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| 1 | 0 | TEXT_CHREND302_02362_SEQ_00 | Theomocent ist niedergeschlagen. |
|---|---|---|---|
| 2 | 1 | TEXT_CHREND302_02362_SEQ_01 | Um den Antrag auf Archombadins Ausschluss noch aufzuhalten, wollt ihr euch mit Priester Saturnois beraten. Sprich in der Sankt Reymanaud-Kathedrale mit ihm. |
| 3 | 2 | TEXT_CHREND302_02362_SEQ_02 | Zu eurer Überraschung ist auch Saturnois für Archombadins Ausschluss. Er erzählt euch, dass auch er selbst ein von Priester Choisseau aufgezogenes Waisenkind war, das es dank seiner ans Theologikum und bis in die Kurie schaffte. Doch als sein bester Freund, ein Mitarbeiter derselben Abteilung und ebenfalls Waise, wegen der allzu belastenden, zum Vorteil des Adels verteilten Arbeit Selbstmord beging, beschloss Saturnois, Lehrer am Theologikum zu werden, um klarer zu sehen. Nun sieht er die Gelegenheit gekommen, an einem Adeligen - Archombadin - ein Exempel zu statuieren, um dem Volk ein Symbol für den Erneuerungswillen der Kirche vorzuführen. Ihr wollt das verhindern. Sprecht zunächst einmal mit dem Beschuldigten selbst. Such Archombadin im Strebewerk. |
| 4 | 3 | TEXT_CHREND302_02362_SEQ_03 | Ihr findet Archombadin, wie er gerade Lebrassoir zur Schnecke macht. Offenbar ist er erbost, dass anonyme Schreiben im Umlauf sind, in denen Archombadin der Entführung Ulaas beschuldigt wird. Beruhige ihn erst einmal (/ruhig), damit ihr mit ihm reden könnt. |
| 5 | 4 | TEXT_CHREND302_02362_SEQ_04 | Archombadin hat seine Fassung wiedergewonnen und schildert euch die Lage. Die besagten anonymen Schreiben waren der Ursprung des Gerüchts, dass Archombadin hinter Ulaas Verschwinden stecke. Können euch die Schriftstücke vielleicht auf die Fährte des Täters bringen? |
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| 25 | 24 | TEXT_CHREND302_02362_TODO_00 | In der Sankt Reymanaud-Kathedrale mit Saturnois sprechen |
| 26 | 25 | TEXT_CHREND302_02362_TODO_01 | Mit Archombadin sprechen |
| 27 | 26 | TEXT_CHREND302_02362_TODO_02 | Archombadin beruhigen (/ruhig) |
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| 49 | 48 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_000 | Dass Theo ausgerechnet Archombadin schützen will, geht mir nicht in den Kopf. Manchmal ist er einfach zu naiv. |
| 50 | 49 | TEXT_CHREND302_02362_CRAMMEVOIX_000_000 | So viel Unmut! Und was für ein geringfügiger Anlass. |
| 51 | 50 | TEXT_CHREND302_02362_BLAISIE_000_000 | Auch wenn der Widerstand noch so groß ist, muss man zu seinen Überzeugungen stehen. Theomocent ist ein Vorbild für uns alle. |
| 52 | 51 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_000 | Ich konnte sie nicht aufhalten. Es ist ein großer Verlust für die Orthodoxie und die Kurie, wenn jemand von Archombadins Fähigkeiten so unehrenhaft ausgestoßen wird. |
| 53 | 52 | TEXT_CHREND302_02362_BLAISIE_000_001 | Gebt doch nicht so schnell auf! Schließlich läuft das Verfahren noch nicht einmal - wir können bestimmt noch etwas tun, um es aufzuhalten! |
| 54 | 53 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_002 | Danke, Blaisie! Du hast Recht! Lasst uns die Lage zuerst mit Priester Saturnois beratschlagen! |
| 55 | 54 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_003 | Er weiß wirklich nicht, wann er verloren hat. Na gut, dann auf zu Saturnois. Kommst du mit? |
| 56 | 55 | TEXT_CHREND302_02362_CRAMMEVOIX_000_004 | Ich bleibe hier ... Ich möchte noch etwas nachprüfen. Vielleicht kann mir Blaisie dabei helfen? |
| 57 | 56 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_005 | Vielen Dank, meine Freunde! Lasst uns in der Sankt Reymanaud-Kathedrale warten, bis Priester Saturnois aus seiner Besprechung kommt. |
| 58 | 57 | TEXT_CHREND302_02362_CRAMMEVOIX_000_009 | Tut mir leid, dass ich euch Blaisie ausgespannt habe! Aber alleine komme ich hier nicht voran. |
| 59 | 58 | TEXT_CHREND302_02362_BLAISIE_000_009 | Ich kann es gar nicht ertragen, Theomocent so bedrückt zu sehen. Hoffentlich können wir alles noch ins Lot bringen. |
| 60 | 59 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_009 | Es geht um Archombadin ... Bitte hört uns zu. |
| 61 | 60 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_009 | Priester Saturnois, wir müssen etwas mit Euch besprechen! |
| 62 | 61 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_010 | Was habt ihr auf dem Herzen? Geht es etwa um Archombadins Ausschluss? Den Antrag hat die Priesterschaft bereits entgegengenommen. |
| 63 | 62 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_011 | Sobald wir ihn geprüft haben, wird er der Dekanin vorgelegt. Im Übrigen unterstütze auch ich das Gesuch. |
| 64 | 63 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_012 | A-Aber so wartet doch! Die Anschuldigungen sind doch völlig unbewiesen! Nichts mehr als Gerüchte! |
| 65 | 64 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_013 | In der Tat, wir haben keinen Beweis, dass er Ulaa entführen ließ. Aber das spielt keine Rolle. |
| 66 | 65 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_014 | Ich verstehe nicht ... Was gibt es denn für einen Grund, ihn auszuschließen, wenn er doch gar nichts getan hat?! |
| 67 | 66 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_015 | Wenn die Kirche glaubhaft machen will, dass sie ihre Fehltritte bereut und an einer Neuorientierung interessiert ist, dann muss das Theologikum als ihr Repräsentant Beweise für diesen Erneuerungswillen liefern. Darin stimmt ihr mir sicher zu. |
| 68 | 67 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_016 | Und Archombadin soll zu so einem Symbol gemacht werden? ... Und für die Sünden der Kirche büßen, obwohl er vielleicht unschuldig ist?! |
| 69 | 68 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_017 | Theomocent, Leigh; hört mir gut zu. Auch ich war ein Waisenkind. Choisseau hat mich vor langer Zeit aufgenommen und mir die Lehren der Kirche nähergebracht. Dank seiner konnte ich am Theologikum studieren. |
| 70 | 69 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_018 | Ich wollte Choisseau zeigen, dass er sich nicht umsonst so gut um mich gekümmert hat, und schaffte es, zum Vorsitz der Studentenschaft aufzusteigen. Ich trat in die Kurie ein und wurde von einem Mann in die Arbeit eingewiesen, der mein bester Freund werden sollte. |
| 71 | 70 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_019 | Er war wie ich eine Waise und arbeitete bereits über zehn Jahre dort - doch die Arbeit, die man uns zugeteilt hatte, war die reinste Hölle. Ich begriff, dass wir auch in der Kurie nie den Adeligen gleichgestellt sein würden. Eines Tages konnte er dem Druck nicht mehr standhalten und nahm sich das Leben. |
| 72 | 71 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_020 | Ich war hilflos. Nichts würde ihn je wieder zurückbringen. Dieses erschütternde Erlebnis brachte mich zur Religion zurück. Ich studierte die heiligen Schriften und wurde schließlich Priester am Theologikum. Aber das Schicksal meines Freundes konnte ich nie vergessen. |
| 73 | 72 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_021 | Aber wieso wollt Ihr deswegen einen unschuldigen Studenten zum Opfer machen? Das hat doch nichts miteinander zu tun! |
| 74 | 73 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_022 | „Die Liebe der Furie ergießt sich in alle Herzen, Die Lanze der Furie richtet alle Frevler mit Schmerzen.“ Choisseaus Leitsatz, so wie er im Band 11 des Theologischen Gesamtwerks geschrieben steht. |
| 75 | 74 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_023 | Wir sind alle gleich, so steht es in den heiligen Schriften. Wenn die Orthodoxie diesen Grundsatz nicht beherzigt, ist sie nichts weiter als eine Geißel der Gläubigen, und wer einen solchen Glauben verbreitet, trägt Mitschuld an der Ungerechtigkeit. Archombadin repräsentiert die überkommene Orthodoxie mit ihren Adelsprivilegien wie kein anderer und das macht ihn zum geeignetsten Symbol für unsere Zwecke. |
| 76 | 75 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_024 | Moment mal, meint Ihr das ernst?! Ein einzelner Student soll die Fehler der ganzen Kirche ausbaden? |
| 77 | 76 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_100_024 | Opfer sind unvermeidlich, wenn ein großes Unrecht bereinigt werden soll. Und manche sind für diese Aufgabe vorbestimmt. |
| 78 | 77 | TEXT_CHREND302_02362_SATURNOIS_000_025 | Choisseau hat auch euch aufgezogen, ihr solltet es doch begreifen! Die Lehre der Kirche ist falsch und wir müssen die Leute aufrütteln! Das ist eine gute Gelegenheit dazu! |
| 79 | 78 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_026 | Choisseau hat sich immer für die Gleichheit aller eingesetzt, das stimmt. Archombadin hat diese Lehre immer abgelehnt, in diesem Punkt mag er wohl schuldig sein ... Aber deswegen kann er doch nicht für etwas anderes verurteilt werden, das er gar nicht getan hat! |
| 80 | 79 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_027 | Stimmt, wenn der hochwohlgeborene Heimvorsteher am Pranger steht, schlägt das bestimmt hohe Wellen. Aber trotzdem ist es nicht gerecht, ihm die Schuld an allem Möglichen in die Schuhe zu schieben. |
| 81 | 80 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_028 | Sogar Priester Saturnois will Archombadin vom Theologikum verweisen! Was sollen wir nur tun?! |
| 82 | 81 | TEXT_CHREND302_02362_Q1_000_000 | Was schlägst du vor? |
| 83 | 82 | TEXT_CHREND302_02362_A1_000_001 | Mit Archombadin reden. |
| 84 | 83 | TEXT_CHREND302_02362_A1_000_002 | Dafür gibt es keine einfache Lösung. |
| 85 | 84 | TEXT_CHREND302_02362_A1_000_003 | ... |
| 86 | 85 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_029 | Ja, das ist eine gute Idee! Er ist doch so gescheit, da fällt ihm bestimmt eine Lösung ein! Komm, wir suchen ihn im Strebewerk. |
| 87 | 86 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_030 | Eben. Aus so einer Lage könnte sich wohl nur der Heimvorsteher rauswinden ... |
| 88 | 87 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_031 | Oh ja! Archombadin ist doch so gescheit, da fällt ihm bestimmt eine Lösung ein! Komm, wir suchen ihn im Strebewerk. |
| 89 | 88 | TEXT_CHREND302_02362_LEBRASSOIR_000_039 | Nein, lass nur ... Archombadin wird sich bestimmt bald beruhigen ... hoffe ich. |
| 90 | 89 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_039 | Player, ein Glück, dass du da bist! Archombadin und Lebrassoir streiten sich! Wir ... wir müssen sie beruhigen! |
| 91 | 90 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_039 | Archombadin ist scheinbar mit dem falschen Fuß aufgestanden. Dass er jemanden zur Schnecke macht ist nicht neu, aber auf Lebrassoir geht er sonst nicht los ... Na, ich sage, wir halten uns da raus. |
| 92 | 91 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_040 | Ihr auch noch?! Bleibt mir bloß vom Leib, ihr grandiosen Aufdecker! So zieht ihr also eure Schlüsse? Indem ihr das Geschmiere eines Verleumders für bare Münze nehmt?! |
| 93 | 92 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_041 | Erst Lebrassoir, jetzt ihr! Nicht nur, dass ihr es zugelassen habt, dass so etwas überhaupt in Umlauf gerät, nein! Ihr tut auch nicht das Geringste, um euer Versagen wieder gutzumachen! |
| 94 | 93 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_100_041 | Du steckst also hinter all dem ... Das hätte ich mir gleich denken können! Erklärst Ishgards Geschichte für nichtig und ziehst der Kirche den Boden unter den Füßen weg! Und als Nächstes soll eine Waise aus den Schwaden an der Spitze der Studentenschaft stehen! Deswegen willst du mich aus dem Weg schaffen! Ist es nicht so? |
| 95 | 94 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_042 | Aber Archombadin, beruhige dich doch! Die Sonderermittlerin will doch nur den Fall aufklären! Und was redest du da von einem Schreiben? |
| 96 | 95 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_043 | (★未使用/削除予定★) |
| 97 | 96 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_044 | <seufz> Er ist so aufgebracht, dass er mir nicht einmal zuhören will. Player, kannst du versuchen, ihn zu beruhigen? |
| 98 | 97 | TEXT_CHREND302_02362_LEBRASSOIR_000_049 | Ihr habt ihn nur noch wütender gemacht. Geht lieber, bevor er völlig ausrastet. |
| 99 | 98 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_049 | Archombadin ist so aufgebracht, dass er mir nicht einmal zuhören will. Player, kannst du versuchen, ihn zu beruhigen? |
| 100 | 99 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_048 | Ihr habt mir eine Falle gestellt, damit Theomocent meine Position übernehmen kann! Genießt euren Triumph, solange ihr könnt! Denn das, meine Herren, wird das Haus Dzemael nicht auf sich sitzen lassen! |
| 101 | 100 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_049 | Geh mir endlich aus den Augen, du schadenfrohe Wanze! Haus Dzemael wird dich für diese Impertinenz noch zur Rechenschaft ziehen! |
| 102 | 101 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_050 | Beruhigen?! Angesichts solcher Schmähungen? Und tut nicht so, als wüsstet ihr nicht, wovon ich rede! |
| 103 | 102 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_051 | Hmm ... <murmel> <murmel> ... „... ist es unleugbar, dass der Heimvorsteher hinter Ulaas Entführung steckt.“ *Das* sollen Beweise sein? Wer glaubt denn diesen Schwachsinn?! |
| 104 | 103 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_052 | Die Behauptungen sind völlig an den Haaren herbeigezogen ... Aber unsere Kommilitonen haben wohl alles für bare Münze genommen. *Das* war also die Quelle der Gerüchte ... |
| 105 | 104 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_053 | Ihr habt den Wisch also tatsächlich noch nie gesehen. Es sei denn, ihr armen Schlucker spielt nur die Unschuldigen, damit ihr von meiner Rache verschont bleibt. |
| 106 | 105 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_054 | Also hör mal gut zu, mein Freund. *Du* bist es, der hier in der Klemme sitzt, kapiert? Also hör endlich auf, große Töne zu spucken! |
| 107 | 106 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_055 | Wir spielen dir nichts vor, Archombadin. Aber nun möchten wir von dir die Wahrheit wissen. Bist du wirklich nicht in den Vorfall verwickelt? |
| 108 | 107 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_056 | Bei der Ehre der Dzemael und bei der Heiligen Halone schwöre ich, dass ich nichts damit zu tun habe! |
| 109 | 108 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_057 | Ich habe es gewusst. Und wir wollen dir helfen, dieses Missverständnis aufzuklären! |
| 110 | 109 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_058 | Theo, der unverbesserliche Wohltäter! ... Aber sagt mal, woher habt ihr diese Hetzschriften? Wir haben keine einzige davon zu Gesicht bekommen. |
| 111 | 110 | TEXT_CHREND302_02362_LEBRASSOIR_000_059 | Es sieht fast so aus, als hätte sie jemand nur an bestimmte Studenten verteilt ... vielleicht an die besonders leichtgläubigen. |
| 112 | 111 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_060 | So ein erbärmlicher Feigling ... Wenn ich den zu fassen bekomme! |
| 113 | 112 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_061 | Wir helfen euch, ihn zu finden! |
| 114 | 113 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_062 | Das würde euch so passen! Ihr wollt mich doch nur ans Messer liefern, damit einer von euch statt mir in die Kurie kommt. Danke, darauf kann ich verzichten. |
| 115 | 114 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_063 | Aber nein, ich will doch gar nicht in die Kurie. Ich möchte ein vorbildlicher Geistlicher werden, so wie Priester Choisseau! |
| 116 | 115 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_064 | Wenn er nicht gewesen wäre, hätte ich es nie hierher geschafft. Ich verdanke ihm mein Leben! Also will ich dieses Leben seinem Ideal gemäß führen - für andere. |
| 117 | 116 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_065 | „Die Liebe der Furie ergießt sich in alle Herzen, Die Lanze der Furie richtet alle Frevler mit Schmerzen.“ Diesen Leitsatz möchte ich verwirklichen. |
| 118 | 117 | TEXT_CHREND302_02362_ARCHOMBADIN_000_066 | Der elfte Band ... Ich hielt diese Zeilen stets für gefährliches Gedankengut, das den Adel stürzen und die Gesellschaft untergraben würde. Aber du scheinst sie anders zu lesen ... sodass du selbst mir ohne Vorurteile begegnest. |
| 119 | 118 | TEXT_CHREND302_02362_LEBRASSOIR_000_067 | Ich versuche herauszufinden, woher diese Schriften stammen. Sagt uns Bescheid, wenn ihr etwas findet. |
| 120 | 119 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_068 | „Danke“ haben diese lackierten Schnösel aus ihrem Wortschatz gestrichen, was? Na gut, machen wir uns an die Arbeit. |
| 121 | 120 | TEXT_CHREND302_02362_THEOMOCENT_000_069 | Ja! Was schlägst du vor? |
| 122 | 121 | TEXT_CHREND302_02362_LEIGH_000_070 | Oh Mann, ich dachte, du hast einen Plan! |