hast, wurde im Finsterwald eine unnatürliche Ätheranomalie gemessen. |
| 53 | 52 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_004 | Mogry-König Mogul Mog XII. hast du ja zum Glück in seine Schranken verwiesen, doch offensichtlich birgt der Wald noch weitere Mysterien. |
| 54 | 53 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_005 | Die kürzlich gemessene Ätheranomalie könnte auf die Beschwörung eines Primae hindeuten, was wir keinesfalls ignorieren dürfen. Kannst du in den Finsterwald reisen und der Sache nachgehen, Player? |
| 55 | 54 | TEXT_GAIUSE301_01442_FLHAMINN_000_006 | Bitte verzeiht die Unterbrechung. Ich störe wirklich nur ungern. |
| 56 | 55 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_007 | F'lhaminn? Nein, du störst doch nicht. Was gibt es? |
| 57 | 56 | TEXT_GAIUSE301_01442_FLHAMINN_000_008 | Eine, wie es scheint, dringliche Angelegenheit. |
| 58 | 57 | TEXT_GAIUSE301_01442_FLHAMINN_000_009 | Ein Besucher bittet darum, beim Bund der Morgenröte vorsprechen zu dürfen. Er wartet oben im Siebten Himmel und drängt darauf, zu dir vorgelassen zu werden, Minfilia. |
| 59 | 58 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_010 | Zu mir? Für unangemeldete Bittsteller bleibt mir momentan nun wirklich keine Zeit. Wir sind mitten in einer wichtigen Besprechung. |
| 60 | 59 | TEXT_GAIUSE301_01442_FLHAMINN_000_011 | Ja, das habe ich ihm auch gesagt, aber er lässt sich partout nicht abwimmeln. Ich fürchte gar, er könnte unangenehm werden, so aufgewühlt, wie er ist. |
| 61 | 60 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_012 | Hm ... Also gut, ich werde oben mit ihm sprechen. |
| 62 | 61 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_013 | Player, würdest du mich begleiten? Hier, mitten in Geisterzoll, rechne ich nicht mit einem Attentat, aber wer weiß. Wir müssen auf alles gefasst sein. |
| 63 | 62 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_020 | Lass uns oben im Siebten Himmel mit dem aufgebrachten Bittsteller reden. Ich bin gespannt, was er so Dringliches auf dem Herzen hat. |
| 64 | 63 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_030 | Bitte verzeih, dass wir dich warten ließen. Was führt dich zum Bund der Morgenröte? |
| 65 | 64 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_031 | Oh, seid Ihr die Herrin des Bundes? |
| 66 | 65 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_032 | Ich bin gekommen, um Euch um Hilfe anzuflehen. Rettet uns aus unserer Hoffnungslosigkeit! |
| 67 | 66 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_033 | Huch, nicht ganz so schnell. Beruhige dich doch erst einmal und erkläre uns, worum es geht. |
| 68 | 67 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_034 | Oh ja, verzeiht. Ich gehöre zu den Flüchtlingen, die durch die Siebte Katastrophe ihrer Heimat beraubt wurden. |
| 69 | 68 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_035 | Nichts von Wert ist mir geblieben, nur das blanke Leben. Zusammen mit meiner Familie flüchtete ich nach Ul'dah, wo ich mich seither verzweifelt um eine ehrbare Arbeit bemühe. |
| 70 | 69 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_036 | Doch in der Stadt regiert die Geldsucht. Wir armen Heimatlosen werden wie Vieh behandelt und von einer anständig bezahlten Arbeit können wir nur träumen. Auch von der staatlichen Unterstützung, die vollmundig versprochen wurde, ist bisher kein Gil bei uns angekommen. |
| 71 | 70 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_037 | Dieses unwürdige Dasein ist nicht länger zu ertragen! Um uns herum schreitet die Erholung von der Siebten Katastrophe voran, doch wir Flüchtlinge werden abgehängt. |
| 72 | 71 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_038 | Kürzlich ist uns zu Ohren gekommen, dass die Flüchtlinge aus Doma, die man in Ul'dah kaltherzig abgewiesen hat, hier in Geisterzoll vom Bund der Morgenröte aufgenommen wurden. |
| 73 | 72 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_039 | Euer Bund ist ein wahrer Retter in der Not. So bitte ich Euch, rettet auch uns! Wenn Ihr Flüchtlingen aus fernen Landen Zuflucht gewährt, werdet ihr doch eure Landsleute aus Eorzea nicht abweisen. Nicht wahr?! Bitte, nehmt auch uns auf! |
| 74 | 73 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_040 | In der Tat liegt uns das Schicksal aller Bürger Eorzeas am Herzen und wir kämpfen mit aller Kraft für ihr Wohl. Doch auch uns sind Grenzen gesetzt ... |
| 75 | 74 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_041 | Bei den Flüchtlingen aus Doma handelte es sich um eine überschaubare Anzahl, für die es hier in Geisterzoll noch genug Platz gab. Deshalb nahmen wir sie auf. Alle Flüchtlinge der Siebten Katastrophe jedoch würden unsere Kapazitäten sprengen. |
| 76 | 75 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_042 | So leid es mir tut, wir können nicht allen Flüchtlingen Eorzeas eine neue Heimat bieten. Dieses Problem muss gemeinsam mit allen Stadtstaaten geklärt werden. |
| 77 | 76 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_043 | A-Aber ...! I-Ich bitte Euch! Ich flehe Euch an! Helft uns! Die Stadtstaaten lassen uns im Stich und selbst die Götter haben ihre Blicke von uns abgewendet. |
| 78 | 77 | TEXT_GAIUSE301_01442_TATARU_000_044 | Ähm, Verzeihung, Minfilia ... |
| 79 | 78 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_045 | Was gibt es? |
| 80 | 79 | TEXT_GAIUSE301_01442_TATARU_000_046 | Nun ja, soeben wurde uns gemeldet, dass es in Ul'dah einen Flüchtlingsaufstand gegeben haben soll. Alphinaud wurde in den Aufstand verwickelt und dabei verletzt! |
| 81 | 80 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_100_046 | Oje, geht es ihm gut?! |
| 82 | 81 | TEXT_GAIUSE301_01442_TATARU_000_047 | Das behauptet er zumindest. Angeblich hat er nur eine Schramme davongetragen, aber immerhin lässt er sich verarzten. Ehrlich gesagt mache ich mir Sorgen. |
| 83 | 82 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_048 | (★未使用/削除予定★) |
| 84 | 83 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_049 | Ein Aufstand? Oh nein! Nun haben sie ihrem Zorn Luft gemacht ... |
| 85 | 84 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_050 | Über den Unwillen der ul'dhischen Regierung, eine Lösung des Flüchtlingsproblems anzubieten, hat sich eine gewaltige Wut angestaut, die irgendwann zur Explosion führen musste. Wäre ich nicht hier, sondern in Ul'dah gewesen, hätte ich vermutlich selbst zur Waffe gegriffen. |
| 86 | 85 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_051 | Doch wer weiß, wohin das führen wird. Wir haben doch keine Chance gegen die Staatsgewalt. Wollt Ihr zusehen, wie wir für unseren rechtschaffenen Widerstand mit dem Leben bezahlen? Ihr seid doch Helden Eorzeas. Helft uns! |
| 87 | 86 | TEXT_GAIUSE301_01442_TATARU_000_052 | Minfilia, das ist ja schrecklich! |
| 88 | 87 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_053 | Zuallererst müssen wir uns ein klares Bild von der Lage in Ul'dah verschaffen. Es darf auf keinen Fall zu sinnlosem Blutvergießen kommen. Das löst keine Probleme, sondern sät nur neuen Zorn und führt zu einer Spirale der Gewalt. |
| 89 | 88 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_054 | Wenn wir verstehen, wie es zu dem Aufstand gekommen ist, können wir gemeinsam mit Ul'dah und den anderen Stadtstaaten eine Lösung suchen. Das ist alles, was derzeit in unserer Macht steht. |
| 90 | 89 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_055 | Der Bund der Morgenröte allein kann euch nicht retten. Ich hoffe, das versteht ihr. |
| 91 | 90 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_100_055 | Nein, ich verstehe es nicht, aber es bringt vermutlich nichts, Euch Vorwürfe zu machen. |
| 92 | 91 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_056 | Player, kannst du die Nachforschungen in Ul'dah übernehmen? Es scheint eine heikle Angelegenheit zu sein - und angesichts der ausufernden Gewalt auch nicht ungefährlich. Bei dir kann ich darauf vertrauen, dass du einerseits besonnen vorgehst, dich andererseits aber auch durchzusetzen weißt. |
| 93 | 92 | TEXT_GAIUSE301_01442_MINFILIA_000_057 | Danke! Was die Vorkommnisse im Finsterwald anbelangt, werde ich Yda und Papalymo bitten, sich dort näher umzusehen. Hoffentlich können sie weitere Details herausfinden. |
| 94 | 93 | TEXT_GAIUSE301_01442_TATARU_000_058 | Alphinaud erholt sich gerade im Treibsand von dem Schock. Bitte, sieh nach ihm, Player! |
| 95 | 94 | TEXT_GAIUSE301_01442_REFUGEE01442_000_060 | Meine Reise hierher war vergebens, doch ich hoffe, dass Ihr euch nun mit eigenen Augen einen Eindruck von unserer verzweifelten Lage macht. Ich werde wohl oder übel unverrichteter Dinge nach Ul'dah zurückkehren. Hoffentlich ist wenigstens meiner Familie bei dem Aufstand nichts passiert. |